Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Ernährung, Regierungen

BERLIN - Die Landwirtschaftliche Rentenbank vergibt ab sofort Darlehen an vom Hochwasser betroffene Unternehmen aus dem Agrar-, Wein- und Gartenbausektor.

20.07.2021 - 17:35:26

Förderbank vergibt Darlehen an vom Hochwasser geschädigte Landwirte. Wie das Bundesagrarministerium am Dienstag mitteilte, sollen geschädigte Betriebe aus den Branchen schnell und unbürokratisch Liquiditätshilfen erhalten können. Die Darlehen, die das Agrarministerium in Abstimmung mit der Förderbank aufgelegt hat, sollen zu günstigen Konditionen angeboten werden. Sie haben den Angaben zufolge eine Laufzeit von vier, sechs oder zehn Jahren und sind mit einem Tilgungsfreijahr ausgestattet. Betriebe in besonderer Not können Tilgungen bis zu zwei Jahre aussetzen.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum - vergleichbar mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Kreditanträge sowie die Anträge zur Tilgungsaussetzung sind nach Angaben des Ministeriums an die jeweilige Hausbank zu richten.

Bereits am Montag hatte die EU-Kommission zugesagt, die von der Flut betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland mit unbürokratischer Hilfe unterstützen zu wollen. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) begrüßte dies.

"Die massiven Schäden in den Hochwassergebieten bedrohen auch zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe in ihrer Existenz: Ernten wurden zerstört, Tiere sind ertrunken, Gebäude und Maschinen wurden beschädigt", sagte die Ministerin am Dienstag. Zugleich versicherte Klöckner, die Land- und Forstwirtschaft werde auch bei den Soforthilfen des Bundes berücksichtigt. Diese sollen am Mittwoch das Bundeskabinett passieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

SPD erwägt Zusatz-Parteitag zur Entscheidung über Ampel-Koalition. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag nach einer Vorstandssitzung aus Parteikreisen erfuhr, würde dieser Parteitag über einen von SPD, Grünen und FDP erarbeiteten Koalitionsvertrag abstimmen. Der Sonderparteitag könnte demnach kurz vor der geplanten Wahl von Olaf Scholz zum Kanzler in der Nikolauswoche stattfinden - und damit nur etwa eine Woche vor einem ohnehin geplanten Parteitag zur Neuwahl der Parteispitze. BERLIN - Die SPD erwägt, zur Entscheidung über eine mögliche Ampel-Koalition einen zusätzlichen Parteitag einzuberufen. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 15:26) weiterlesen...

Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht. Die Pandemie sei "überhaupt noch nicht vorbei", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede. BERLIN - Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 15:18) weiterlesen...

Hohe Energiepreise: Deutschland gegen Reform des EU-Strommarktes. "Wir können keine Maßnahmen unterstützen, die mit den internen Gas- und Strommärkten in Widerspruch stehen, zum Beispiel eine Ad-hoc-Reform des Großhandelsmarktes für Strom", schreiben die Länder in einem Positionspapier vom Montag. Da die Preiserhöhungen von internationalen Faktoren getrieben seien, sollte man nicht in die Gestaltung der eigenen Energiemärkte eingreifen. BRÜSSEL - In der Debatte um die dramatisch gestiegenen Energiepreise haben sich Deutschland und andere Länder klar gegen eine Reform der EU-Energiemärkte ausgesprochen. (Boerse, 25.10.2021 - 15:05) weiterlesen...

Johnson warnt vor Misserfolg von Klimakonferenz COP26. "Ich bin sehr besorgt, weil es schief gehen könnte und wir nicht die Vereinbarungen zustandebekommen, die wir brauchen", sagte der britische Premierminister am Montag in einer Fragerunde mit Schulkindern aus aller Welt. LONDON - Wenige Tage vor Beginn der UN-Klimakonferenz COP26 hat Gastgeber Boris Johnson vor einem Misserfolg des Treffens gewarnt. (Boerse, 25.10.2021 - 14:28) weiterlesen...

Französischer Netzbetreiber: CO2-Neutralität ohne Kernkraft schwierig. Auf neue Atomkraftwerke zu verzichten, setze eine schnellere Entwicklung der Erneuerbaren Energien voraus als in denen beim Ausbau am weitesten fortgeschrittenen europäischen Ländern, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung. Ein Ausstieg aus der Atomkraft bis 2050 wäre entsprechend noch schwieriger und auch kostspieliger, hieß es. PARIS - Ein CO2-neutraler Strombetrieb in Frankreich bis 2050 ist laut einer Studie des Netzbetreibers RTE ohne neue Kernkraftwerke nur mit enormen Anstrengungen zu erreichen. (Boerse, 25.10.2021 - 14:12) weiterlesen...

Morawiecki warnt: EU soll keinen 'Dritten Weltkrieg' beginnen. "Wenn sie den Dritten Weltkrieg beginnen, werden wir unsere Rechte mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen", sagte Morawiecki der britischen Zeitung "Financial Times" (Montag). Er schloss auch nicht aus, dass Warschau wichtige EU-Vorhaben wie das Klima-Paket blockieren könnte. WARSCHAU - Im Streit um die Rechtsstaatlichkeit hat Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki die EU davor gewarnt, versprochene Gelder für sein Land zurückzuhalten, und dabei von einem "Dritten Weltkrieg" gesprochen. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 13:33) weiterlesen...