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BERLIN - Die SPD im Bundestag hat die Bundesregierung zu einer raschen Klärung mit den Herstellern von Corona-Impfstoffen über die Produktion ausreichender Mengen aufgefordert.

05.01.2021 - 16:40:27

SPD dringt auf Gespräche mit Impfstoff-Herstellern. "Die SPD-geführten Länder haben zurecht wichtige Fragen an den Gesundheitsminister gestellt, um künftig besser für eine breite und schnelle Versorgung mit Impfstoff zu sorgen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. In dem vierseitigen Katalog mit 24 Fragen an Minister Jens Spahn (CDU), der der dpa vorlag, hatte die SPD unter anderem nach den angebotenen und bestellten Impfdosen-Mengen für die EU gefragt. Zudem ging es um Verhandlungen über deutsche Zukäufe, Produktionsausweitungen und die Organisation der Impfung selbst.

Schneider begrüßte eine für diesen Mittwoch angesetzte Beratung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit ihren Fachministern über eine Unterstützung des Bundes für eine zusätzliche Impfstoff-Produktion. Es sei gut, dass die Kanzlerin eine Regierungsarbeitsgruppe eingesetzt habe, "die dem Gesundheitsminister helfen soll, das Problem in den Griff zu bekommen", sagte Schneider. "Wichtig wäre dabei, dass bei einem Gipfel mit den impfstoffproduzierenden Unternehmen geklärt wird, wie eine ausreichende Menge an Impfstoff geliefert und verteilt werden kann." Statt Impfstoffdosen zu strecken, müssten zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte in einer der dpa vorliegenden Aufstellung aufgelistet, wie die Impfungen beschleunigt werden könnten: Unter anderem soll geprüft werden, ob es möglich ist, den zeitlichen Abstand zwischen erster und zweiter Impfung zu vergrößern.

Schneider betonte, eine Perspektive für den Sommer sei wichtig. Die Menschen müssten sich noch Wochen auf schwere Einschränkungen einstellen. Impfungen spielten eine herausragende Rolle. "Deswegen müssen jetzt alle an einem Strang ziehen."

@ dpa.de

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