Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Finanzdienstleister

BERLIN - Die von der Koalition geplante Grundrente soll zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Menschen erreichen.

10.11.2019 - 17:13:24

Dreyer: Grundrente für bis zu 1,5 Millionen Menschen. Sie solle ab 2021 fließen, kündigte die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer nach den Beratungen im Koalitionsausschuss am Sonntag in Berlin weiter an. Nach Angaben von CSU-Chef Markus Söder ist mit Kosten von 1 bis 1,5 Milliarden Euro zu rechnen. Mit der Grundrente sollen Rentner einen Zuschlag bekommen, die 35 Beitragsjahre haben und deren Beitragsleistung unter 80 Prozent, aber über 30 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt. Geplant ist eine umfassende Einkommensprüfung. Dabei soll ein Einkommensfreibetrag in Höhe von 1250 Euro für Alleinstehende und 1950 Euro für Paare gelten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Hitzige Debatten mit Macron in nordfranzösischer Krisenfabrik. TV-Bilder zeigten am Freitag lange, bisweilen hitzige Debatten mit dem Staatschef. Zu Übergriffen kam es in seiner Heimatstadt Amiens aber nicht, wie französische Medien berichteten. AMIENS - Ex-Beschäftigte des US-Haushaltsgeräteherstellers Whirlpool haben Staatschef Emmanuel Macron in Nordfrankreich in angespannter Atmosphäre empfangen. (Boerse, 22.11.2019 - 17:06) weiterlesen...

Juso-Chef Kühnert: SPD muss raus aus der 'neoliberalen Pampa'. Mit der Positionierung für das linke Bewerber-Duo solle der Status Quo der SPD und der Status Quo der großen Koalition infrage gestellt werden. "Wir wollen, dass die SPD aus der neoliberalen Pampa rauskommt und das glaubwürdig auch mit Gesichtern unterfüttert", sagte Kühnert am Freitag zu Auftakt des Juso-Bundeskongresses in Schwerin. Anders als die Mitbewerber um die Doppelspitze Klara Geywitz und Olaf Scholz stehen Esken und Walter-Borjans wie die Jusos der in Berlin regierenden schwarz-roten Koalition kritisch gegenüber. SCHWERIN - Juso-Chef Kevin Kühnert hat die Unterstützung der Jusos für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Rennen um den SPD-Parteivorsitz bekräftigt. (Wirtschaft, 22.11.2019 - 17:02) weiterlesen...

Trump will bei möglichem Impeachment-Votum einen Prozess im US-Senat. "Ich will einen Prozess", sagte Trump am Freitag in einem fast einstündigen Telefon-Interview mit dem Fernsehsender Fox News. Trump sagte zwar, er habe nichts Unrechtes getan und rechne daher nicht damit, dass es überhaupt zu einem Amtsenthebungsverfahren komme. Falls doch, wolle er im Senat einen richtigen Prozess, bei dem dann auch er Zeugen benennen könnte. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen Impeachment-Prozess im Senat gefordert, falls das Repräsentantenhaus tatsächlich für ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn stimmen sollte. (Wirtschaft, 22.11.2019 - 16:37) weiterlesen...

Merz widerspricht Kramp-Karrenbauer in Sachen Werte-Union LEIPZIG - Im Streit über den Umgang mit der ultrakonservativen Werte-Union hat der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz der Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer widersprochen. (Wirtschaft, 22.11.2019 - 16:07) weiterlesen...

Trump: Ohne mich hätte Peking in Hongkong hart durchgegriffen. "Ohne mich wäre Hongkong innerhalb von 14 Minuten vernichtet worden", sagte Trump am Freitag in einem Telefoninterview mit dem Fernsehsender Fox News. Ohne ihn hätte China Soldaten in die Sonderverwaltungsregion geschickt und wohl Tausende Menschen getötet, sagte Trump. Peking halte sich zurück wegen der laufenden Verhandlungen mit den USA über ein Handelsabkommen beider Länder. Der einzige Grund, warum der chinesische Präsident Xi Jinping nicht in Hongkong einschreite, sei dessen Sorge über die Auswirkungen auf die Handelsgespräche. WASHINGTON - Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump ist es ihm zu verdanken, dass die chinesische Regierung bisher nicht hart gegen die Demonstranten in Hongkong durchgegriffen hat. (Wirtschaft, 22.11.2019 - 16:02) weiterlesen...

Scholz: Bankenunion könnte binnen fünf Jahren vollendet sein. Er rechne mit Verhandlungen von zwei bis drei Jahren sowie weiteren zwei Jahren für die Ausarbeitung der rechtlichen Vorschriften, sagte der Minister am Freitag bei einer Veranstaltung in Frankfurt. Es bestünden gute Chancen, dass die nächste Krise erst danach komme. FRANKFURT - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hofft auf eine Vollendung der europäischen Bankenunion in den nächsten vier bis fünf Jahren. (Wirtschaft, 22.11.2019 - 15:43) weiterlesen...