Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Airbus, NL0000235190

BERLIN - Die neue SPD-Spitze will die deutschen Waffenexporte merklich einschränken und stellt zugleich die Stationierung von US-Atomwaffen hierzulande infrage.

07.01.2020 - 05:21:25

SPD-Chefs wollen weniger Rüstungsexporte - Frage nach US-Atomwaffen. Parteichef Norbert Walter-Borjans sagte der Funke Mediengruppe (Dienstag): "Die Bundesregierung muss Waffenexporte restriktiver handhaben.

Allerdings haben die von der Bundesregierung genehmigten Rüstungsexporte 2019 einen neuen Rekordwert erreicht. Der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2015 wurde mit 7,95 Milliarden Euro bereits bis zum 15. Dezember knapp übertroffen.

Zu den US-Atomwaffen sagte Walter-Borjans: "Wie problematisch die Existenz von Atomwaffen allgemein und die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Deutschland ist, zeigt sich angesichts der besorgniserregenden Zuspitzung des Konflikts im Irak besonders deutlich." Durch die Alleingänge des US-Präsidenten Donald Trump habe sich in der Nato und in der transatlantischen Zusammenarbeit mit den USA "grundsätzlich etwas verändert". Doch gehe es nicht nur um die Atomwaffen der USA auf deutschem Boden. "Wir wollen, dass alle Atomwaffen aus Europa verschwinden, einschließlich der auf russischem Territorium stationierten Nuklearwaffen."

In Deutschland lagern für die nuklearen Abschreckung der Nato nach Expertenschätzung noch etwa 20 US-Atombomben. Für ihren Einsatz im Ernstfall hält die Bundeswehr Tornado-Kampfjets bereit. Linke und Grüne setzen sich für den Abzug der auf dem rheinland-pfälzischen Fliegerhorst Büchel stationierten Atomwaffen ein. Im Bundestagswahlkampf 2017 hatte sich aber auch der damalige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz dafür stark gemacht.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte sich im November bei einem Besuch im japanischen Hiroshima zwar für nukleare Abrüstung eingesetzt, sich gleichzeitig aber gegen einen einseitigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland ausgesprochen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Germanwings-Absturz: Gericht verhandelt am 6. Mai über Schmerzensgeld. ESSEN - Im Fall der 2015 abgestürzten Germanwings-Maschine will das Landgericht Essen am 6. Mai die Klagen von Angehörigen getöteter Insassen auf höheres Schmerzensgeld verhandeln. Dies teilte ein Gerichtssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Nach Angaben des Berliner Anwalts Elmar Giemulla geht es in Essen um die Ansprüche von rund 25 Angehörigen, die von der Muttergesellschaft Deutsche Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld erstreiten wollen. Die Ansprüche von weiteren rund 165 Angehörigen sollen beim Landgericht Frankfurt verhandelt werden. Dort ist nach Angaben einer Sprecherin noch kein Termin bestimmt worden. Germanwings-Absturz: Gericht verhandelt am 6. Mai über Schmerzensgeld (Boerse, 29.01.2020 - 06:32) weiterlesen...

Airbus einigt sich mit Behörden wegen Korruptionsvorwürfen. Das teilte der MDax -Konzern am Dienstag in Amsterdam mit. Man sei "im Grundsatz" übereingekommen, hieß es. Allerdings müssen noch mehrere Gerichte in den drei Ländern sowie die US-Regulierungsbehörden den Deal genehmigen, wie aus der Meldung hervorgeht. AMSTERDAM - Der Flugzeugbauer Airbus hat sich mit französischen, britischen und US-amerikanischen Behörden geeinigt, Vorwürfe wegen der Zahlung von Schmiergeld beizulegen. (Boerse, 28.01.2020 - 08:34) weiterlesen...

Lufthansa-Airbus muss wegen Feueralarms über dem Atlantik umkehren. Statt wie geplant nach Miami in Florida zu fliegen, sollte die aus München gestartete Maschine zunächst auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle landen, berichtete ein Sprecher der Fluggesellschaft in Frankfurt. Es sei bislang nicht geklärt, ob es an Bord tatsächlich gebrannt habe. Nähere Untersuchungen sollten nach Landung der Maschine erfolgen. Der Flug LH 460 hatte am Donnerstagvormittag den Münchner Flughafen verlassen. FRANKFURT - Wegen eines Feueralarms im Frachtraum musste am Donnerstag ein Airbus A380 der Lufthansa über dem Atlantik umkehren. (Boerse, 23.01.2020 - 16:03) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Airbus auf Rekordhoch - Analysten sehen weiteren Spielraum. Die Papiere des europäischen Flugzeugbauers erreichten am Mittwoch im Xetra-Handel ein Rekordhoch von 139,12 Euro. Mit einem Plus von 1,86 Prozent auf 139,00 waren sie am frühen Nachmittag unter den größten Gewinnern im Index der mittelgroßen Werte MDax . So geht Boeing nun davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet 737 Max noch bis Mitte des Jahres anhält. AKTIEN-FLASH - Des einen Leid, des anderen Freud: Die Airbus-Aktien profitieren weiterhin von der 737-Max-Misere des US-Konkurrenten Boeing . (Boerse, 22.01.2020 - 13:48) weiterlesen...