Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Die Deutsche Bahn legt am Donnerstag (11.00 Uhr) ihren Halbjahresbericht vor - die finanzielle Situation beim bundeseigenen Konzern dürfte angespannt bleiben.

29.07.2021 - 05:47:27

Kein Krisenende in Sicht - Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor. Auch die ersten sechs Monate dieses Jahres waren geprägt von den Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise. Vor allem an den verkehrsreichen langen Wochenenden über Ostern und Pfingsten blieb die Zahl der Fahrgäste deutlich hinter dem Vorkrisen-Niveau zurück. Gleichzeitig hielt das Unternehmen nach wie vor den Großteil des Angebots aufrecht. Auch aus diesem Grund hatte die Bahn im Gesamtjahr 2020 einen Rekordverlust von 5,7 Milliarden Euro eingefahren.

Besserung ist für die zweite Jahreshälfte indes nicht in Sicht. Die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat auch große Teile der Schieneninfrastruktur zerstört. Auf 1,3 Milliarden Euro schätzt der Konzern die Schäden, die nun noch oben drauf kommen. Darüber hinaus drohen Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), mit der sich die Bahn derzeit im Tarifkonflikt befindet. Derzeit läuft die Urabstimmung, ab dem 9. August will die GDL dann ankündigen wie es weiter geht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley stuft Deutsche Post mit 'Overweight' ein. Der Logistikkonzern sei ein "Fracht-Champion", schrieb Analystin Carolina Dores in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Das Unternehmen profitiere von knappen Kapazitäten an den Logistikmärkten und dem globalen E-Commerce-Trend. NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Papiere der Deutschen Post nach einer Bewertungspause bei einem Kursziel von 73 Euro mit "Overweight" eingestuft. (Boerse, 22.09.2021 - 09:59) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Bernstein senkt Ziel für Lufthansa auf 8 Euro - 'Market-Perform'. Die Kapitalerhöhung ebne den Weg für den Ausstieg des Staates und eine gesündere Bilanz, schrieb Analyst Daniel Roeska in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Außerdem belebe die Öffnung der USA für geimpfte Europäer die wichtigsten Routen auf der Langstrecke wieder. Für eine wirkliche Wende für die Aktien bedürfe es aber noch Fortschritte bei der Restrukturierung. NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Lufthansa von 11 auf 8 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Market-Perform" belassen. (Boerse, 22.09.2021 - 08:38) weiterlesen...

Hapag-Lloyd-Chef hält hohe Frachtraten für 'eigentlich zu extrem'. "Jetzt ist es eigentlich zu extrem", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Zwar seien die Frachtraten während der Schifffahrtskrise der vergangenen Jahre viel zu niedrig gewesen. So seien etwa für einen Container von Asien nach Südamerika zeitweise nur 50 bis 200 Dollar bezahlt worden. Dass jetzt aber gleich Tausende Dollar für den Transport eines Containers aufgerufen würden, sei zu viel. "So starke Schwankungen sind schlecht fürs Geschäft. HAMBURG - Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen hofft trotz zuletzt märchenhafter Gewinne für die Container-Reedereien auf eine baldige Normalisierung des Geschäfts. (Boerse, 22.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

Hapag-Lloyd-Chef hält Frachtraten für viel zu hoch. "Jetzt ist es eigentlich zu extrem", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Zwar seien die Frachtraten während der jüngsten Schifffahrtskrise viel zu niedrig gewesen. So seien etwa für einen Container von Asien nach Südamerika zeitweise nur 50 bis 200 Dollar bezahlt worden. Dass jetzt aber gleich Tausende Dollar aufgerufen würden, sei zu viel. "So starke Schwankungen sind schlecht fürs Geschäft. HAMBURG - Der Chef der weltweit fünftgrößten Container-Reederei Hapag-Lloyd , Rolf Habben Jansen, hält die derzeit aufgerufenen Preise für den Transport eines Containers für viel zu hoch. (Boerse, 22.09.2021 - 05:35) weiterlesen...

Fedex-Gewinn verfehlt Markterwartungen. Der Paketdienst senkte am Dienstag deshalb bereits nach dem ersten Geschäftsquartal seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Fedex verwies auch darauf, dass es schwerer als zuvor ist, genügend Arbeitskräfte zu finden. Insgesamt seien die Kosten im vergangenen Vierteljahr im Jahresvergleich um 450 Millionen US-Dollar gestiegen. Die schwierigen Bedingungen dürften sich noch einige Zeit auswirken, hieß es. MEMPHIS - Der Post-Rivale Fedex wird nach kräftigen Zuwächsen in der Corona-Pandemie nun von steigenden Arbeits- und Transportkosten gebremst. (Boerse, 21.09.2021 - 22:41) weiterlesen...

Juraprofessor: Nachtfahrverbot in Tirol verstößt gegen EU-Recht. Der freie Warenverkehr auf einer der wichtigsten Transitrouten Europas werde damit unzulässig eingeschränkt, sagte Hilpold am Dienstag auf einer Pressekonferenz der Handelskammer Bozen. BOZEN/INNSBRUCK/BRÜSSEL - Das Lkw-Nachtfahrverbot auf der Tiroler Inntal-Autobahn verstößt nach einem Rechtsgutachten des Innsbrucker Professors Peter Hilpold gegen EU-Recht. (Boerse, 21.09.2021 - 16:14) weiterlesen...