Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Im Fahrradhandel werden die Lieferprobleme nach Angaben aus der Branche noch größer.

31.07.2021 - 09:28:30

Branche: Lieferengpass bei Fahrrädern verschärft sich. Manche Räder könnten erst mit monatelanger Verspätung ausgeliefert werden. "Einige Händler warten bis heute noch auf bis zu 40 Prozent der Räder, die sie bereits im vergangenen Jahr bestellt haben", sagte Hans-Peter Obermark vom Verband des Deutschen Zweiradhandels (VDZ) der Funke-Mediengruppe (Samstag).

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) erwartet, dass die Preise für Fahrräder um 10 bis 15 Prozent steigen. Die Transportkosten seien "sehr deutlich angezogen. Hersteller werden sie nicht komplett an Endkunden weitergeben", sagte der ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork. Coronabedingt seien Lieferketten unterbrochen worden. "Angesichts der Lieferengpässe werden wir in diesem Jahr wohl wieder die Umsätze und Absätze des Vorjahres erreichen." Große Steigerungsraten seien nicht möglich.

Fahrräder seien zwar noch verfügbar, "aber wer eine klare Vorstellung von seinem neuen Rad im Kopf hat, der muss lange warten." Betroffen seien alle Räderarten von Rennrädern über Mountainbikes bis zu City-Rädern, hieß es.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sonne nach dem Sturm - Das Wochenende wird ruhig und kühl. In Niedersachsen und Bremen wüteten am Freitag noch einmal teils orkanartige Böen. Besonders die Ostfriesischen Inseln und die Küste bekamen den Sturm weiterhin zu spüren. Auf Spiekeroog verzeichnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) bis zum frühen Nachmittag eine Böe der Windstärke 11 mit 104 Kilometern pro Stunde. Polizeidienststellen und Feuerwehren im Land meldeten aber keine größeren Einsätze. BERLIN/OFFENBACH - Nach dem ersten großen Herbststurm hat sich die Wetterlage in Deutschland in vielen Regionen wieder beruhigt. (Boerse, 22.10.2021 - 17:28) weiterlesen...

Güterbahnen: Verlagerungspolitik auf die Schiene unzureichend. In seinem aktuellen Wettbewerber-Report, den das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) am Freitag in Auszügen veröffentlichte, prognostiziert der Verband, dass sich der Güter-Anteil der Schiene von aktuell etwas mehr als 18,2 Prozent bis 2024 nicht verändern wird. BERLIN - Die Güterkonkurrenten der Deutschen Bahn gehen nicht davon aus, dass in den kommenden Jahren deutlich mehr Güter als bisher auf der Schiene statt auf der Straße tranportiert werden. (Boerse, 22.10.2021 - 15:44) weiterlesen...

Kapsch TrafficCom AG. Kapsch TrafficCom AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Kapsch TrafficCom AG (Boerse, 22.10.2021 - 15:29) weiterlesen...

Erster Herbststurm bläst ruppig - Lage inzwischen meist entspannt. Zunächst entspannte sich die Lage dann aber zunehmend. Dennoch waren die nach Skandinavien abziehenden Windböen in den Küstengebieten noch zu spüren. Dementsprechend sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Norden und die Mitte Deutschlands erneut Böen oder Sturmböen voraus, dazu einzelne Gewitter im Laufe des Tages. OFFENBACH/BERLIN - Der erste Herbststurm des Jahres hat in weiten Teilen Deutschlands kräftig gewütet - und so ganz ging "Hendrik II" auch am Freitag noch nicht die Puste aus. (Boerse, 22.10.2021 - 13:49) weiterlesen...

NordLB-Chef: 'Turnaround geschafft' - Stellenabbau geht weiter. "Man kann sagen: Die NordLB hat den Turnaround geschafft", sagte der Manager der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Freitag/online). Nach den erneuten Verlusten der Vorquartale werde das Ergebnis nach neun Monaten nun "deutlich positiv" sein, kündigte Bürkle an, ohne Details zu nennen. Ihre genauen Zahlen will die Bank Ende November vorlegen. "Und wenn die Entwicklung so weitergeht, schreiben wir auch für das Gesamtjahr schwarze Zahlen", sagte Bürkle. HANNOVER - Die lange angeschlagene NordLB ist nach Einschätzung von Vorstandschef Thomas Bürkle jetzt wieder auf einem stabilen Kurs. (Boerse, 22.10.2021 - 13:17) weiterlesen...

Kroatien und Bulgarien ab Sonntag Corona-Hochrisikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und aus einem Hochrisikogebiet einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Bisher sind Rumänien, Litauen und Slowenien die einzigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, für die das gilt. BERLIN - Mit Kroatien und Bulgarien stuft die Bundesregierung ab Sonntag zwei weitere EU-Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 12:12) weiterlesen...