Transport, Verkehr

BERLIN - Die stark gestiegenen Spritpreise sollen durch einen staatlichen Eingriff zumindest vorübergehend wieder sinken.

20.05.2022 - 14:05:30

Bundesrat macht Weg frei für Spritpreissenkung. Der Bundesrat billigte am Freitag die zuvor vom Bundestag beschlossene Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe. Sie soll im Juni, Juli und August auf das in der EU erlaubte Mindestmaß reduziert werden. Der Preis für Benzin könnte damit um etwa 35 und der für Diesel um etwa 17 Cent pro Liter sinken. Nach Berechnungen der Bundesregierung wird das Steuermindereinnahmen für den Bundeshaushalt in Höhe von 3,15 Milliarden Euro zur Folge haben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erdogan pocht auf 'konkrete' Schritte von Schweden und Finnland. Die beiden Länder müssten zunächst "konkrete und ernst gemeinte" Schritte etwa gegen die kurdischen Organisationen PKK und YPG unternehmen, machte Erdogan nach Angaben seines Präsidialamtes am Samstag in einem erneuten Telefonat mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg deutlich. ANKARA - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beharrt weiter auf den Bedenken seines Landes gegen einen möglichen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands. (Wirtschaft, 26.06.2022 - 08:29) weiterlesen...

Deutsche Gastgeber sehen G7-Debatte über Ölpreisbremse auf gutem Weg. Man spreche im Kreis der G7-Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien intensiv und konstruktiv darüber, wie eine solche Preisobergrenze genau funktionieren könne, hieß es am Samstagabend aus Regierungskreisen. Die Runde sei auf gutem Wege, hier eine Einigung zu finden, hieß es. Die Diskussion gehe in die richtige Richtung. ELMAU - Kurz vor dem offiziellen Start des G7-Treffens im bayerischen Elmau sehen die deutschen Gastgeber die Diskussion über eine internationale Preisobergrenze für russisches Öl auf gutem Weg. (Boerse, 26.06.2022 - 08:26) weiterlesen...

Regierung kündigt Einsatz ausländischer Helfer an Flughäfen an. Dies sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) der "Bild am Sonntag" ("BamS"). "Dabei wollen wir jede Form von Sozialdumping und Ausbeutung ausschließen. BERLIN - Die Bundesregierung will die angespannte Personalsituation an deutschen Flughäfen mit der Möglichkeit zur befristeten Anstellung ausländischer Hilfskräfte lindern. (Boerse, 26.06.2022 - 08:24) weiterlesen...

Macron hält an Premier Borne fest - Regierung soll Anfang Juli stehen. Wie der Sender France Info am Samstagabend berichtete, habe Macron Borne beauftragt, mit den verschiedenen Fraktionen in der Nationalversammlung zu klären, ob sie bereit seien, sich an der Regierung zu beteiligen, der Premierministerin das Vertrauen auszusprechen und für den Haushaltsentwurf zu stimmen. Eine handlungsfähige Regierung solle dann Anfang Juli stehen. PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hält auch nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der Parlamentswahl an Premierministerin Élisabeth Borne fest. (Wirtschaft, 26.06.2022 - 08:23) weiterlesen...

UN-Meereskonferenz unter Druck: 'Wir müssen jetzt handeln'. In Portugals Hauptstadt beginnt am Montag die zweite Ozeankonferenz der Vereinten Nationen (UNOC). Für die von Plastikmüll, Überfischung und Artensterben, von Erwärmung und Versauerung, von Korallen- und Gletscherschwund immer mehr belasteten Weltmeere ist es fünf vor zwölf. "Wir müssen jetzt handeln. Und zwar alle", forderte deshalb im Vorfeld der fünftägigen Tagung der UN-Sondergesandte für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ozeane, Peter Thompson. LISSABON - Die Lage ist so ernst, dass sogar Vertreter von Russland und der Ukraine in Lissabon an einem Strang ziehen wollen. (Wirtschaft, 26.06.2022 - 08:18) weiterlesen...

WHO: Affenpocken keine internationale Notlage. Das gab die UN-Organisation in Genf am Samstagabend nach Beratungen eines Notfallausschusses bekannt, der aus Sorge über die Infektionen einberufen worden war. Der Ausschuss will die Lage jedoch rasch neu bewerten, falls die Zahl der Ansteckungen oder der betroffenen Länder stark ansteigt, falls gehäuft Fälle unter vulnerablen Gruppen auftreten, oder falls sich das Virus verändert. GENF - Der Ausbruch von Affenpocken in mehr als 50 Ländern wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorerst nicht als "Notlage von internationaler Tragweite" bewertet. (Wirtschaft, 26.06.2022 - 08:16) weiterlesen...