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BERLIN - Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland können sich auf eine deutliche Erhöhung ihrer Bezüge im kommenden Jahr einstellen.

02.11.2021 - 18:06:26

Kreise: Renten steigen voraussichtlich um mehr als 5 Prozent. Nach einer offiziellen Schätzung sollen die Renten im Juli in Westdeutschland um 5,2 Prozent und im Osten um 5,9 Prozent steigen, wie nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2021 hervorgeht.

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RKI registriert 73 209 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 439,2. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 439,2 an. Am Montag war ein Höchstwert von 452,4 erreicht worden, am Dienstag hatte der Wert bei 452,2 gelegen, am Mittwoch bei 442,9. Im Vormonat hatte der Wert bei 154,5 gelegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 73 209 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.51 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 75 961 Ansteckungen gewesen. BERLIN - Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist zum dritten Mal in Folge leicht gesunken. (Boerse, 02.12.2021 - 13:38) weiterlesen...

Rentenversicherung: Geplanter Renten-Kapitalstock reicht nicht lange. SPD, Grünen und FDP planen den Einstieg der Rentenversicherung in Anlagen auf dem Kapitalmarkt - mit einem Kapitalstock von zehn Milliarden Euro in einem ersten Schritt. Dazu sagte der Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel, am Donnerstag bei einer Bundesvertreterversammlung, die zehn Milliarden Euro würden noch nicht einmal ausreichen, um den Beitragssatz über ein Jahrzehnt hinweg auch nur um ein Zehntel Prozentpunkt zu reduzieren oder um die Hälfte der Rentenausgaben eines Monats zu finanzieren. BERLIN - Der von der geplanten Ampelkoalition vorgesehene Kapitalstock in der Rente reicht mit seinem vorgesehenen Startkapital nach Einschätzung der Rentenversicherung nicht zur längerfristigen Absicherung der Rentenfinanzen aus. (Wirtschaft, 02.12.2021 - 13:23) weiterlesen...

Mobilität in der vierten Welle in Deutschland gesunken - abhängig von Inzidenz. Das geht aus einer Sonderauswertung experimenteller Daten hervor, mit denen das Statistische Bundesamt Mobilitätsveränderungen in der Pandemie abbildet. Im November war die Bevölkerung erstmals seit Sommer wieder weniger unterwegs als vor der Pandemie: Die Mobilität lag zwei Prozent unter dem Vorkrisenniveau des November 2019, wie das Amt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. WIESBADEN - In der vierten Welle schränken die Menschen ihre Mobilität wieder ein - je höher die Inzidenz, umso mehr. (Wirtschaft, 02.12.2021 - 13:19) weiterlesen...

Schärfere Corona-Vorgaben in Sicht - Mehr Impfstoff im Dezember. Eine Bund-Länder-Runde mit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) beriet am Donnerstagvormittag unter anderem über deutliche Einschränkungen für Sport- und andere Großveranstaltungen. Eine Vorlage sah nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auch Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und 2G für Kinos, Gaststätten und im Einzelhandel vor - also Zugang nur für Geimpfte und Genesene. Der Bund organisiert für Dezember Millionen zusätzliche Impfdosen. BERLIN - Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle zeichnen sich schärfere bundesweite Schutzvorgaben und weitere Beschränkungen für Ungeimpfte ab. (Boerse, 02.12.2021 - 13:03) weiterlesen...

Kliniken im Elsass lösen wegen steigender Corona-Zahlen Notmodus aus. Das Universitätsklinikum Straßburg löste am Donnerstag den sogenannten Weißen Plan ("plan blanc") aus, wie das Krankenhaus mitteilte. Damit wolle man den Betrieb umorganisieren, um die vollen Intensivstationen zu entlasten. Die Inzidenzen seien in Straßburg und Umgebung zuletzt stark gestiegen - genau wie die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Covid-Patienten. STRASSBURG - Angesichts steigender Corona-Zahlen auch in Frankreich haben mehrere Krankenhäuser im Elsass in eine Art Notmodus umgeschaltet. (Boerse, 02.12.2021 - 12:55) weiterlesen...

Bahn: Bislang 200 Fahrgäste ohne 3G-Nachweis aus Zügen verwiesen. Fahrgäste müssen seit gut einer Woche belegen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G). 99 Prozent der kontrollierten Fahrgäste beachteten die Vorschrift, teilte die Bahn am Donnerstag mit. Bisher hatten nach Bahn-Angaben rund 200 kontrollierte Reisende keinen Nachweis und mussten den Zug verlassen. BERLIN - Die neue 3G-Regel wird in Zügen nach Angaben der Deutschen Bahn weitgehend eingehalten. (Boerse, 02.12.2021 - 12:54) weiterlesen...