Produktion, Absatz

BERLIN - Die Elektronikmesse IFA hat bei ihrem Neustart in diesem Jahr nach Veranstalterangaben mehr als 161 000 Besucherinnen und Besucher angezogen.

06.09.2022 - 15:49:28

IFA: Elektronikmesse lockt bei Neustart 161 000 Besucher. Die Ausrichter sprachen zum Abschluss am Dienstag von einem starken Comeback nach der Corona-Pause. Die Messe sei an den fünf Tagen sehr gut besucht gewesen. "Sie war erneut der bewährte Treffpunkt für Industrie und Handel, FachbesucherInnen und Medien sowie natürlich die KonsumentInnen", sagte Sara Warneke, die Geschäftsführerin des Veranstalters GFU.

Berlins Messechef Martin Ecknig sagte: "Wir sind auf dem besten Weg, dass die IFA in den nächsten Jahren wieder ihre volle Stärke erreicht." Mehr als 1100 Aussteller aus 46 Ländern hatten in Berlin neue Unterhaltungselektronik und Hausgeräte präsentiert. 2019 waren noch mehr als 1900 Aussteller dabei gewesen. An den sechs Messetagen kamen rund 245 000 Besucherinnen und Besucher.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sabotage-Verdacht nach Lecks in Nord-Stream-Leitungen. In Polen, Russland und Dänemark wird ein gezielter Anschlag auf die europäische Gasinfrastruktur als Ursache für die als beispiellos geltenden Schäden an beiden Pipelines für denkbar gehalten. Auch aus Sicht deutscher Sicherheitskreise spricht vieles für Sabotage. Sollte es sich um einen Anschlag handeln, würde angesichts des Aufwands nur ein staatlicher Akteur infrage kommen, hieß es am Dienstag. Zwar wird aktuell durch keine der Pipelines Gas geliefert, der Gaspreis stieg angesichts der Verunsicherung aber. Am Montag war in den Leitungen von Russland nach Deutschland ein plötzlicher Druckabfall beobachtet worden. BERLIN/KOPENHAGEN - Nach gleich drei Lecks in nur kurzer Zeit an den Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 wird ein Sabotageakt nicht ausgeschlossen. (Boerse, 27.09.2022 - 22:06) weiterlesen...

WDH/Schweden zu Gaslecks: Vermutlich Sabotage (überflüssiges Wort im 2. (Boerse, 27.09.2022 - 21:57) weiterlesen...

Schweden zu Gaslecks: Vermutlich Sabotage. Die Informationslage sei noch alles andere als vollständig, aber zwei Explosionen seien identifiziert worden, die drei Lecks verursacht hätten, sagte Ministerpräsidentin Magdalena Andersson am Dienstagabend auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Basierend auf schwedischen und dänischen Informationen komme man zu dem Schluss, dass es sich vermutlich um eine absichtliche Tat handle. "Es ist also wahrscheinlich eine Frage der Sabotage", sagte sie. STOCKHOLM - Die Lecks in den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 sind nach schwedischen Einschätzungen vermutlich auf Sabotage zurückzuführen. (Boerse, 27.09.2022 - 21:50) weiterlesen...

Habeck rechnet mit Atomkraft-Weiterbetrieb bis April 2023. Das erklärte der Minister am Dienstagabend in Berlin. Stand heute gehe sein Ministerium davon aus, dass man die "Reserve" ziehen werde und die Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim im ersten Quartal 2023 weiter am Netz sein werden. BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) erwartet einen Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken in Deutschland über das Jahresende hinaus. (Boerse, 27.09.2022 - 19:53) weiterlesen...

FDP reichen Ankündigungen Habecks zu Atomkraftwerken nicht aus BERLIN - Der FDP reichen die Ankündigungen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) über einen Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken im ersten Quartal 2023 nicht aus. (Boerse, 27.09.2022 - 19:37) weiterlesen...

Streit um Gastransit durch Ukraine: Russland droht mit Sanktionen. Gazprom pumpt im Zuge des russischen Kriegs gegen die Ukraine seit Mai weniger Gas durch das angegriffene Land. Beide Seiten machen sich gegenseitig für die geringeren Mengen verantwortlich. "Die von der Ukraine nicht geleisteten Dienste sollten und werden nicht bezahlt", teilte Gazprom am Dienstag mit. MOSKAU/KIEW - Im Streit um den Transit von russischem Gas durch die Ukraine hat der Staatskonzern Gazprom mit Sanktionen bis hin zu einem Lieferstopp gedroht. (Boerse, 27.09.2022 - 19:30) weiterlesen...