Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Für mehr Bahnverkehr hat Deutschland seine Investitionen in die Schiene auf Rekordniveau gesteigert.

04.08.2021 - 11:24:35

Vergleich: Deutschland steckt so viel Geld in Schienenwege wie nie. Je Einwohner flossen 2020 rund 88 Euro in das Netz, 16 Prozent mehr als im Vorjahr, wie ein Vergleich für die Allianz pro Schiene ergab. Das waren knapp 80 Prozent mehr als beim letzten Tiefstand 2014. Der Verein kritisierte jedoch, dass der Bund weiterhin mehr Geld in Straßen stecke.

Für mehr Klimaschutz müssten sich die Gewichte stärker verschieben, forderte der Vorsitzende Dirk Flege. "Wir müssen neue Schienenstrecken bauen, dafür brauchen wir mehr Geld." Zudem seien die Baukosten deutlich gestiegen.

Die Bahn in Deutschland kämpft seit Jahren gegen einen milliardenschweren Sanierungsstau. Viele Brücken und Stellwerke sind in die Jahre gekommen, Verspätungen und Zugausfälle können die Folge sein.

Im europäischen Vergleich steckt der Bund pro Kopf mehr Geld in die Schiene als etwa Spanien und Frankreich, die nach der Untersuchung des Instituts SCI Verkehr 40 Euro beziehungsweise 49 Euro je Einwohner investieren.

Italien, Großbritannien und die Niederlande wenden jeweils etwa 50 Prozent mehr auf als Deutschland. Dünn besiedelte skandinavische Länder und die Alpenrepubliken mit vielen Brücken und Tunnels liegen noch deutlich darüber.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Iran: Atom-Gespräche müssen zur Aufhebung der Sanktionen führen. "Die Islamische Republik hält Gespräche für sinnvoll, deren letztendliches Ergebnis die Aufhebung aller unterdrückenden Sanktionen ist", sagte Raisi am Dienstag in einer Video-Botschaft bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. NEW YORK - Irans Präsident Ebrahim Raisi hat Gespräche über das iranische Atomprogramm an die Aussicht der Aufhebung aller Sanktionen gegen das Land gekoppelt. (Boerse, 21.09.2021 - 20:30) weiterlesen...

WAHL/GESAMT-ROUNDUP: Noch wenige Tage - Laschet und Scholz auf Stimmenfang. Der Aufbruch im Land sei spürbar, sagte Scholz am Dienstag vor einer Wahlkampf-Veranstaltung in Soltau in Niedersachsen. Die Stimmung sei "gefühlt besser als in den Umfragen". "Das wird auch tragen durch diese Woche", sagte Scholz. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz ist davon überzeugt, dass die SPD bei der Bundestagswahl am Sonntag noch besser abschneidet als in den Umfragen. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 19:19) weiterlesen...

Alle Stimmen ausgezählt - Weiter Betrugsvorwürfe (Wirtschaft, 21.09.2021 - 19:18) weiterlesen...

WAHL/ROUNDUP: Streit um Kampagne für SPD-Kandidaten in Südthüringen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) wehrte sich am Dienstag in Erfurt gegen die Aktion des Vereins Campact, durch die er eine Flut an E-Mails bekommen habe. Grund ist das erwartete Duell im Wahlkreis 196 zwischen Ullrich und dem wegen extremer Positionen in der Migrationspolitik umstrittenen CDU-Kandidaten Hans-Georg Maaßen. ERFURT/SUHL - Die Aufforderung eines Vereins, die Linke solle ihre Anhänger in Südthüringen zur Stimmabgabe für den SPD-Bundestagskandidaten Frank Ullrich auffordern, sorgt für Streit. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 19:07) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Biden ruft bei UN-Rede 'neue Ära' der Diplomatie aus. "Während wir diese Zeit des unerbittlichen Krieges beenden, eröffnen wir eine neue Ära der unerbittlichen Diplomatie", sagte Biden am Dienstag in New York mit Blick auf das Ende des Militäreinsatzes in Afghanistan. Biden stellte auch klar, die USA suchten keinen Konflikt mit China, sondern harten Wettbewerb. "Wir streben keinen neuen Kalten Krieg an." Er betonte, sein Land wolle weiter eine Führungsrolle einnehmen, aber gemeinsam mit Partnern. Nie zuvor sei internationale Zusammenarbeit so wichtig gewesen wie heute. NEW YORK - Joe Biden hat bei seiner ersten Rede als US-Präsident vor der UN-Vollversammlung eine neue Ära der Diplomatie ausgerufen und sich zur internationalen Zusammenarbeit bekannt. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 19:06) weiterlesen...

WAHL: Empörung über CDU-Wahlwerbespot mit Querdenker. In dem Spot ist in einer kurzen Sequenz zu sehen, wie ein Mann bei einer Wahlkampfveranstaltung von Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) Anfang September in Erfurt auf die Bühne sprang. Laschet ließ ihn daraufhin in sein Mikro sprechen. In der CDU heißt es, bei den Mitgliedern komme das Video sehr gut an. Die Szene mit dem "Querdenker" sei aus dem Wahlkampf in Erinnerung geblieben. Sie zeige, dass Laschet keinem Konflikt aus dem Wege gehe. BERLIN - Nach der Veröffentlichung eines CDU-Wahlwerbespots mit einer Querdenker-Szene zeigen sich Politiker mehrerer Parteien empört. (Wirtschaft, 21.09.2021 - 19:02) weiterlesen...