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Uniper, DE000UNSE018

BERLIN - Die Vorbereitungen für den deutschen Kohleausstieg bis spätestens 2038 kommen voran.

24.06.2020 - 13:09:26

Kohleausstieg kommt voran: Verträge zur Braunkohle vorgelegt. Das Bundeskabinett stimmte am Mittwoch einem Vertrag des Bundes mit Braunkohle-Unternehmen zu, der das Abschalten der Kraftwerke schon ab diesem Jahr und Entschädigungen von 4,35 Milliarden Euro regelt. Unterschrieben werden und in Kraft treten kann der Vertrag aber erst, wenn das Gesetz zum Kohleausstieg beschlossen ist. Das soll kommende Woche im Bundestag und im Bundesrat passieren. Bis dahin sind noch einige Fragen zu klären.

werde den Wald, der zu einem Symbol des Widerstands gegen klimaschädlichen Kohlestrom geworden ist, "nicht für den Tagebau in Anspruch nehmen."

Mit Blick auf den notwendigen, aber aufwändigen und teuren Rückbau der riesigen Tagebaue stellt der Vertrag klar, dass die Entschädigung

- 2,6 Milliarden Euro für RWE, 1,75 Milliarden für die Leag - genutzt

werden muss, "die Tagebaufolgekosten rechtzeitig abzudecken". Die Unternehmen sagen mit dem Vertrag außerdem zu, auf Klagen gegen den Kohleausstieg zu verzichten.

@ dpa.de