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Internet, Software

BERLIN - Digitalpolitiker der Union wollen per Gesetz die vielen Datenschutz-Anfragen auf Websites √ľberfl√ľssig machen.

25.03.2021 - 08:02:27

Unions-Experten wollen Voreinstellungen statt vieler Cookie-Anfragen. Stattdessen sollen Nutzer Voreinstellungen zu ihren Datenschutz-Präferenzen machen, auf die Seiten dann einfach zugreifen können. Derzeit werden Nutzer beim Ansteuern einer neuen Website - und manchmal auch häufiger - gefragt, ob sie der Speicherung von Cookies und der Freigabe anderer Daten zustimmen.

"Der derzeitige Dschungel an Cookie-Bannern im Internet ist nervig und f√ľhrt zu weniger statt mehr Datensouver√§nit√§t, Datenschutz und Klarheit", sagte Tankred Schipanski, der Sprecher f√ľr Digitale Agenda der CDU/CSU-Fraktion, der Deutschen Presse-Agentur. "Das wollen wir √§ndern und Nutzern √ľber Voreinstellungen beim Dienstanbieter die M√∂glichkeit geben, die Datenschutzeinstellungen einmal zu treffen, statt mit jeder Website aufs neue verwirrende Banner wegklicken zu m√ľssen."

Schipanski will den Bereich mit Datenschutz-Einstellungen im Gesetz zur Regelung des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsph√§re in der Telekommunikation und bei Telemedien festschreiben. Die Webbrowser-Anbieter w√ľrden dabei verpflichtet, eine solchen Funktion einzurichten. Deutschland w√§re damit ein Vorreiter in der EU, w√§hrend es auch auf europ√§ischer Ebene bereits √§hnliche √úberlegungen gibt.

Nach Ansicht der Unions-Digitalpolitiker ist eine solche Lösung vereinbar mit der EU-Datenschutzgrundverordnung, die grundsätzlich eine Zustimmung der Nutzer voraussetzt. Im aktuellen Entwurf des deutschen Gesetzes, der am Donnerstag in erster Lesung in den Bundestag kommt, ist der Vorschlag nicht enthalten.

Cookies sind kleine Dateien, die Websites auf Computern der Nutzer speichern. Dank ihnen kann der Anbieter zum Beispiel erkennen, ob jemand die Seite schon einmal besucht hat. Sie k√∂nnen aber auch dazu verwendet werden, Aktivit√§ten der Nutzer f√ľr Werbezwecke nachzuverfolgen.

@ dpa.de

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