Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Fahrgäste der Deutschen Bahn müssen sich von Montag bis Mittwoch auf einen erneuten Streik einstellen.

20.08.2021 - 11:20:27

GDL kündigt Streiks im Personenverkehr für Montag bis Mittwoch an. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hat ihre Mitglieder zum zweiten Mal in der laufenden Tarifrunde aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. "Sie streiken für mehr Löhne, für den Schutz ihrer Rente", sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Freitag in Berlin. Die Wut unter den Mitgliedern auf das Management sei groß.

Anders als in der vergangenen Woche haben die Fahrgäste dieses Mal mehr Zeit, sich auf den Streik einzustellen. Im Güterverkehr soll der Ausstand jedoch schon am Samstagnachmittag um 17 Uhr beginnen. Im Personenverkehr soll der Streik am Montag um 2.00 Uhr beginnen und am Mittwoch um 2.00 Uhr enden.

In der vergangenen Woche hatte die GDL den Fern-, und Nahverkehr bei der Deutschen Bahn über zwei Tage bestreikt. Die Deutsche Bahn richtete einen Notfahrplan ein, musste den größten Teil der Fahrten aber streichen. Im Güterverkehr dauerte der Streik noch einige Stunden länger.

Auch der erneute Streik dürfte wieder Millionen Fahrgäste treffen, darunter viele Urlaubsreisende. In zehn Bundesländern sind noch Schulferien.

Die GDL kämpft unter anderem für eine bessere Bezahlung und fordert Lohnerhöhungen wie im öffentlichen Dienst von rund 3,2 Prozent sowie eine Corona-Prämie von 600 Euro im laufenden Jahr. Anders als die größere Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) will sie in diesem Jahr keine Nullrunde bei den Gehältern akzeptieren.

Die Deutsche Bahn hatte der GDL zwar 3,2 Prozent angeboten, die Erhöhung soll demnach jedoch später greifen als von der Gewerkschaft gefordert. Auch bei der Laufzeit des Tarifvertrags liegen die Vorstellungen beider Seiten noch deutlich auseinander.

Die GDL hatte die Verhandlungen im Juni abgebrochen. Die Mitglieder hatten daraufhin in einer Urabstimmung für Streiks gestimmt. Am Dienstag demonstrierten Mitglieder der GDL sowie des Deutschen Beamtenbunds (dbb) gemeinsam mit Weselsky vor der Konzernzentrale der Deutschen Bahn für ihre Forderungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britisches Militär könnte im Notfall Tanklaster fahren. "Wenn das helfen kann, werden wir sie einsetzen", bestätigte Verkehrsminister Grant Shapps am Freitag in einem BBC-Interview. Zuvor hatte die "Times" über den möglichen Einsatz des Militärs für den Fall berichtet, dass sich die aktuelle Krise weiter zuspitzt. LONDON - Britische Soldaten könnten nach Angaben der Regierung im Notfall einspringen, um Tankstellen mit dem nötigen Treibstoff zu versorgen. (Boerse, 24.09.2021 - 11:54) weiterlesen...

Bei Flutkatastrophe beschädigte Ahrbrücke für Verkehr freigegeben. "Wir kommen beim Wiederaufbauen zügig voran und können heute ein weiteres wichtiges Bauwerk in der Region für den Verkehr freigeben", teilte die rheinland-pfälzische Verkehrsministerin Daniela Schmitt (FDP) mit. BAD NEUENAHR-AHRWEILER - Die Ahrbrücke in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist rund zwei Monate nach den verheerenden Überschwemmungen seit Freitagvormittag wieder befahrbar. (Boerse, 24.09.2021 - 11:30) weiterlesen...

BSI untersucht mögliche Sicherheitslücken in Smartphones aus China. Das bestätigte ein BSI-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Das staatliche Zentrum für Cybersicherheit in Vilnius hatte vor allem ein Gerät des chinesischen Herstellers kritisch beurteilt, weil es technisch in der Lage sei, die bestimmte Inhalte auf dem eingebauten Webbrowser zu zensieren. Der Zensurfilter sei zwar nicht aktiv gewesen, habe aber aus der Ferne eingeschaltet werden können. VILNIUS - Nach der Warnung der litauischen Cyberabwehr vor Sicherheitslücken und eingebauten Zensurfunktionen in chinesischen Mobiltelefonen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eigene Untersuchungen eingeleitet. (Boerse, 24.09.2021 - 11:29) weiterlesen...

RKI registriert 9727 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 62,5. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 62,5 an. Tendenziell geht die Zahl somit seit rund zwei Wochen zurück. Am Vortag hatte der Wert bei 63,1 gelegen, vor einer Woche bei 74,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 9727 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.25 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 11 022 Ansteckungen gelegen. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist erneut gesunken. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 11:22) weiterlesen...

Rund 53 Millionen Bürger vollständig geimpft. Das entspricht nach Daten des Bundesgesundheitsministeriums von Freitag 63,7 Prozent aller Einwohner. Zumindest eine erste Impfung bekommen haben inzwischen 56,2 Millionen Menschen oder 67,6 Prozent der Gesamtbevölkerung. BERLIN - In Deutschland sind nun rund 53 Millionen Bürger vollständig gegen Corona geimpft. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 11:18) weiterlesen...

Amnesty: Unfaire Impfstoffverteilung ist Menschenrechtsverletzung. Dass reiche Länder Corona-Impfstoffe auf Lager hielten, während Millionen Menschen in ärmeren Ländern dringend auf eine Impfchance warteten, sei inakzeptabel, sagte Generalsekretärin Agnes Callamard am Freitag bei einem Briefing der Journalistenvereinigung ACANU in Genf. GENF - Amnesty International wirft reichen Ländern und Pharmafirmen im Zusammenhang mit der Impfstoffbeschaffung Menschenrechtsverletzungen vor. (Boerse, 24.09.2021 - 11:02) weiterlesen...