Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN - Für den Erfolg der Elektromobilität braucht es aus Sicht des Kommunalverbandes VKU eine gemeinsame Kraftanstrengung von Politik, Energie- und Automobilwirtschaft.

04.11.2019 - 14:51:24

Kommunalverband fordert für E-Autos 'gemeinsame Kraftanstrengung'. Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche betonte am Montag vor dem "Autogipfel" im Kanzleramt die Bedeutung der Energiewirtschaft. Diese sorge für ein sicheres, stabiles und zunehmend intelligentes Stromnetz sowie eine nachhaltige, bezahlbare Stromversorgung. Entscheidend sei zudem, dass vor allem im urbanen Raum der Ausbau der Netze und der Einsatz digitaler Technologien in den Netzen vorangetrieben werden.

Bei einem "Autogipfel" wollen Politik und die Branche am Montagabend über zentrale Fragen beim Umbruch der deutschen Schlüsselindustrie beraten. An dem Treffen nehmen neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehrere Bundesminister, Ministerpräsidenten von "Autoländern" und die Spitzen von Union und SPD teil. Erwartet werden auch die Chefs des Autoverbandes VDA, von Autoherstellern, Zulieferern und Gewerkschaften. Ein großes Thema ist der Ausbau von Ladepunkten für Elektroautos.

Der verkehrspolitische Sprecher des ökologischen Verkehrsclubs VCD, Michael Müller-Görnert, sagte, es reiche nicht, das Auto mit neuen Antrieben und Technologien auszustatten. Das gesamte Verkehrssystem müsse modernisiert werden. "Der eigene Pkw als Standard hat in einer zukunftsgewandten Verkehrspolitik keinen Platz. Zwar könne das Elektroauto ein Teil der Lösung sein. "Für eine umfassende ökologische Verkehrswende braucht es aber mehr: ein attraktives Bus- und Bahnangebot - auch auf dem Land - sowie mehr gut ausgebaute, sichere Radwege."

Der Präsident des Digitalverbandes Bitkom, Achim Berg, sagte, der Elektromotor alleine werde der deutschen Autoindustrie ihre weltweite Spitzenposition nicht sichern. "Wir brauchen intelligente, vernetzte Fahrzeuge, die Staus vermeiden und insbesondere die schwächsten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer vor Unfällen schützen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

KORREKTUR/ROUNDUP/Zukunft des Neckarsulmer Audi-Werks: BR kompromissbereit (Im 1. Absatz, letzter Satz, miss es korrekt heißen: etwa 2025 rpt 2025) (Boerse, 19.11.2019 - 17:49) weiterlesen...

KORREKTUR/Neckarsulmer Audi-Werk: Betriebsrat zeigt Kompromissbereitschaft (Im 1. Absatz, letzter Satz, miss es korrekt heißen: etwa 2025 rpt 2025) (Boerse, 19.11.2019 - 17:49) weiterlesen...

Kalifornien macht im Grenzwertstreit Druck auf Autohersteller. SACRAMENTO - Kalifornien macht im Streit mit US-Präsident Donald Trump um Abgasvorschriften für Autos Druck auf die Industrie. Ab dem 1. Januar 2020 will die Verwaltung nur noch Autos der fünf Hersteller kaufen, die sich auf die strengeren kalifornischen Regeln verpflichtet haben, darunter BMW , Audi und VW . Wie am Dienstag aus Industriekreisen zu erfahren war, dürften die deutschen Hersteller davon aber nur in geringem Maß profitieren. Kalifornien macht im Grenzwertstreit Druck auf Autohersteller (Boerse, 19.11.2019 - 17:09) weiterlesen...

Zulieferer Prevent verklagt VW in den USA auf 750 Millionen Dollar. Damit habe der Konzern die Firmen klein und seine eigene Marktmacht möglichst groß halten wollen. Volkswagen wies die Vorwürfe am Dienstag zurück. DETROIT/WOLFSBURG - Eine Millionenklage in den USA facht den seit langem schwelenden Streit zwischen Volkswagen habe mit wettbewerbswidrigen Maßnahmen verhindert, dass kleinere Zulieferbetriebe in den USA von größeren wie Prevent übernommen werden, hieß es in einer Mitteilung zu der bereits am Montag an einem Bundesgericht im US-Staat Michigan eingereichten Klage. (Boerse, 19.11.2019 - 13:55) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/Zukunft des Neckarsulmer Audi-Werks: Betriebsrat kompromissbereit. (Wiederholung: Der letzte Satz wurde mit dem Verb "wird" rpt "wird" neu formuliert.) WDH/ROUNDUP/Zukunft des Neckarsulmer Audi-Werks: Betriebsrat kompromissbereit (Boerse, 19.11.2019 - 13:53) weiterlesen...

Neckarsulmer Audi-Werk: Betriebsrat zeigt Kompromissbereitschaft. Man bestehe angesichts der schwierigen Marktlage nicht zwingend auf der Zusage des Autobauers, wonach kurzfristig zwei volumenstarke Elektromodelle am Standort gebaut werden sollten, sagte der Neckarsulmer Betriebsratschef Rolf Klotz am Dienstag. Dafür müsse Audi aber zusichern, dass das Werk in einigen Jahren elektrifiziert werde, einen Zeitpunkt für die Umstellung fixieren und zweckgebundene Investitionen zurückstellen. Eine Betriebsratssprecherin ergänzte, in einem solchen Szenario müsse spätestens 2023 der Umbau der Werkseinrichtungen auf eine E-Modell-Produktion beginnen. NECKARSULM - Im Ringen um die Zukunft des schlecht ausgelasteten Audi -Werks im baden-württembergischen Neckarsulm lässt der Betriebsrat Kompromissbereitschaft erkennen. (Boerse, 19.11.2019 - 13:39) weiterlesen...