Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Fraktionsvize Andreas Jung hat mit Blick auf die Verhandlungen über Nachbesserungen am Klimapaket die Bedeutung der Erhöhung der Pendlerpauschale für die Union betont.

11.12.2019 - 05:18:24

Jung: Erhöhung der Pendlerpauschale ist Kernstück des Klimapakets. "Das lassen wir uns nicht wegverhandeln", sagte der CDU-Politiker der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). Es müsse dabei bleiben, dass Pendler finanziell unterstützt werden. Dies sei auch eine Frage der sozialen Ausgewogenheit.

Die Grünen pochen bei den Verhandlungen im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat auf substanzielle Nachbesserungen am Klimapaket der Bundesregierung. Sie sehen vor allem die geplante Anhebung der Pendlerpauschale sehr kritisch. Am Dienstag war eine Arbeitsgruppe des Ausschusses erstmals zu Beratungen zusammengekommen.

Bis Mitte nächster Woche soll es eine Einigung geben, damit wesentliche Punkte des Klimapakets Anfang 2020 in Kraft treten können. Die Grünen spielen bei den Verhandlungen in dem Ausschuss eine wichtige Rolle, weil sie in vielen Ländern mitregieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scholz erwartet Durchbruch für Digitalsteuer in der OECD. "Wir sind jetzt fast da, diesen internationalen Konsens zu erreichen", sagte der SPD-Politiker am Montag vor Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel. Eine konkrete Regelung könnte bis Ende stehen, fügte Scholz hinzu. BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Olaf Scholz erwartet einen Durchbruch für eine internationale Digitalsteuer bis Anfang Februar. (Boerse, 20.01.2020 - 14:54) weiterlesen...

Hersteller: Keine Preiserhöhungen bei Tampons und Binden DÜSSELDORF - Zwei führende Hersteller von Tampons und Binden haben Berichte über Preiserhöhungen im Umfeld der Steuersenkung für Menstruationsprodukte zurückgewiesen. (Boerse, 20.01.2020 - 14:27) weiterlesen...

Söder fordert von Koalition Reaktion auf Proteste der Bauern. MÜNCHEN - Für den nächsten Koalitionsausschuss von Union und SPD am 29. Januar fordert CSU-Chef Markus Söder eine Reaktion des Bundes auf die Proteste der Bauern in Deutschland. "Wir brauchen Nachbesserungen in der Landwirtschaft", sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Die große Koalition müsse nach dem Jahreswechsel sofort in den "Arbeitsmodus" kommen und Handlungsfähigkeit zeigen. Die Landwirte demonstrieren seit Wochen gegen die Reformpläne der Bundesregierung zur Düngeverordnung. Auch die CSU hatte in der vergangenen Woche praxisgerechtere Nachbesserungen gefordert. Söder fordert von Koalition Reaktion auf Proteste der Bauern (Wirtschaft, 20.01.2020 - 13:43) weiterlesen...

Immer mehr Arbeitnehmer zahlen Spitzensteuersatz. Im bisher letzten abgeschlossenen Finanzjahr 2015 betraf dies mehr als jeden zwölften Steuerzahler - mehr als 3,5 Millionen Bürger, wie aus der Regierungsantwort auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, über die die "Süddeutsche Zeitung" zuerst berichtete. Für 2018 schätzt die Bundesregierung die Zahl der Spitzensteuersatz-Zahler auf 4,1 Millionen, endgültige Daten liegen noch nicht vor. Der Spitzensteuersatz liegt derzeit bei 42 Prozent und fällt ab rund 56 000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr an. BERLIN - Immer mehr Arbeitnehmer zahlen in Deutschland den für Top-Verdiener gedachten Spitzensteuersatz. (Wirtschaft, 20.01.2020 - 12:06) weiterlesen...

DIW-Studie: Ganztagsausbau bringt auch Mehreinnahmen. Die Untersuchung, die DIW-Bildungsexpertin Katharina Spieß am Montag gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) vorstellte, kommt zu dem Ergebnis, dass sich der Ausbau der Ganztagsplätze dadurch zu einem substanziellen Teil selbst finanziere, wie Spieß sagte. BERLIN - Der geplante Ausbau der Ganztagsplätze für Grundschulkinder wird nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zwar viel Geld kosten, aber dem Staat auf der anderen Seite auch Einnahmen bescheren. (Wirtschaft, 20.01.2020 - 11:44) weiterlesen...

Werft geht gegen Vergabeverfahren von Kriegsschiff juristisch vor. "Nach gründlicher Prüfung haben wir uns entschieden, die Vergabeentscheidung zu rügen", sagte ein Sprecher der Werft am Montag. "Wir haben erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Entscheidung und werden deshalb alle juristischen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, ausschöpfen." Damit macht GNYK nach eigenen Angaben von seinem im Vergaberecht bestehenden Recht Gebrauch, die Entscheidung überprüfen zu lassen. Zuerst hatte das "Handelsblatt" berichtet. BERLIN - Die Kieler Werft German Naval Yards (GNYK) wird gegen die Entscheidung zur Vergabe des Auftrags für das Kampfschiff "MKS 180" an ein niederländisch geführtes Konsortium rechtlich vorgehen. (Wirtschaft, 20.01.2020 - 11:10) weiterlesen...