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BERLIN - Eine Woche nach der tödlichen Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof hat die Deutsche Bahn eine neue Projektgruppe für mehr Sicherheit ins Leben gerufen.

05.08.2019 - 13:35:23

Bahn arbeitet nach Gleis-Attacken an Sicherheits-Konzept. "Es geht darum, dauerhaft vernünftige Lösungen für mehr Sicherheit zu finden", sagte ein Bahn-Sprecher am Montag in Berlin. "Was wir jetzt nicht brauchen, ist vorschneller Aktionismus." Bereits am Montag habe es ein Treffen mit der Bundespolizei gegeben, weitere Gespräche mit Bahnexperten und Sicherheitsleuten sollen folgen. Zuvor hatte die "Bild-Zeitung" (Montag) berichtet.

Am vergangenen Montag hatte ein Mann einen Achtjährigen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Der Junge starb noch im Gleisbett, seine Mutter konnte sich retten und wurde verletzt. Nun solle geprüft werden, welche Möglichkeiten es gebe, die Bahn noch sicherer zu machen, sagte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla der Zeitung. Die Gruppe solle Effizienz, Machbarkeit und Kosten ermitteln - zum Beispiel für Bahnsteigmarkierungen, Ansagen, mehr Sicherheitspersonal und mehr Videoüberwachung.

Die Tat auf dem Frankfurter Hauptbahnhof hatte deutschlandweit Aufsehen erregt. Der Tatverdächtige, ein Eritreer, der seit 2006 in der Schweiz lebte, sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Einige Tage zuvor war bereits am Bahnhof Voerde (Nordrhein-Westfalen) eine 34 Jahre alte Frau vor einen Zug gestoßen und tödlich verletzt worden und starb. Auch hier kannten sich Täter und Opfer den Ermittlungen zufolge nicht.

@ dpa.de

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