Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Produktion

BERLIN - Die Verbraucherzentralen fordern angesichts stark gestiegener Energiepreise einen raschen Schutz für Menschen mit geringeren Einkommen.

14.10.2021 - 12:17:29

Verbraucherzentralen für Wohngelderhöhung wegen teurerer Energie. Kurzfristig sollte dafür eine Erhöhung des Wohngelds vorbereitet werden, "damit niemand in diesem Winter frieren muss", sagte der Chef des Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, am Donnerstag. Zudem sollten Strom- und Gassperren ausgesetzt werden, die bei säumigen Zahlungen drohen können. Auch die noch amtierende Bundesregierung sei "sehr wohl in der Lage, Dinge vorzubereiten", die die neue Regierung gleich nach der Kanzlerwahl beschließen könnte.

Die nächste Regierung müsse dann auch Tempo machen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, der energiesparenden Gebäudesanierung und dem Umstieg auf Elektromobilität, sagte Müller. "Die Politik muss einen Rahmen setzen, damit sich unsere Wirtschaft so schnell wie möglich von den fossilen Energien entkoppeln kann und Verbraucherinnen und Verbraucher klimafreundliche Alternativen zur Verfügung haben."

Zu jüngsten Vorschlägen der EU-Kommission gegen hohe Energiepreise sagte der vzbv-Chef, in dem Papier stehe nichts Neues. Die Kommission mache nichts anderes, als den Ball zu den Nationalstaaten zurückzuspielen. In einem am Mittwoch vorgestellten "Werkzeugkasten" für die EU-Länder schlägt die Brüsseler Behörde unter anderem direkte Zahlungen, Steuererleichterungen und Subventionen für kleine Firmen vor. Sie erwägt auch mittelfristige Reformen, um den europäischen Energiemarkt robuster zu machen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Iran: Beratungen mit EU über Atomstreit diese Woche in Brüssel. Die Gespräche sollen am Mittwoch in Brüssel stattfinden, wie Vizeaußenminister Ali Bagheri am Montag twitterte. Dort werde er sich erneut mit dem Vize-Außenbeauftragten der EU, Enrique Mora, treffen, um vor den erneuten Atomverhandlungen in Wien die verbliebenen Differenzen zu klären und somit "ergebnisorientierte" Gespräche zu ermöglichen. Bereits vor zwei Wochen hatten sich die beiden Diplomaten in Teheran getroffen. Ergebnisse wurden nicht erzielt. TEHERAN - Der Iran will eigenen Angaben zufolge in dieser Woche mit der Europäischen Union über den Atomstreit beraten. (Boerse, 25.10.2021 - 18:08) weiterlesen...

SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung. BERLIN - Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 17:45) weiterlesen...

Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht. Die Pandemie sei "überhaupt noch nicht vorbei", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede. BERLIN - Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 17:40) weiterlesen...

Industrieländer werden Klima-Finanzierungsziel erst 2023 erreichen. Das Ziel sieht von 2020 bis 2025 pro Jahr 100 Milliarden US-Dollar (86 Mrd Euro) vor, die von reichen an ärmere Länder fließen sollen. "Wir werden noch nicht 2022 an diesem Ziel sein. Aber 2023 werden wir dieses Ziel erreichen oder sogar übersteigen", sagte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth am Montag in einer Online-Pressekonferenz. BERLIN/LONDON - Die Industrienationen werden ihr selbst gestecktes Ziel zur Unterstützung ärmerer Länder im Kampf gegen den Klimawandel nach eigenen Angaben erst im Jahr 2023 erreichen. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 17:37) weiterlesen...

Algorithmen hinter Angeboten auf Netz-Plattformen in der Kritik. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sagte am Montag zum Auftakt des Branchentreffens Medientage München: Es reiche nicht, als Plattform einen Kommentar zu löschen. "Die Algorithmen müssen verändert werden." Jemand, der einmal Unsinn anschaue, sei danach einem schieren Bombardement mit Unsinn ausgesetzt. "Der wird ja nur mit solchen Dingen mehr versorgt." Man rutsche in eine "Art sektenähnliche geistige Gefangenschaft. MÜNCHEN - Mit Blick auf Hassbotschaften und Verschwörungserzählungen im Internet geraten Anbieter großer Plattformen wegen der Anwendung von Algorithmen erneut in die Kritik. (Boerse, 25.10.2021 - 16:46) weiterlesen...

SPD erwägt Zusatz-Parteitag zur Entscheidung über Ampel-Koalition. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag nach einer Vorstandssitzung aus Parteikreisen erfuhr, würde dieser Parteitag über einen von SPD, Grünen und FDP erarbeiteten Koalitionsvertrag abstimmen. Der Sonderparteitag könnte demnach kurz vor der geplanten Wahl von Olaf Scholz zum Kanzler in der Nikolauswoche stattfinden - und damit nur etwa eine Woche vor einem ohnehin geplanten Parteitag zur Neuwahl der Parteispitze. BERLIN - Die SPD erwägt, zur Entscheidung über eine mögliche Ampel-Koalition einen zusätzlichen Parteitag einzuberufen. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 15:26) weiterlesen...