Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Flugzeugbau, Regierungen

BERLIN - Die Luftabwehr der Bundeswehr soll in den kommenden Jahren umgebaut werden.

23.03.2021 - 14:24:26

Modernisierung der Luftabwehr geplant. Das geht aus einem Konzept hervor, das das Verteidigungsministerium am Dienstag dem Bundestag vorgelegt hat. Darin ist nach Ministeriumsangaben vorgesehen, das Flugabwehrraketensystem "Patriot" ab 2023 zu modernisieren. Darüber hinaus sollen bis spätestens 2026 neue Fähigkeiten in der mobilen Flugabwehr aufgebaut werden, um das leichte Flugabwehrsystem "Ozelot" zu ersetzen.

Das "Ozelot"-System, das vom Verteidigungsministerium als veraltet und unzureichend beschrieben wird, soll Bodentruppen vor tieffliegenden Jagdbombern und Kampfhubschraubern schützen. Das "Patriot"-System dient der Bekämpfung von Flugzeugen, Raketen und Marschflugkörpern und hat eine deutlich größere Reichweite als "Ozelot".

Das Ministerium wirbt dafür, die Schaffung eines neuen leichten Flugabwehrsystems gemeinsam mit anderen EU-Ländern anzugehen. "Damit fördern wir den Aufbau einer europäischen Drohnen- und Flugabwehr", hieß es zur Begründung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag. WASHINGTON - Nach der vorübergehenden Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA will ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC am kommenden Freitag (23. April) über das weitere Vorgehen beraten. Das teilte CDC-Direktorin Rochelle Walensky an diesem Freitag mit. USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag (Boerse, 16.04.2021 - 18:49) weiterlesen...

Impfkommission: Impf-Reihenfolge nicht abschaffen. "Diese Diskussion nützt jetzt wirklich keinem", sagte Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) der "Rheinischen Post" (Freitag). "Damit schützen wir doch auch unsere Intensivstationen", erklärte er. Die sogenannte dritte Welle könne durch eine Aufhebung der Reihenfolge auch nicht wesentlich beeinflusst werden, sagte Mertens. BERLIN - Entgegen der Forderungen nach einem Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen hält die Ständige Impfkommission an der Impf-Reihenfolge zum Schutz von Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko fest. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 18:39) weiterlesen...

Atomchef: Iran hat erstmals Uran auf 60 Prozent angereichert. Das gab der iranische Atomchef Ali Akbar Salehi laut der Nachrichtenagentur Fars auf Twitter bekannt. Bisher war in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen eine Anreicherung auf maximal 20 Prozent erfolgt. Mit der Steigerung auf 60 Prozent will das Land den Druck auf die Partner des Atomabkommens von 2015 erhöhen, die US-Sanktionen zurückzunehmen und zu den Vereinbarungen zurückzukehren. TEHERAN - Der Iran hat in der Nacht zum Freitag zum ersten Mal Uran bis auf 60 Prozent angereichert. (Boerse, 16.04.2021 - 18:12) weiterlesen...

Olaf Scholz soll Ende April vor 'Cum-Ex'-Ausschuss aussagen. HAMBURG - Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz soll am 30. April vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur "Cum-Ex"-Affäre aussagen. Der Ausschuss stimmte am Freitag mit rot-grüner Mehrheit dafür, den früheren Bürgermeister noch vor den Sachverständigen vor dem Gremium als Zeugen zu befragen. CDU und Linke hatten sich einen späteren Zeitpunkt, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, gewünscht, ebenso die AfD. Der von SPD und Grünen vorgelegte Zeitplan sieht eine weitere Befragung Scholz und seines Nachfolgers im Rathaus, Peter Tschentscher, am 17. Dezember vor. Olaf Scholz soll Ende April vor 'Cum-Ex'-Ausschuss aussagen (Wirtschaft, 16.04.2021 - 18:11) weiterlesen...

USA bezeichnen Schweiz nicht mehr als Währungsmanipulator. Es gebe nur unzureichende Beweise dafür, dass die Handelspartner Zahlungsbilanzanpassungen verhinderten oder sich unfaire Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel verschafften, teilte das US-Finanzministerium am Freitag in Washington mit. Zudem wurde auf die besondere Lage in der Corona-Krise verwiesen, die besondere Maßnahmen erfordere. WASHINGTON - Die USA bezeichnen die Schweiz und Vietnam nicht mehr als Währungsmanipulatoren. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 18:05) weiterlesen...

USA bezeichnen Schweiz und Vietnam nicht mehr als Währungsmanipulatoren. Es gebe nur unzureichende Beweise dafür, dass die Handelspartner Zahlungsbilanzanpassungen verhinderten oder sich unfaire Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel verschafften, teilte das US-Finanzministerium am Freitag in Washington mit. Zudem wurde auf die besondere Lage in der Corona-Krise verwiesen, die besondere Maßnahmen erfordere. WASHINGTON - Die USA bezeichnen die Schweiz und Vietnam nicht mehr als Währungsmanipulatoren. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 17:43) weiterlesen...