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BERLIN - Im Streit um den Abschuss von Wölfen fordert ein Bündnis von Natur- und Tierschützern bundesweit einheitliche Regeln und mehr Unterstützung für den Schutz von Weidetieren.

12.06.2019 - 12:52:25

Naturschutz-Bündnis: Herdenschutz gegen Wölfe einheitlich regeln. Dieser sei der Schlüssel beim Umgang mit Wölfen, sagte Nabu-Präsident Olaf Tschimpke am Mittwoch in Berlin. Sowohl die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland als auch die Tierhaltung seien wichtig für den Naturschutz und dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Die Verbände fordern unter anderem, dass zusätzlicher Aufwand für die Tierhalter zum Schutz gegen Wölfe ihnen zu 100 Prozent aus öffentlichen Geldern bezahlt wird - etwa die Anschaffung und der Unterhalt von Zäunen oder Hunden. Auch für die Entschädigung etwa von Schäfern für gerissene Tiere und für den Abschuss auffälliger Wölfe machen sie Vorschläge. Auffällige Wölfe zu töten müsse "das letzte Mittel im Einzelfall" sein.

Das Bundeskabinett hatte im Mai einen Gesetzentwurf verabschiedet, der den Abschuss von Wölfen vereinfachen soll. Dieser muss nun im Bundestag diskutiert werden. Einen grundsätzlichen Streit hat der Kompromiss nicht befriedet. Unter anderem der Bauernverband DBV, der Jagdverband DJV und Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) fordern, den Abschuss auch vorbeugend zu ermöglichen. Natur- und Tierschützer sowie Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sehen dafür aufgrund des Schutzstatus des Wolfes keine rechtliche Grundlage und halten es nicht für zielführend.

Hinter den Forderungen zum Herdenschutz stehen die Umweltverbände Nabu, BUND und WWF, der Tierschutzbund, der International Fund for Animal Welfare, die Arbeitsgemeinschaft Herdenschutzhunde, der Verein für arbeitende Herdenschutzhunde, der Bundesverband Berufsschäfer, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, der Ökologische Jagdverband und die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer.

@ dpa.de

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