Finanzierung, Investitionen

BERLIN / HAMBURG - Der Betreiber der Klinikgruppe Asklepios kritisiert die niedrige Bezahlung im Gesundheitswesen.

15.04.2018 - 14:32:24

Asklepios kritisiert Kliniklöhne - Mitarbeiterwohnungen geplant. "Im Krankenhaus sind die Gehälter gemessen an der Arbeitsbelastung zu niedrig", sagte Asklepios-Gründer und -Eigentümer Bernard große Broermann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Die Schwestern können davon vor allem in den Ballungsräumen nicht mehr anständig leben, da gebe ich allen Recht, die darüber klagen, auch Verdi." Das Unternehmen werde deshalb bezahlbare Wohnungen für Mitarbeiter bauen. Konkret nannte er die hochpreisige Insel Sylt, wo die Gruppe eine Klinik betreibt, und München.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Modekonzern Gerry Weber in der Krise - Sanierungsgutachten bestellt. Das Unternehmen habe zur Unterstützung eines umfassenden Umbaus ein Sanierungsgutachten in Auftrag gegeben, teilte Gerry Weber am späten Freitagabend überraschend in einer Pflichtmitteilung an die Anteilseigner mit. Das Gutachten gemäß dem sogenannten S6-Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer soll bis Mitte Oktober vorliegen. Weitere Informationen will der Konzern aus Halle in Westfalen dann bekanntgeben, wenn die Gremien über die Ergebnisse des Gutachtens informiert worden sind. HALLE - Der Modekonzern Gerry Weber schlittert offenbar immer tiefer in die Krise. (Boerse, 21.09.2018 - 22:45) weiterlesen...

Rocket Internet nutzt flüssige Mittel für Aktienrückkauf. BERLIN - Die Startup-Schmiede Rocket Internet will ihr Finanzpolster für den Rückkauf eigener Aktien nutzen. Dabei plant das Unternehmen, bis 19. September 2019 Aktien im Wert bis maximal 150 Millionen Euro zurückzukaufen, wie Rocket Internet am Donnerstag in Berlin mitteilte. Das entspricht bis zu 3,6 Prozent des derzeit ausstehenden Kapitals. Ende August betrugen die liquiden Mittel des Unternehmens 2,1 Milliarden Euro. Nach dem Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen habe Rocket Internet zudem keine wesentlichen Finanzschulden mehr, hieß es. Rocket Internet nutzt flüssige Mittel für Aktienrückkauf (Boerse, 20.09.2018 - 10:12) weiterlesen...

US-Strafermittler wollen mehr Informationen zu Musks Aktien-Tweet. Das US-Justizministerium habe beim Unternehmen Unterlagen zu dem Vorgang angefragt, wie Tesla am Dienstag unter anderem dem "Wall Street Journal" bestätigte. Solche Anfragen können ein erster Schritt in einem Ermittlungsverfahren werden. Tesla äußerte zugleich die Hoffnung, dass die Analyse der ausgehändigten Dokumente die Angelegenheit aus der Welt schaffen werde. PALO ALTO - Die überraschende Ankündigung von Tesla -Chef Elon Musk, den Elektroauto-Hersteller von der Börse nehmen zu wollen, ist ins Blickfeld von Strafermittlern geraten. (Boerse, 19.09.2018 - 07:46) weiterlesen...

US-Staatsanwälte ermitteln nach Musk-Tweet gegen Tesla. Das US-Justizministerium nehme Tesla wegen einer inzwischen zurückgezogenen Ankündigung Musks ins Visier, Tesla von der Börse nehmen zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag mit Bezug auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Die Tesla-Aktie sackte zwischenzeitlich deutlich ab, konnte sich zuletzt aber wieder etwas erholen. Ein Sprecher von Tesla gab sich betont gelassen. PALO ALTO - Dem US-Autobauer Tesla droht laut Insidern weiteres juristisches Ungemach wegen einer Twitter-Nachricht von Firmenchef Elon Musk. (Boerse, 18.09.2018 - 19:57) weiterlesen...

Kreise: US-Staatsanwälte ermitteln gegen Tesla wegen Tweet von Musk. Das US-Justizministerium nehme Tesla wegen einer inzwischen zurückgezogenen Ankündigung Musks ins Visier, Tesla von der Börse nehmen zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag mit Bezug auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Die US-Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung wegen Betrugsverdachts eingeleitet. Die Aktie von Tesla verlor nach der Veröffentlichung des Berichts zwischenzeitlich rund 6 Prozent an Wert, aktuell notiert sie 4,5 Prozent im Minus. FRANKFURT - Dem US-Autobauer Tesla droht laut Insidern weiteres juristisches Ungemach wegen einer Twitter-Nachricht von Firmenchef Elon Musk. (Boerse, 18.09.2018 - 18:24) weiterlesen...

IPO/VW-Lastwagensparte Traton soll rasch fit für Börsengang werden. Der Aufsichtsrat beschloss am Montag die Umwandlung der Sparte in eine europäische Aktiengesellschaft namens Traton SE, wie der Volkswagen-Konzern mitteilte. Das Team, das einen möglichen Börsengang vorbereitet, werde jetzt verstärkt, zeitnah würden Investmentbanken und Rechtsberater beauftragt. Die endgültige Entscheidung über den Börsengang werde "dann abhängig vom Marktumfeld und zum gegebenen Zeitpunkt gefällt", sagte Volkswagen-Finanzchef Frank Witter. WOLFSBURG/MÜNCHEN - Der Volkswagen -Konzern will seine Lastwagensparte mit MAN und Scania schon bis Jahresende fit für einen Börsengang machen. (Boerse, 17.09.2018 - 18:50) weiterlesen...