Facebook Inc, US30303M1027

BERLIN - Facebook will in seinem Newsfeed künftig lokalen Nachrichten einen höheren Stellenwert einräumen.

27.03.2018 - 16:42:26

Facebook setzt auf lokale Nachrichten. Wie das Netzwerk am Dienstag mitteilte, erhalten Nutzer weltweit mehr Nachrichten von lokalen Quellen, um sich gezielt über die Ereignisse in ihrem Umfeld informieren zu können. "Lokale Nachrichten erlauben es Menschen, sich in ihren Communities über ortsnahe und somit besonders relevante Themen auszutauschen", hieß es.

In den USA setzt die Plattform bereits seit Januar verstärkt auf lokale News. Dort scheint Facebook eine positive erste Bilanz gezogen zu haben, so dass das Update nun international eingeführt wird. Facebook hat derzeit mehr als zwei Milliarden Nutzer weltweit.

Laut dem Unternehmen würden lokale Medienhäuser unterstützt, ihre Zielgruppen besser zu erreichen. Zudem werde hart daran gearbeitet, "qualitativ hochwertige Nachrichten im News Feed zu priorisieren, insbesondere auch Nachrichten aus Quellen, die allgemein als vertrauenswürdig angesehen werden".

Facebook steckt aktuell in der vielleicht größten Krise seit der Firmengründung 2004. Vor eineinhalb Wochen war bekannt geworden, dass die britische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica unrechtsmäßig an Profile und Informationen von Millionen Facebook-Usern gekommen war. Diese Daten wurde dann möglicherweise im US-Wahlkampf für personalisierte Werbung zugunsten des heutigen Präsidenten Donald Trump eingesetzt/jto/DP/mis

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Facebook verlegt Daten nicht-europäischer Nutzer aus Irland. Bisher war ein Facebook-Ableger in Irland für das gesamte Geschäft außerhalb der USA zuständig. Jetzt sollen nur noch die zuletzt 370 Millionen Nutzer in Europa dort vertraglich angesiedelt sein, wie Facebook am Donnerstag bestätigte. Die Daten der restlichen internationalen Nutzer werden künftig in den USA gespeichert. MENLO PARK - Facebook verlegt die Daten von gut 1,5 Milliarden nicht-europäischer Nutzer raus aus dem Geltungsbereich der neuen EU-Datenschutzverordnung. (Boerse, 19.04.2018 - 15:34) weiterlesen...

Burda-Manager: Datensammlungen im Netz sollten befristet werden. Facebook lese 30 Prozent des deutschen Netzes mit, sammele hinter den persönlichen Profilen Unmengen von Daten und speichere alles "für die Ewigkeit", kritisierte Kallen am Donnerstag in München. MÜNCHEN - Hubert-Burda-Media-Chef Paul-Bernhard Kallen schlägt vor, Internet-Portale zum regelmäßigen Löschen ihrer Datensammlungen zu verpflichten. (Boerse, 19.04.2018 - 15:01) weiterlesen...

Europaparlament besteht auf Zuckerberg-Anhörung wegen Facebook-Datenpanne. "Wir danken Ihnen für das freundliche Angebot, [...] Joel Kaplan zu diesem Thema ins Parlament zu schicken. Alle Fraktionen haben jedoch betont, dass Ihre Anwesenheit absolut notwendig ist", schrieb Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in einem Brief an Zuckerberg. Der Brief liegt der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vor. BRÜSSEL - Das Europaparlament besteht im Datenskandal um Cambridge Analytica auf eine persönliche Anhörung von Facebook -Chef Mark Zuckerberg. (Boerse, 18.04.2018 - 18:30) weiterlesen...

Ex-Managerin von Cambridge Analytica: Datenskandal betraf mehr Facebook-Nutzer. Bisher wurde lediglich eine Umfrage-App des Cambridge-Professors Aleksandr Kogan als Quelle für die Daten bekannt. Doch Cambridge Analytica und Partner der Datenanalyse-Firma hätten auch andere Umfragen betrieben, "üblicherweise mit einem Facebook-Login", erklärte Ex-Managerin Brittany Kaiser am Dienstag im britischen Parlament. Zuletzt hatte Facebook von schätzungsweise 87 Millionen Betroffenen berichtet. LONDON - Von dem Datenskandal um Cambridge Analytica dürften nach Einschätzung einer ehemaligen Mitarbeiterin deutlich mehr Facebook-Nutzer betroffen sein als zuletzt vermutet. (Boerse, 17.04.2018 - 15:55) weiterlesen...

US-Richter lässt Facebook-Sammelklage wegen Gesichtserkennung zu. SAN FRANCISCO - Facebook ist es nicht gelungen, im jahrelangen Streit um Gesichtserkennung im US-Bundesstaat Illinois eine potenziell teure Sammelklage zu verhindern. Ein Richter in San Francisco entschied, dass jeder Einwohner des Staates, dessen Gesichtszüge von Facebook nach dem 7. Juni 2011 erfasst wurden, sich an der Klage beteiligen kann. Es geht um eine Funktion, bei der Facebook-Nutzer in Fotos automatisch erkannt und für ihre Freunde sichtbar markiert werden können. US-Richter lässt Facebook-Sammelklage wegen Gesichtserkennung zu (Boerse, 17.04.2018 - 15:03) weiterlesen...

EU-Justizkommissarin Jourova will 'schlaue Regulierung' von Facebook. "Es ist ja schön, wenn Herr Zuckerberg über den Schaden redet, der einzelnen Nutzern entstanden ist", sagte Jourova der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag). BERLIN - EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. (Wirtschaft, 17.04.2018 - 05:45) weiterlesen...