VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN - Die Deutschen haben im Januar deutlich mehr Autos gekauft als im Vorjahresmonat.

02.02.2018 - 14:26:24

Mehr neue Autos in Deutschland verkauft. Gut 269 000 Wagen wurden neu zugelassen, was einem Plus von etwa zwölf Prozent entspricht, wie der Verband der Automobilindustrie am Freitag in Berlin mitteilte. "Der Jahresstart ist gelungen", sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann. Er geht aber nicht davon aus, dass die Zuwächse so hoch bleiben wie im Januar. Aus dem Inland kamen neun Prozent mehr Aufträge, aus dem Ausland vier Prozent. Nur noch jeder dritte Neuwagen in Deutschland hatte im Januar einen Dieselmotor; der Anteil sinkt wegen des Abgasskandals seit Monaten.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Gewerkschaft droht VW-Tochter Skoda mit Streik. Die jüngsten Vorschläge der Arbeitgeberseite seien wie ein "Spucken ins Gesicht", sagte Gewerkschaftsvertreter Jaroslav Povsik nach der vierten Verhandlungsrunde am Mittwoch. Nach Informationen der Agentur CTK bietet Skoda den Beschäftigten eine Lohnerhöhung um 15 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten an. Ein Skoda-Sprecher bestätigte der Deutschen Presse-Agentur diese Zahlen, wollte sich aber nicht näher zu den laufenden Verhandlungen äußern. MLADA BOLESLAV - In den Tarifverhandlungen bei der VW -Tochter Skoda droht die tschechische Metallgewerkschaft Kovo mit einem "unbegrenzten Streik". (Boerse, 21.02.2018 - 16:35) weiterlesen...

Studie belegt Folgen von Diesel-Abgasen. Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickstoffdioxid ausgelöst werden. In Städten stammt das NO2 abgekürzte Gas hauptsächlich aus Dieselabgasen. Der Studie zufolge kann es über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. Zuerst hatte das ARD-Politmagazin "Report Mainz" darüber berichtet. BERLIN/LEIPZIG - Vor der Verhandlung über mögliche Diesel-Fahrverbote am Bundesverwaltungsgericht belegt eine amtliche Untersuchung die Gefahr von Diesel-Abgasen. (Boerse, 21.02.2018 - 15:50) weiterlesen...

Amtliche Studie: Tausende vorzeitige Todesfälle durch Stickoxide. Die Untersuchung der Behörde lag am Dienstag dem ARD-Magazin "Report Mainz" vor. Stickstoffdioxid (NO2), das in Städten hauptsächlich aus Dieselabgasen stammt, kann demnach über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. BERLIN - Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickoxiden ausgelöst werden. (Boerse, 21.02.2018 - 15:09) weiterlesen...

Städtetag in Rheinland-Pfalz will Diesel-Fahrverbote vermeiden. "Da kommt das öffentliche Leben in den Städten zum großen Teil zum Erliegen", sagte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Neutz am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Er sieht dann erhebliche Probleme nahen: Viele Pendler könnten ihren Arbeitsplatz nicht mehr erreichen, Handwerker könnten Aufträge nicht wahrnehmen und Kunden könnten nicht zum Einkaufen fahren. Auch der Nahverkehr würde betroffen sein, sagte er. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet an diesem Donnerstag über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu Fahrverboten. MAINZ/LUDWIGSHAFEN - Der rheinland-pfälzische Städtetag warnt vor den Folgen möglicher Fahrverbote für Dieselautos. (Boerse, 21.02.2018 - 12:56) weiterlesen...

Mehr Geld für 120 000 VW-Beschäftigte LANGENHAGEN - Durchbruch in nächtlichen Verhandlungen: Die 120 000 Beschäftigten in den westdeutschen VW haben sich Unternehmen und IG Metall in der Nacht zum Mittwoch auf einen Abschluss geeinigt. (Boerse, 21.02.2018 - 12:44) weiterlesen...

Deutsche zu Fahrverboten gespalten - nur wenig Vertrauen in Autobauer. Vor der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts am (morgigen) Donnerstag äußerten 43 Prozent der Menschen in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, sie fänden solche Verbote eher gut oder sogar sehr gut. Genauso viele meinten bei der Befragung im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur jedoch, Diesel-Fahrverbote wären in bestimmten Kommunen eher schlecht oder sehr schlecht. BERLIN - Die Deutschen sind in der Frage drohender Fahrverbote für Dieselautos in Städten tief gespalten. (Boerse, 21.02.2018 - 06:54) weiterlesen...