Moderna, US60770K1079

BERLIN - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert, den Corona-Impfstoff von Biontech / Pfizer nur noch in Arztpraxen und den Impfstoff von Moderna vornehmlich in Impfzentren und provisorischen Impfstellen zu spritzen.

23.11.2021 - 05:57:27

Brysch: Biontech in Praxen und Moderna in Impfzentren impfen. Vorstand Eugen Brysch sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag), es mache einen logistischen Unterschied, welches Präparat angeboten werde. Aus einer Moderna-Ampulle könnten mehr Impfdosen gezogen werden als aus einem Biontech-Fläschchen. Auch werde in Praxen anders als in Impfzentren in der Regel nicht täglich geimpft. Angebrochene Ampullen könnten nicht ohne Weiteres aufgehoben werden.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte in einem Schreiben an die Länder für die nächsten Wochen Begrenzungen bei Bestellmengen für den Biontech-Impfstoff angekündigt. Dafür soll das Präparat von Moderna bei den Auffrischungsimpfungen vermehrt zum Einsatz kommen. Zur Begründung wurde auch darauf verwiesen, dass andernfalls eingelagerte Moderna-Dosen zu verfallen drohten. Der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Montag die Gleichwertigkeit beider Impfstoffe unterstrichen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

RKI: Rund 316 000 Impfungen am Montag - größtenteils Auffrischungen. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorgeht, waren davon rund 28 000 Erstimpfungen und rund 52 000 Zweitimpfungen. Beim Rest handelte es sich demnach um 236.000 Auffrischungsimpfungen. Am Montag der vergangenen Woche waren rund 468 000 Dosen gespritzt worden, am Montag vor zwei Wochen waren es etwa 551 000 gewesen. BERLIN - In Deutschland sind am Montag rund 316 000 Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden. (Boerse, 25.01.2022 - 15:31) weiterlesen...

Scholz: Neue Kampagne soll Impfquote steigern. Mit großer Anstrengung habe die Bundesregierung eine neue Kampagne zum Impfen und Boostern aufgelegt, erklärte Scholz am Montag nach den Beratungen von Bund und Ländern zu den Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Neben Plakaten mit der Motto-Aufschrift "Impfen hilft" solle es nun auch verstärkt Aufrufe im Radio und auch auf Social-Media-Plattformen geben. BERLIN - Zur Erhöhung der Impfquote in Deutschland will die Bundesregierung nach Angaben von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) noch stärker als bisher für den Impfschutz gegen das Coronavirus werben. (Boerse, 24.01.2022 - 19:03) weiterlesen...

RKI: 73,4 vollständig gegen Corona geimpft - 75,5 Prozent erstgeimpft. Das geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag hervor. Damit verfügen 73,4 Prozent der Bevölkerung (61 Millionen) laut RKI mittlerweile über einen vollständigen Grundschutz. Dafür sind in der Regel zwei Impfdosen nötig. Noch zählt das RKI auch Menschen, die nur eine Dosis des Johnson-&-Johnson-Präparats erhalten haben, mit - allerdings wird das umgestellt: Künftig sollen Johnson-&-Johnson-Geimpfte nur noch nach einer zweiten Impfdosis - möglichst mit einem mRNA-Impfstoff wie dem von Biontech /Pfizer oder Moderna - von den 2G-Regeln profitieren. BERLIN - In Deutschland sind am Sonntag 90 000 Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden. (Wirtschaft, 24.01.2022 - 15:57) weiterlesen...

Corona-Kurs halten - Wieder Corona-Beratungen von Bund und Ländern (Aktualisierung: RKI-Zahlen im 2. Absatz aktualisiert) (Wirtschaft, 24.01.2022 - 07:18) weiterlesen...

Corona-Kurs halten - Wieder Corona-Beratungen von Bund und Ländern (Wirtschaft, 24.01.2022 - 06:34) weiterlesen...

Hälfte der Bevölkerung hat Booster-Impfung bekommen. Knapp 41,7 Millionen Menschen (50,1 Prozent) seien inzwischen geboostert, teilte das Robert Koch-Institut am Samstag mit. Das ist wichtig für einen wirksamen Schutz vor der besonders ansteckenden Virusvariante Omikron. BERLIN - Mindestens die Hälfte der Bevölkerung hat eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. (Wirtschaft, 22.01.2022 - 15:28) weiterlesen...