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BERLIN - Die Energiewirtschaft hat die Bundesregierung vor dem "Autogipfel" am Montag aufgefordert, HĂŒrden fĂŒr den Einbau privater Ladeinfrastruktur bei Elektroautos schneller abzubauen.

04.11.2019 - 05:20:25

Energiewirtschaft: Regierung muss HĂŒrden bei E-Ladenetz abbauen. Die neue HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Energieverbandes BDEW, Kerstin Andreae, sagte der Deutschen Presse-Agentur, bei der privaten Ladeinfrastruktur werde sich der Erfolg der ElektromobilitĂ€t entscheiden. "Wir appellieren daher an die Regierung, den Vorschlag des Bundesrates fĂŒr eine schlanke Anpassung des Miet- und Wohnungseigentumsrechts anzunehmen, anstatt sich bis Ende 2020 Zeit zu geben." Dabei geht es um Erleichterungen etwa beim Einbau von Ladestationen unter anderem in Tiefgaragen.

"Insgesamt wĂ€re es zielfĂŒhrend, wenn die Politik die Rahmenbedingungen fĂŒr ElektromobilitĂ€t schafft und die Ausgestaltung dann der Wirtschaft ĂŒberlĂ€sst", sagte Andreae. ElektromobilitĂ€t gehe nicht ohne die Energiewirtschaft. "Wichtig ist, dass die Automobilindustrie kĂŒnftig Informationen ĂŒber die Anzahl und Art der erwarteten Neuzulassungen zur VerfĂŒgung stellen muss. Das ist eine Grundvoraussetzung fĂŒr den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur."

UnverstĂ€ndlich sei, dass von der Regierung weiterhin das Ziel von einer Million öffentlicher Ladepunkte bis 2030 ausgegeben werde. "Nach unseren Berechnungen sind 350 000 Ladepunkte fĂŒr die anvisierten zehn Millionen E-Autos vollkommen ausreichend. "

Der Verkehrsexperte des Umweltverbandes BUND, Jens Hilgenberg, sagte, allen Akteuren auf dem "Autogipfel" mĂŒsse klar sein, dass der Trend zu immer grĂ¶ĂŸeren, schwereren und leistungsstĂ€rkeren Autos durchbrochen werden mĂŒsse. Nachhaltige, zukunftsfĂ€hige Fahrzeuge mĂŒssten klein, leicht und sauber sein. Beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sehe der BUND in erster Linie die Wirtschaft in der Verantwortung - weil Konzerne nach eigenen Bekundungen E-Autos im großen Stil verkaufen mĂŒssten, um CO2-Flottengrenzwerte einzuhalten.

@ dpa.de

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