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Transport, Verkehr

BERLIN - Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fordert von der Deutschen Bahn, sich besser auf eine mögliche zweite Corona-Infektionswelle vorzubereiten.

30.07.2020 - 05:22:28

Gewerkschaft: Bahn braucht Plan für zweite Corona-Welle. "Die ist dort noch nicht eingepreist", sagte der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende, Klaus-Dieter Hommel, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er verlangte einen Plan dafür, wie der bundeseigene Konzern in einem solchen Fall reagieren wolle.

Das Robert-Koch-Institut hatte am Dienstag angesichts wieder steigender Zahlen bei den Neuinfektionen vor einer Trendumkehr in Deutschland gewarnt. Die neueste Entwicklung bereite "große Sorgen".

Die Bahn hatte während der Corona-Krise einen Großteil der Züge weiter fahren lassen, obwohl die Fahrgastzahlen drastisch eingebrochen waren. Hommel betonte, dass die Aufrechterhaltung großer Teile des Betriebs nicht der Grund für die hohen Verluste seien, die die Bahn im ersten Halbjahr eingefahren habe. Im Fernverkehr gebe es hohe Fixkosten, die unabhängig davon anfielen, ob ein Zug fahre oder nicht.

An diesem Donnerstag will der bundeseigene Konzern die vollständige Halbjahresbilanz vorlegen. Auch aufgrund der Krise hat die Bahn in den ersten sechs Monaten einen Verlust von 3,7 Milliarden Euro eingefahren.

Die Gewerkschaft forderte das Unternehmen dazu auf, "Geschäftsmodelle zu entwickeln, die auch unter dauerhaft veränderten Bedingungen Mobilität auf der Schiene und im Bus gewährleisten".

@ dpa.de

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