Transport, Verkehr

BERLIN - Die Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen findet vorerst ihren Abschluss - ab Sonntag wird weiterverhandelt.

13.04.2018 - 05:46:24

Vorerst letzte Warnstreiks - Nahverkehr in Frankfurt/Main betroffen. Schwerpunkte am Freitag sind vor allem Hessen und Sachsen. In Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Verdi die Fahrer von U- und Straßenbahnen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Betroffen in Hessens größter Stadt sind auch die Müllabfuhr, Kitas oder Krankenhäuser. Warnstreiks im Nahverkehr soll es auch in Mainz (Rheinland-Pfalz) und in Bochum (Nordrhein-Westfalen) geben.

Demonstrationen und Kundgebungen sind unter anderem in Frankfurt, Dresden und auch in Leipzig geplant, wo der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske zu den Streikenden spricht. Verdi und der Beamtenbund dbb wollen mit den Warnstreiks Druck aufbauen für die dritte und möglicherweise entscheidende Verhandlungsrunde, die am Sonntag in Potsdam beginnt. Die Gewerkschaften fordern für die rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro pro Monat.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Studie: Zwei Milliarden Euro Schaden wegen Rastatter Bahnsperrung. RASTATT/BERLIN - Der Einbruch der Bahn-Tunnelbaustelle in Rastatt und die folgende Sperrung der Rheintalbahn haben nach einer Studie einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursacht. Die wichtige Nord-Süd-Verbindung musste vom 12. August bis zum 2. Oktober vergangenen Jahres gesperrt werden, nachdem Wasser und Erdreich in den Tunnel der Neubaustrecke unterhalb der bestehenden Bahnlinie eingedrungen waren. Tausende Züge fielen aus oder mussten umgeleitet werden. Studie: Zwei Milliarden Euro Schaden wegen Rastatter Bahnsperrung (Boerse, 20.04.2018 - 18:07) weiterlesen...

KBA muss in Sachen VW-Rückrufanordnung Akteneinsicht gewähren. SCHLESWIG - Das Kraftfahrtbundesamt muss der Deutschen Umwelthilfe im Streit um die Rückrufanordnung von VW -Modellen Akteneinsicht gewähren. Das Verwaltungsgericht in Schleswig gab damit am Freitag einer entsprechenden Klage des Verbandes statt. Konkret geht es um den Schriftverkehr zwischen dem Bekanntwerden des Dieselskandals am 18. September 2015 und dem Datum der Rückrufanordnung von VW-Dieselfahrzeugen (15. Oktober 2015), der sich auf diese Anordnung bezieht. KBA muss in Sachen VW-Rückrufanordnung Akteneinsicht gewähren (Boerse, 20.04.2018 - 17:47) weiterlesen...

HAMMONIA Schiffsholding AG: Gewinne aus der Entkonsolidierung von Gesellschaften führen beim HAMMONIA Schiffsholding Konzern zu höherem Buchgewinn. HAMMONIA Schiffsholding AG: Gewinne aus der Entkonsolidierung von Gesellschaften führen beim HAMMONIA Schiffsholding Konzern zu höherem Buchgewinn HAMMONIA Schiffsholding AG: Gewinne aus der Entkonsolidierung von Gesellschaften führen beim HAMMONIA Schiffsholding Konzern zu höherem Buchgewinn (Boerse, 20.04.2018 - 15:42) weiterlesen...

Air-France-Chef macht nach Streiks Druck im Tarifkonflikt. Das Management will die Beschäftigten über seinen jüngsten Gehalts-Vorschlag abstimmen lassen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Er werde persönlich die Konsequenzen dieser Abstimmung tragen, erklärte Janaillac. PARIS - Air-France-Präsident Jean-Marc Janaillac wirft im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der französischen Fluggesellschaft seine berufliche Zukunft in die Waagschale. (Boerse, 20.04.2018 - 15:40) weiterlesen...

Scheuer: Fehler im Dieselskandal 'schnellstens abstellen'. "Wir haben eine schweren Imageschaden durch die Fehler, die hier passiert sind", sagte Scheuer am Freitag bei der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg. "Ich bin sehr, sehr unzufrieden darüber. Jetzt muss ordentlich gearbeitet werden. Ich werde mir wöchentlich Ergebnisse vorlegen lassen, was jetzt erfolgt ist von den Zusagen und Versprechen." Die begangenen Fehler müssten "schnellstens abgestellt werden". NÜRNBERG - Im Dieselskandal erhöht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Druck auf die Hersteller bei freiwilligen Software-Updates für Millionen Autos. (Boerse, 20.04.2018 - 15:37) weiterlesen...

Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag. BERLIN - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. (Boerse, 20.04.2018 - 15:09) weiterlesen...