Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Moderna, US60770K1079

BERLIN - In der Diskussion um Corona-Impfungen in Deutschland sieht die europapolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Franziska Brantner, die Bundesregierung am Zug.

06.01.2021 - 17:57:28

Grünen-Politikerin Brantner: Impfchaos ist hausgemacht. Die EU habe gezeigt, dass sie liefere, sagte Brantner der Deutschen Presse-Agentur, nachdem die EU-Kommission den Impfstoff der US-Firma Moderna prüfen.

Damit stünden bald in Deutschland inklusive der bereits vorhandenen fürs Erste genügend Impfdosen zur Verfügung, sagte Brantner. "Statt Brüssel-Bashing zu betreiben muss aller Fokus darauf liegen, die 1,3 Millionen bereits vorhandenen Impfdosen auch wirklich zu impfen. Das Impfchaos liegt also nicht an der EU, sondern ist hausgemacht." Es brauche zudem nun eine gemeinsame Impfstrategie.

Von den 160 Millionen EU-weit bestellten Moderna-Dosen werde Deutschland mehr als 50 Millionen erhalten, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. Im ersten Quartal kämen aber wegen der zuerst begrenzten Produktionskapazitäten nur knapp zwei Millionen Moderna-Dosen nach Deutschland. Der Impfstoff soll für Personen ab 18 Jahren zugelassen werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Astrazeneca wehrt sich gegen EU-Vorwürfe. Unternehmenschef Pascal Soriot wehrte sich am Mittwoch in der "Welt" gegen Vorwürfe der EU wegen Lieferengpässen und wies Brüssel einen Teil der Verantwortung zu. Darauf wiederum reagierte die EU-Kommission empört. Soriot sagte aber zu, die Lieferprobleme binnen zwei bis drei Monaten zu beheben. BRÜSSEL - Der Streit um knappen Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca für die Europäische Union eskaliert. (Boerse, 27.01.2021 - 11:53) weiterlesen...

SPD im Bundestag fordert mehr Tempo bei Corona-Impfungen. Der parlamentarische Geschäftsführer Carsten Schneider führte jüngste Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Joe Biden zur deutlichen Aufstockung der nationalen Impfstoff-Bestände als Beispiel an. "Das ist schon gewaltig. Gleiches erwarte ich auch von der Bundesregierung und der Europäischen Union, das durchzusetzen", sagte Schneider am Mittwoch in Berlin. BERLIN - Die SPD im Bundestag hat die Bundesregierung und die Europäische Union zu mehr Tempo bei den Massenimpfungen gegen Corona aufgefordert. (Boerse, 27.01.2021 - 11:20) weiterlesen...

EU will Antworten von Astrazeneca. Die EU-Kommission hat Vertreter des britisch-schwedischen Konzerns (für 18.30 Uhr) zur Krisensitzung mit Experten der EU-Staaten geladen. BRÜSSEL - Im Streit über knappe Corona-Impfstoffe versucht die Europäische Union an diesem Mittwoch erneut, den Hersteller Astrazeneca zur raschen Lieferung vertraglich zugesicherter Mengen zu bewegen. (Wirtschaft, 27.01.2021 - 06:33) weiterlesen...

Biden-Regierung will 200 Millionen Corona-Impfdosen zusätzlich kaufen. Biden kündigte am Dienstag (Ortszeit) in Washington an, die Vereinigten Staaten wollten zusätzliche 200 Millionen Impfdosen kaufen - jeweils 100 Millionen von den Unternehmen Moderna und Pfizer . Die Lieferung der zusätzlichen Impfdosen werde bis zum Sommer erwartet. Damit solle der Bestellumfang von 400 auf 600 Millionen Impfdosen erhöht werden, sagte Biden. Dies sei genug, um bis zum Ende des Sommers 300 Millionen Amerikaner zu impfen, hieß es aus dem Weißen Haus. Die USA haben rund 330 Millionen Einwohner. Pro Kopf sind zwei Impfdosen nötig. WASHINGTON - Durch die deutliche Aufstockung der nationalen Impfstoff-Bestände will die US-Regierung des neuen Präsidenten Joe Biden die Corona-Impfungen im Land deutlich beschleunigen. (Boerse, 27.01.2021 - 06:00) weiterlesen...

CSU setzt Bundesregierung beim Impfen gegen Coronavirus unter Druck. Insbesondere auch die bayerische CSU mahnte zu mehr Tempo beim Impfen. FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki warnte unterdessen vor einer drastischen Einschränkung des Reiseverkehrs wegen der Corona-Pandemie. Zuvor hatte die "Bild" berichtet, dass die Bundesregierung angesichts der Risiken durch Mutationen des Coronavirus über weitere Einschränkungen im grenzüberschreitenden Verkehr nachdenkt. BERLIN - Die Bundesregierung gerät angesichts der schleppend angelaufenen Impfungen gegen das Coronavirus und die Gefahr durch Virusmutationen zunehmend unter Handlungsdruck. (Wirtschaft, 27.01.2021 - 05:58) weiterlesen...

Dritter Corona-Impfstoff in Sicht - aber wichtige offene Fragen. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch erneut versuchen, von dem britisch-schwedischen Konzern klare Ansagen zu drohenden geringeren Liefermengen zu bekommen. Mit der Zulassung des Impfstoffes in der EU wird für diesen Freitag gerechnet. Dabei muss sich aber zeigen, ob es eventuell Altersvorgaben für den Einsatz gibt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will dann in der nächsten Woche festlegen, welche Rolle das Präparat bei den Impfungen in Deutschland spielen soll. BERLIN/BRÜSSEL - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll bald ein dritter Impfstoff helfen - doch bei den Einsatzmöglichkeiten für das Präparat des Herstellers Astrazeneca sind wichtige Fragen offen. (Boerse, 26.01.2021 - 19:47) weiterlesen...