Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Getränke, Lebensmittelhandel

BERLIN - Ein Berliner Wirt, der wegen Corona seine Kneipe für Wochen schließen musste, hat laut einer Gerichtsentscheidung keinen Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich vom Land.

13.10.2020 - 14:30:30

Gericht: Berliner Wirt bekommt keine Corona-Entschädigung. Der Kläger habe unter keinem rechtlichen Aspekt einen Entschädigungsanspruch, entschied das Landgericht am Dienstag in erster Instanz. Damit scheiterte die Klage des Kneipenbetreibers. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Eine Berufung ist möglich.

Der Wirt wollte erreichen, dass das Land für entgangene Umsätze während der massiven Einschränkungen von Mitte März bis Mitte Mai zahlt. Nach Angaben seines Anwalts war es der erste Fall zu Entschädigungsansprüchen wegen Corona.

Die Gastronomie ist durch die Corona-Krise besonders betroffen. Restaurants und Kneipen mussten in Berlin Mitte März komplett schließen und damit fast vollständig auf ihre Umsätze verzichten. Erst nach zwei Monaten durften Restaurants Mitte Mai wieder öffnen, Kneipen ab dem 2. Juni.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Starbucks mit Gewinneinbruch - Corona-Krise belastet das Geschäft. In den drei Monaten bis Ende September brach der Gewinn gegenüber dem Vorjahreswert um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar (337 Mio Euro) ein, wie Starbucks am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse sanken um gut acht Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar. SEATTLE - Die Corona-Krise hat die weltgrößte Café-Kette Starbucks im vergangenen Geschäftsquartal weiter stark belastet. (Boerse, 29.10.2020 - 22:08) weiterlesen...

Neuer Schlag für das Gastgewerbe - Schnelle Corona-Hilfen gefordert. Um die Zahl der menschlichen Kontakte im Alltag deutlich zu reduzieren, müssen die Innenräume von Bars, Kneipen und Restaurants ab Montag für mindestens vier Wochen geschlossen bleiben. Ausliefern dürfen die Betriebe zwar weiterhin. Doch der ohnehin angeschlagenen Branche drohen erneut hohe Umsatzeinbußen. BERLIN - In der Corona-Krise stehen Gastronomen und Hoteliers erneut schwere Wochen bevor. (Boerse, 29.10.2020 - 15:51) weiterlesen...

Keine Fastnachtsfeier am 11.11. in Mainz. "Es tut uns unendlich leid, aber es gibt für uns derzeit keine Alternative", sagte MCV-Präsident Reinhard Urban am Donnerstag. Der 11.11. hat in Mainz keine so große Tradition wie in den anderen Karnevalshochburgen am Rhein. In den vergangenen Jahren kamen aber Tausende zum ersten Narrentreiben auf dem Mainzer Schillerplatz zusammen. MAINZ - Der Mainzer Carneval-Verein (MCV) hat jetzt auch die zuletzt im kleinen Rahmen geplante Feier zum Start der Fastnacht am 11.11. abgesagt. (Boerse, 29.10.2020 - 12:56) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Ziel für Delivery Hero auf 117 Euro - 'Overweight'. Alles in allem sei das dritte Quartal für den Essensauslieferer ziemlich solide verlaufen, schrieb Analyst Andrew Ross in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Verbessert hätten sich die Aktivitäten in der Region Naher Osten und Nordafrika. LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Delivery Hero nach Quartalszahlen von 115 auf 117 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 29.10.2020 - 10:18) weiterlesen...

Gastrobranche fordert schnelle und unbürokratische Hilfen. "Es ist mehr als konsequent, dass hier eine Entschädigung erfolgt, wenn unsere Branche geschlossen wird, damit die allgemeine Wirtschaft keinen Lockdown erfährt und Schulen geöffnet bleiben", sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Angesichts erneuter Schließungen für Kneipen, Bars und Restaurants fordert die Gastro-Branche umfassende Hilfen des Bundes und der Länder. (Boerse, 29.10.2020 - 09:38) weiterlesen...

Beck's-Brauer AB Inbev übertrifft im dritten Quartal Erwartungen. Der Umsatz schrumpfte von Juli bis September im Jahresvergleich um rund 3 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar (rund 10,9 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag in Leuven mitteilte. Aus eigener Kraft erhöhten sich die Erlöse aber um 4 Prozent. LEUVEN - Der Beck's-Mutterkonzern Anheuser-Busch Inbev hat dank einer starken Nachfrage in den USA und Brasilien im dritten Quartal besser abgeschnitten als von Marktexperten erwartet. (Boerse, 29.10.2020 - 09:11) weiterlesen...