Medien, Deutschland

BERLIN - Die Chefredakteurin der Berliner Boulevardzeitung "B.Z.", Miriam Krekel, wechselt an die Spitze der Journalistenschule des Verlagshauses Axel Springer.

15.09.2022 - 16:06:27

'B.Z.'-Chefredakteurin wechselt an die Spitze von Journalistenschule. Das teilte die Mediengruppe am Donnerstag in Berlin mit. Krekel ist seit 2002 bei Axel Springer, seit 2017 ist sie "B.Z."-Chefredakteurin, seit 2010 außerdem Redaktionsleiterin der "Bild"-Ausgabe für Berlin und Brandenburg. "Sie begleitete in beiden Redaktionen die digitale Transformation", hieß es. Ihre Nachfolge in der Redaktion werde in Kürze bekanntgegeben.

Die 45-jährige Krekel wird laut der Verlagsmitteilung zum 1. Oktober die neue Leiterin der Journalistenschule innerhalb der FreeTech - Axel Springer Academy of Journalism and Technology in Berlin. Krekel dazu: "Als Journalistin und Chefredakteurin habe ich schon immer mit Leidenschaft Talente weiterentwickelt und Menschen dabei unterstützt, noch besser in dem zu werden, was sie gerne tun und worin sie gut sind." Sie folgt auf Marc Thomas Spahl, der laut Mitteilung "das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen verlässt".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kritische Auseinandersetzung: Magenta will mit WM wachsen. "Wir unterstützen die kritische Debatte über problematische Menschenrechte in Katar ausdrücklich", sagte Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom am Mittwoch in Berlin. "Einen Boykott befürworten wir nicht, wir sehen es als Chancen an, unseren Fokus darauf lenken zu können. BERLIN - Der WM-Sender Magenta TV setzt auch während der Weltmeisterschaft in Katar auf eine kritische Auseinandersetzung. (Boerse, 28.09.2022 - 13:30) weiterlesen...

Außenwerber Ströer kündigt Aktienrückkauf in zweistelliger Millionenhöhe an. KÖLN - Der Außenwerber Ströer notierte Unternehmen am Mittwoch in Köln mitteilte. Der Aktienrückkauf solle bis spätestens 30. April 2023 abgeschlossen sein. Die Ströer-Papiere stiegen nach Bekanntwerden der Nachricht wieder auf den höchsten Stand am Mittwoch, notierten unter dem Strich aber immer noch 1,5 Prozent unter dem Vortageswert. Außenwerber Ströer kündigt Aktienrückkauf in zweistelliger Millionenhöhe an (Boerse, 28.09.2022 - 11:29) weiterlesen...

EQS-Adhoc: Ströer SE & Co. KGaA: Ströer beschließt Änderung ihrer Capital Allocation Strategy und erstes Aktienrückkauf von bis zu 50 Mio. Euro Ströer SE & Co. KGaA: Ströer beschließt Änderung ihrer Capital Allocation Strategy und erstes Aktienrückkauf von bis zu 50 Mio. Euro (Boerse, 28.09.2022 - 11:00) weiterlesen...

Kein Beleg für 'politischen Filter'. "Belege für einen "politischen Filter" konnten wir im Landesfunkhaus Schleswig-Holstein nicht finden", heißt es in dem am Dienstag auf der NDR-Webseite veröffentlichten Bericht. "Wir sehen einzelne tagesaktuelle Entscheidungen kritisch, aber für einen solch massiven Vorwurf müsste die Berichterstattung des Landesfunkhauses über einen längeren Zeitraum systematisch ausgewertet werden. KIEL - Eine interne Aufarbeitung beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) sieht den Vorwurf gegen Führungskräfte in Kiel im Zusammenhang mit einer möglichen Einflussnahme auf die politische Berichterstattung nicht bestätigt. (Boerse, 27.09.2022 - 17:11) weiterlesen...

Bertelsmann mit ambitionierten Wachstumsplänen. In den vergangenen fünf Jahren bewegten sich die Erlöse innerhalb der Spanne 17,2 und 18,7 Milliarden Euro, in diesem Jahr soll erstmals die Marke 20 Milliarden Euro erreicht werden. Das Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen teilte am Dienstag in Gütersloh zudem mit, man plane 2026 mit einem operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 4 Milliarden Euro und mit einem Konzernergebnis von 2 Milliarden Euro. GÜTERSLOH - Bertelsmann will bis 2026 den Gesamtumsatz deutlich steigern und die Marke von 24 Milliarden Euro erreichen. (Boerse, 27.09.2022 - 15:53) weiterlesen...

Interne Prüfung zu NDR-Vorwürfen in Kiel: Kein 'politischer Filter'. "Belege für einen "politischen Filter" konnten wir im Landesfunkhaus Schleswig-Holstein nicht finden", heißt es in dem am Dienstag auf der NDR-Webseite veröffentlichten Bericht. "Wir sehen einzelne tagesaktuelle Entscheidungen kritisch, aber für einen solch massiven Vorwurf müsste die Berichterstattung des Landesfunkhauses über einen längeren Zeitraum systematisch ausgewertet werden. KIEL - Ein interner Aufarbeitungsbericht beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) sieht den Vorwurf gegen Sender-Führungskräfte in Kiel im Zusammenhang mit einer möglichen Einflussnahme auf die politische Berichterstattung nicht bestätigt. (Boerse, 27.09.2022 - 14:06) weiterlesen...