Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN - In Hamburg können Fahrer von Elektro-Autos nach Angaben des Energieverbandes BDEW bundesweit die meisten Ladesäulen nutzen.

03.09.2019 - 05:38:24

Verband: Hamburg hat die meisten Ladesäulen für Elektro-Autos. Mit 948 öffentlichen Ladepunkten liege die Hansestadt knapp vor München (945) und vor Berlin (933), teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Dienstag in Berlin mit.

Die darauf folgenden Städte Stuttgart, Düsseldorf und Leipzig weisen nach der Übersicht noch nicht einmal halb so viele Ladepunkte auf. Allerdings haben diese Städte auch deutlich weniger Einwohner. Unter den Bundesländern führt mit großem Abstand Bayern (4904 Ladepunkte) vor Baden-Württemberg (3404) und Nordrhein-Westfalen (3385).

Derzeit seien bundesweit rund 20 650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte verzeichnet. Damit könnten rund 400 000 Autos regelmäßig laden - das wären rund doppelt so viele wie gegenwärtig in Deutschland unterwegs sind. "Hier sind wir gut aufgestellt", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer.

Ein Problem seien rechtliche Hürden für die Installation privater Ladeinfrastruktur im Miet- und Wohneigentumsrecht. "Praktikable Vorschläge liegen schon längst auf dem Tisch", sagte Kapferer. "Das Justizministerium muss nun endlich die Bremse lösen und Tempo machen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Dieselfahrer können sich weiter Verbraucherklage anschließen. BERLIN - Dieselfahrer können sich noch bis Ende nächster Woche der Verbraucherklage gegen Volkswagen anschließen. Am 30. September wird die Musterfeststellungsklage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen erstmals vor dem Oberlandesgericht Braunschweig verhandelt. "Unserer Meinung nach hat Volkswagen betrogen und muss deshalb zur Rechenschaft gezogen werden", sagte Verbandsvorstand Klaus Müller am Dienstag in Berlin. Beim ersten Prozesstermin werde es wahrscheinlich um die Zulässigkeit der Klageanträge gehen. Dieselfahrer können sich weiter Verbraucherklage anschließen (Boerse, 17.09.2019 - 13:33) weiterlesen...

Autonomes Fahren auf Hamburger Teststrecke macht gute Fortschritte. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Testfahrten, aber wir sind noch nicht am Ziel", sagte Axel Heinrich, Innovationschef bei Volkswagen , am Dienstag bei einem Besuch von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) auf der Teststrecke. Scheuer drehte mit dem Hamburger Verkehrssenator Michael Westhagemann (parteilos) eine Runde in einem autonom fahrenden Golf. "Hamburg entwickelt sich zu einem echten Hotspot für die Digitalisierung der Verkehrssysteme", sagte der Minister. "Die Erkenntnisse, die hier gewonnen werden, sind eine wichtige Grundlage für verkehrspolitische Entscheidungen. HAMBURG - Die Versuche auf der Hamburger Teststrecke für autonom fahrende Autos sind nach Angaben der Verantwortlichen bislang erfolgreich verlaufen und auf einem guten Weg. (Boerse, 17.09.2019 - 13:29) weiterlesen...

Erwartungen im Kfz-Gewerbe eingetrübt. Nur noch 20 Prozent der befragten Autohändler und Werkstattbetriebe bewerteten die Geschäftslage im laufenden Quartal als gut, 29 Prozent dagegen als schlecht, wie der Zentralverband ZDK am Montag in Bonn mitteilte. Der Geschäftsklimaindex sei auf den niedrigsten Stand seit Jahren gesunken, und "für das bevorstehende vierte Quartal sieht es nicht besser aus". BONN - Die Geschäfte im deutschen Kraftfahrzeuggewerbe entwickeln sich schlechter. (Boerse, 16.09.2019 - 13:23) weiterlesen...

Dieselskandal: VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien auf Vergleich. Die 100 000 vom Dieselskandal betroffenen australischen Kunden könnten im Schnitt bei Teilnahme aller Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1400 australischen Dollar (870 Euro) rechnen, teilte Volkswagen am Montag in Wolfsburg mit. Insgesamt beläuft sich das Volumen damit für die Kundenklagen auf rund 87 Millionen Euro. Der Vergleich muss noch von einem Gericht bestätigt werden. Volkswagen rechnet damit, dass die fünf betroffenen Verfahren bis Frühjahr 2020 abgeschlossen werden. WOLFSBURG/MELBOURNE - Der Volkswagen-Konzern hat sich mit Sammelklägern in Australien grundsätzlich auf einen Vergleich geeinigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen. (Boerse, 16.09.2019 - 07:15) weiterlesen...

Kraftfahrt-Bundesamt droht Zwangsgelder gegen Audi an. Das bestätigte das Bundesverkehrsministerium am Sonntag in Berlin auf Anfrage. Zudem drohen Audi wegen Abgasmanipulationen weitere Rückrufe für ältere Dieselmodelle mit der Abgasnorm 4. Die Rückrufe durch das KBA von Euro-4-Fahrzeugen der Audi AG stünden "unmittelbar bevor", hieß es. Audi sieht sich bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge im Plan und wird nach eigener Aussage die Fristen einhalten. INGOLSTADT/BERLIN - Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat Audi mit Zwangsgeldern gedroht, sollte der Autobauer bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge Fristen nicht einhalten. (Boerse, 15.09.2019 - 18:41) weiterlesen...

IAA: BDI-Präsident Kempf nimmt Autoindustrie in SUV-Debatte in Schutz. Die Diskussion über den Einsatz von SUVs war nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin-Mitte ausgelöst worden. BERLIN - Industriepräsident Dieter Kempf hat die politische Debatte über mögliche Verbote für Stadtgeländewagen kritisiert. (Boerse, 15.09.2019 - 17:18) weiterlesen...