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Ernährung, Produktion

BERLIN - Grillfleisch in deutschen Supermärkten ist nach einer Analyse der Umweltorganisation WWF zum großen Teil deutlich billiger als vegetarische Alternativen.

18.06.2021 - 05:56:27

WWF-Analyse: Fleischersatz oft doppelt so teuer wie Fleisch. Konkret wirbt der Einzelhandel nach WWF-Angaben mit rabattierten Steaks oder Grillwürstchen vom Schwein mit einem Kilopreis von durchschnittlich 6,36 Euro oder mit rabattiertem Geflügelfleisch für 5,67 Euro pro Kilo. Tofuwurst und Sojaburger sind selbst im Angebot mit 13,79 Euro pro Kilo mehr als doppelt so teuer.

Für die Analyse hatte der WWF zwischen Ende April und Ende Mai 922 Grillfleisch-Angebote in den Werbeprospekten von acht deutschen Supermarktketten erfasst. Das Ergebnis: Im Schnitt waren 85 Prozent des rabattierten Grillfleisches billiger als pflanzliche Alternativen. Zudem kommen laut der WWF-Analyse nur die wenigsten der beworbenen Produkte aus höheren Haltungsformen. Lediglich zwei Prozent der Rabatt-Produkte wiesen Bioqualität auf, bei vielen Angeboten war die Herkunft gar nicht ausgewiesen.

Dass Fleisch so oft günstiger ist als Ersatzprodukte, erklärt Antje Risius mit dem Wettbewerbsvorteil von Fleisch als etabliertes Produkt

- die Ersatzprodukte seien noch "Newcomer". Zudem seien sie wegen

vieler Verarbeitungsschritte oft hochpreisiger, sagt Risius, die an der Universität Göttingen zu nachhaltigen Ernährungsstilen forscht und nicht an der Studie beteiligt war.

Experten kritisieren, dass das Preisungleichgewicht Menschen dazu bringe, aus Kostengründen Fleisch den Ersatzprodukten vorzuziehen. Zudem belaste die Massenproduktion von Fleisch die Umwelt beträchtlich.

@ dpa.de

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