Transport, Verkehr

BERLIN - Ein regnerischer Frühling hat den deutschen Fahrrad-Herstellern im vergangenen Jahr das Geschäft vermiest.

07.03.2017 - 13:43:26

Kühles Wetter lässt Absatz der Fahrrad-Hersteller stocken. Sie verkauften 4,05 Millionen Fahrräder und Elektro-Bikes - 6,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) sprach am Dienstag von einem "schwierigen Jahr".

Der Umsatz stieg nach Verbands-Schätzungen um rund 7 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Grund sei ein erneuter Zuwachs bei den teureren Elektro-Rädern sowie ein Trend zu immer hochwertigerer Ausstattung. Im Schnitt ließen sich die Kunden neue Räder 643 Euro kosten. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr.

Bei den E-Bikes seien die Erwartungen weit übertroffen worden, erklärte der Verband. Im vergangenen Jahr wurden 605 000 Exemplare verkauft. Damit hängt an jedem siebten verkauften Rad inzwischen ein Elektromotor.

Laut ZIV sind auf deutschen Straßen rund 73 Millionen Räder unterwegs, davon rund drei Millionen E-Bikes. Tourenräder, Lasten- und Liegeräder legten etwas zu. Bei Stadträdern, Mountainbikes, Trekking- und Jugendrädern dagegen habe es leichte Rückgänge gegeben.

@ dpa.de

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