Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

BERLIN - Für die Tierhaltung in Deutschland sind erneut weniger umstrittene Antibiotika abgegeben worden.

29.07.2020 - 18:20:28

Erneut weniger Antibiotika für Tierhaltung abgegeben. Die Gesamtmenge sank 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 52,2 Tonnen auf 670 Tonnen, wie das Bundesagrarministerium und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit am Mittwoch mitteilten. Das war der niedrigste Stand seit der ersten Erfassung 2011, die damals 1706 Tonnen ergeben hatte. Rückgänge gab es nun auch bei den Klassen der Fluorchinolone und Cephalosporine, die für Therapien bei Menschen sehr wichtig sind.

Seit 2011 müssen Pharmaindustrie und Großhändler melden, welche Mengen bestimmter Arzneimittel sie an Tierärzte abgeben. Ein Großteil der Antibiotika geht dabei seit Jahren in Landkreise in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, in denen es viele große Mastanlagen gibt.

Der Einsatz von Medikamenten im Stall wird seit langem kritisiert. Er soll sinken, um zu verhindern, dass Wirkstoffe nicht mehr anschlagen. Substanzen wie Fluorchinolone gelten als Reserve-Antibiotika und werden bei Menschen für schwere Krankheitsfälle verwendet, wenn normale Antibiotika nicht mehr wirken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IPO: Börsengang des Tübinger Biotechunternehmens Curevac erwartet. Aus dem Erlös werden dafür rund 150 Millionen Dollar (knapp 130 Mio Euro) veranschlagt. Mit weiteren 50 Millionen Dollar wird laut Börsenprospekt die kurzfristige Produktionskapazität ausgebaut. Der Hauptinvestor von Curevac, SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, wird nach dem Börsengang die Kontrolle behalten. NEW YORK - Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac startet am Freitag an der Börse in New York, um Geld für die Entwicklung seines Corona-Impfstoffs einzusammeln. (Boerse, 14.08.2020 - 05:51) weiterlesen...

Curevac-Börsengang für Freitag in New York erwartet. NEW YORK - Der Börsengang des Tübinger Biotechunternehmens Curevac, das an einem Corona-Impfstoff forscht, wird am Freitagabend (MESZ) in New York erwartet. Aus dem online abrufbaren Terminkalender der in der US-Metropole ansässigen Technologiebörse Nasdaq ging am Donnerstag hervor, dass am 14. August erstmals Aktien des Unternehmens öffentlich zum Verkauf angeboten werden sollen. Curevac-Börsengang für Freitag in New York erwartet (Boerse, 14.08.2020 - 05:47) weiterlesen...

EU will sich auch Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson sichern. Vorgespräche für einen entsprechenden Rahmenvertrag mit Janssen Pharmaceutica NV seien am Donnerstag abgeschlossen worden, teilten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die für Gesundheit zuständige Kommissarin Stella Kyriakides am Abend mit. Er sehe auch ein Vorkaufsrecht für weitere 200 Millionen Dosen vor. BRÜSSEL - Die EU will auch von einem Pharmaunternehmen des US-Konzerns Johnson & Johnson 200 Millionen Dosen eines möglichen Impfstoffs zum Schutz vor Covid-19 kaufen. (Boerse, 13.08.2020 - 20:45) weiterlesen...

WHO warnt vor 'Impfstoff-Nationalismus' - Fonds braucht Geld. Das sei auch im Eigeninteresse der Länder, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstagabend in Genf. Die Weltwirtschaft könne sich erst nachhaltig erholen, wenn das Virus überall besiegt sei. Dazu müsse an möglichst vielen Impfstoffen geforscht werden, statt auf einzelne Kandidaten zu setzen. GENF - Bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu mehr globaler Zusammenarbeit aufgerufen. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 20:30) weiterlesen...

Qiagen-Übernahme durch Thermo Fisher scheitert an Aktionären. Wie die Amerikaner am Donnerstag mitteilten, wurden nicht genügend Papiere angedient. An der Börse wurde die Nachricht positiv gewertet: Die Qiagen-Aktie legte am Nachmittag leicht zu. VENLO/WALTHAM - Die geplante milliardenschwere Übernahme des Biotechnologie- und Gendiagnostikunternehmens Qiagen durch den US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific ist geplatzt. (Boerse, 13.08.2020 - 16:50) weiterlesen...

PEI: Zulassung von Corona-Impfstoffen frühestens Ende 2020, Anfang 2021. Das sagte eine Institutssprecherin am Donnerstag. Nach Verwirrung über zurückgezogene Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bekräftigte sie damit am Donnerstag auf Anfrage Angaben, die PEI-Präsident Klaus Cichutek zuletzt in mehreren Medien geäußert hatte. LANGEN/BERLIN - Impfstoffe gegen das neue Coronavirus könnten nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) frühestens Ende dieses, Anfang nächsten Jahres zugelassen werden. (Wirtschaft, 13.08.2020 - 16:37) weiterlesen...