Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

BERLIN - Die Bundesregierung streicht Zypern und die Algarve ab Sonntag von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete.

17.09.2021 - 16:53:00

Zypern und ganz Portugal keine Corona-Hochrisikogebiete mehr. Damit verschwindet das auch bei Urlaubern beliebte Portugal nun ganz aus dieser Kategorie, wie am Freitag aus einer Mitteilung des Robert Koch-Institutes hervorging.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt an der Algarve derzeit noch bei etwa 150. Das ist zwar höher als der Landesdurchschnitt von 70 und auch höher als in Deutschland, aber dieser Wert allein ist nicht mehr allein ausschlaggebend und die Tendenz ist fallend. Auch die für die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus entscheidende Reproduktionszahl lässt hoffen. Der Sieben-Tage-R-Wert liegt derzeit landesweit bei 0,83. Der Wert gibt an, wie viele weitere Menschen ein Infizierter rechnerisch ansteckt. Bleibt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Bei den Impfungen ist Portugal Deutschland weit voraus. 87 Prozent haben mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten, 81,8 Prozent sind vollständig geimpft. Für die Einreise nach Portugal ist ein EU-Impf-Zertifikat oder ein negativer Corona-Test sowie eine elektronische Reiseanmeldung vorgeschrieben. Das Zertifikat oder ein negativer Test muss auch beim Betreten vieler öffentlicher Innenräume vorgelegt werden.

Gestrichen von der Liste der Hochrisikogebiete werden außerdem auch die Region West in Irland, Brasilien, Indien, Nepal, Bangladesch, Botsuana, Sambia, Simbabwe, Eswatini (Swasiland), Lesotho, Malawi und Zentralafrika. Neu als Hochrisikogebiete eingestuft werden Armenien, Venezuela, Guyana, Belize, Moldau, Barbados sowie Antigua und Barbuda.

Nach Aufenthalten in Hochrisikogebieten gilt: Rückkehrer nach Deutschland, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Klima-Versprechen laut UN nicht ausreichend. In einem am Dienstag vorgestellten Bericht wenige Tage vor der Klimakonferenz in Glasgow sehen die Vereinten Nationen eine große Lücke zwischen nationalen Ankündigungen und den nötigen Handlungen, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. "Wir sind immer noch auf dem Weg zu einer Klima-Katastrophe", sagte UN-Generalsekretär António Guterres bei einer Pressekonferenz in New York. NEW YORK/NAIROBI - Die Anstrengungen der Staatengemeinde reichen nach UN-Angaben bei Weitem nicht für die Erfüllung der Pariser Klimaziele aus. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:52) weiterlesen...

Steinmeier überreicht Merkel und Ministern Entlassungsurkunden. Besonders Merkel, die sich aus der Politik zurückzieht, lobte er dabei am Dienstag als prägende Figur der deutschen Geschichte. In 16 Jahren Amtszeit habe sie viele Krisen erlebt, das Vertrauen der Bürger gewonnen und Deutschland zugleich international Achtung, Respekt und sogar Zuneigung erworben. Auch nach ihrer Entlassung bleibt die Bundesregierung nun geschäftsführend im Amt, bis ein neuer Kanzler und neue Minister gewählt sind. BERLIN - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie ihren Ministerinnen und Ministern die Entlassungsurkunden überreicht. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:45) weiterlesen...

Prüfer bemängeln Unregelmäßigkeiten in Milliardenhöhe. Der Europäische Rechnungshof (EuRH) kommt in seinem neuen Kontrollbericht zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Haushaltsjahr geschätzt fast vier Milliarden Euro ohne Rechtsgrundlage ausgegeben wurden. Dies entspricht bei den berücksichtigten Ausgaben von 147,8 Milliarden Euro im Haushaltsjahr 2020 einer Fehlerquote von 2,7 Prozent. LUXEMBURG - Beim Einsatz von EU-Geldern wird nach wie vor in signifikantem Ausmaß geschlampt oder getrickst. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:31) weiterlesen...

Biden verspricht Asean-Staaten nach Trump-Zeit wieder mehr Austausch. Die Beziehung zwischen den USA und den Asean-Staaten sei von besonderer Bedeutung, sagte Biden am Dienstag bei einer Schalte mit den Mitgliedsländern des Bündnisses. "Sie können damit rechnen, dass ich persönlich auftauche und mich bei Ihnen melde", sagte er. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat dem Verband südostasiatischer Staaten Asean nach der Amtszeit seines Vorgängers Donald Trump wieder eine engere Kooperation versprochen. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:27) weiterlesen...

Corona-Pandemie bleibt 'Notlage von internationaler Tragweite'. Dies beschloss WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Dienstag auf Empfehlung des unabhängigen Notfallausschusses, der sich alle drei Monate trifft, um die Lage neu zu beurteilen. GENF - Die Corona-Pandemie bleibt für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine "Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC). (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:17) weiterlesen...

Schatten über der Konjunktur - Bundesregierung will Prognose senken. Nach führenden Wirtschaftsforschungsinstituten will nun auch die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose für 2021 deutlich senken. Als Hauptgründe gelten die Folgen der anhaltenden Corona-Pandemie sowie Lieferengpässe und Rohstoffknappheit. Eine kräftige Erholung der Konjunktur nach dem coronabedingten Einbruch 2020 wird erst im kommenden Jahr erwartet. BERLIN - Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland dürfte in diesem Jahr weniger stark ausfallen als erhofft. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 17:03) weiterlesen...