Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medien, Produktion

BERLIN - Filmproduzenten in Deutschland sehen im Wegfall der Quarantäne-Regel für Schauspieler vor Kuss-Szenen etwas Erleichterung für die Branche.

24.07.2020 - 12:39:29

Produzenten: Wegfall der Quarantäne-Regel bringt etwas Erleichterung. "Die Produzentenallianz begrüßt diese Lockerung der Arbeitsschutzmaßnahmen, da sie den Produktionsprozess unter Corona-Bedingungen etwas erleichtern wird", teilte die Allianz Deutscher Produzenten am Freitag in Berlin mit.

Am Vortag war bekanntgeworden dass die Berufsgenossenschaft BG ETEM die Regel für Schauspieler einer fünftägigen Quarantäne vor Filmszenen mit engem Körperkontakt aufgehoben hat. Es gilt stattdessen ein anderes Schutzkonzept, das weiterhin viele Regeln am Set vorsieht. Schauspieler müssen fünf Tage vor Kuss- oder Kampfszenen bestimmte Vorschriften beachten: Zum Beispiel sind Schwimmbadbesuche und Partys tabu. Wenn in diesen Tagen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss zudem eine FFP2-Schutzmaske getragen werden. Auch zwei Corona-Tests pro Woche sind in dem Schutzkonzept vorgesehen, wenn man über längere Zeit am Set den Mindestabstand nicht wahren kann.

Der wissenschaftliche Direktor der Produzentenallianz und Mitglied der Geschäftsleitung, Oliver Castendyk, betonte: "Wir bei der Produzentenallianz sind froh, dass wir durch unseren Input aus der Praxis und durch das von uns in Auftrag gegebene medizinische Gutachten zu der überfälligen Lockerung und Flexibilisierung der bisherigen Handlungshilfe der BG ETEM für Filmproduktionen beitragen konnten."

Zugleich monierte die Produzentenallianz, sie hätte es sinnvoll gefunden, wenn es lediglich eine auf häufige Corona-Tests basierende Variante geben würde.

Castendyk ergänzte: "Um in Corona-Zeiten drehen zu können, bedarf es neben einheitlichen Standards jedoch noch eines Ausfallfonds, der die trotz aller Sicherheitsvorkehrungen verbleibenden Risiken eines - vorübergehenden oder dauerhaften - Abbruchs der Dreharbeiten absichert. Daran arbeiten wir derzeit intensiv."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

TV-Quoten: Krimi interessiert auch am Samstagabend die meisten TV-Zuschauer. 3,81 Millionen Menschen (Marktanteil 18,2 Prozent) verfolgten die Ermittlungen von Kommissar Jan Brockhorst (Felix Vörtler), nachdem ein Mann tot in der Güllegrube auf dem elterlichen Hof gefunden wurde. 3,07 Millionen Menschen (15 Prozent) schauten sich die ARD-Rateschau "Wer weiß denn sowas XXL" mit Kai Pflaume an. BERLIN - Der ZDF-Krimi "Friesland - Schmutzige Deals" hat am Samstagabend die meisten Zuschauer vor die Fernseher gelockt. (Boerse, 09.08.2020 - 15:11) weiterlesen...

Weniger Beschwerden wegen nervender Werbeanrufe. Bei der Bundesnetzagentur ist die Zahl der Beschwerden im Bereich Telekommunikation kräftig gesunken. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres gingen dort knapp 76 000 Verbraucherbeschwerden ein, gut 39 000 weniger als im gleichen Zeitraum des Jahres zuvor, wie die Bundesnetzagentur der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Die Bonner Behörde ist für die Bekämpfung des Missbrauchs von Rufnummern zuständig. BONN - Werbeanrufe und Telefonabzocke haben die Bundesbürger in diesem Jahr bisher offensichtlich weniger genervt. (Boerse, 09.08.2020 - 14:26) weiterlesen...

Bundesregierung befürwortet DFL-Konzept grundsätzlich. Ein Sprecher des Innen- und Sportministeriums bezeichnete die DFL-Vereinbarung am Mittwoch in Berlin als einen "begrüßenswerten Schritt". Auch ein Sprecher des Gesundheitsministeriums begrüßte das Konzept ausdrücklich. Jetzt komme es allerdings auf die konkrete Umsetzung mit den Behörden und Vereinen vor Ort an. Hierbei müsse auch das jeweilige, regionale Infektionsgeschehen berücksichtigt werden. BERLIN - Das Konzept der Deutschen Fußball-Liga (DFL) für eine Rückkehr von Zuschauern in die Stadien stößt bei der Bundesregierung grundsätzlich auf Unterstützung. (Boerse, 07.08.2020 - 11:02) weiterlesen...

Disney erleidet 4,7 Milliarden Dollar Verlust in Corona-Krise. In den drei Monaten bis Ende Juni fiel unter dem Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd Euro) an, wie der wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss in Burbank mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Gewinn von 1,8 Milliarden Dollar gegeben. Die Erlöse brachen um 42 Prozent auf 11,8 Milliarden Dollar ein. BURBANK - Der US-Unterhaltungsriese Walt Disney ist inmitten der Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen geraten. (Boerse, 07.08.2020 - 11:01) weiterlesen...

Orell Füssli AG:. Orell Füssli AG: Orell Füssli AG: (Boerse, 07.08.2020 - 07:05) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank hebt ProSiebenSat.1 auf 'Buy' - Ziel 12 Euro. Es gebe einige potenzielle Kurstreiber, schrieb Analystin Nizla Naizer in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Dazu zähle etwa ein in den kommenden Jahren möglicher Börsengang der Online-Partnervermittlung unter anderem mit Parship. Zudem sei ProSiebenSat.1 interessant mit Blick auf eine Branchenkonsolidierung. FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat ProSiebenSat.1 von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 14,50 auf 12 Euro gesenkt. (Boerse, 06.08.2020 - 15:40) weiterlesen...