Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BERLIN - Die Betreiber der großen Stromnetze geben am Dienstagvormittag die Höhe der Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland bekannt.

15.10.2019 - 05:47:30

Netzbetreiber geben EEG-Umlage bekannt. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus gut informierten Kreisen erfahren hatte, soll die EEG-Umlage im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde betragen - derzeit liegt sie bei 6,405 Cent.

Die EEG-Umlage ist ein wichtiger Bestandteil des Strompreises. Sie macht ungefähr ein Viertel aus und finanziert die festen Vergütungen, die Ökostrom-Produzenten für die Einspeisung ihres Stroms bislang unabhängig vom Marktpreis bekommen. Weitere Bestandteile des Strompreises für Privatkunden sind Steuern, andere Abgaben und Umlagen sowie Produktionskosten und die Netzentgelte. Das Vergleichsportal Verivox geht insgesamt von steigenden Strompreisen aus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Brauchen schnellere Genehmigungen für Mobilfunkausbau. Zurzeit hingen rund 1000 Standorte in Genehmigungsverfahren, beklagte Scheuer am Sonntagabend am Rande einer Kabinettsklausur im Gästehaus der Bundesregierung im brandenburgischen Meseberg. Deutschland müsse hier schneller werden. Dazu seien auch weitere Gespräche mit Ländern und Kommunen nötig. Zudem müsse die Politik um Verständnis bei den Bürgern werben. Eine bessere Digitalisierung des Landes gehe nur mit einem Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. MESEBERG - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat schnellere Genehmigungsverfahren beim Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur angemahnt. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 19:34) weiterlesen...

Kokabauern von Morales drohen mit Blockaden von Städten in Bolivien. Anderenfalls würden sie weitere Straßensperren errichten und wichtige Städte des Andenlandes auf dem Landweg unerreichbar machen, wie die Zeitung "El Deber" am Sonntag berichtete. LA PAZ - Im Machtkampf in Bolivien haben Anhänger des zurückgetretenen linksgerichteten Präsidenten Evo Morales die konservative Interimspräsidentin Jeanine Áñez ultimativ zum Rücktritt binnen 48 Stunden aufgefordert. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 19:33) weiterlesen...

Scheuer: Genehmigungen für Mobilfunkausbau dauern oft zu lange. Zurzeit hingen rund 1000 Standorte in Genehmigungsverfahren, sagte Scheuer am Sonntagabend am Rande einer Kabinettsklausur im Gästehaus der Bundesregierung im brandenburgischen Meseberg. Deutschland müsse hier schneller werden. Dazu seien auch weitere Gespräche mit den Ländern und Kommunen nötig. Zudem müsse die Bundesregierung um Verständnis bei den Bürger werben. Eine bessere Digitalisierung des Landes gehe nur mit einem Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. MESEBERG - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat zu lange Genehmigungsverfahren beim Ausbau der mobilen Infrastruktur beklagt. (Boerse, 17.11.2019 - 18:32) weiterlesen...

Tote und Verletzte bei Unruhen nach Spritpreiserhöhung im Iran (Mehr Details) (Wirtschaft, 17.11.2019 - 17:52) weiterlesen...

Bund und Länder stehen vor riesigen Aufgaben beim Mobilfunkausbau. Es geht vor allem um das Schließen von Funklöchern auf dem Land. Sie gelten schon seit langem als Ärgernis - und Hindernis für die wirtschaftliche Entwicklung. Um die Löcher zu schließen, will die Regierung mehr als eine Milliarde Euro für neue Mobilfunkmasten bereitstellen. MESEBERG - Auf Bund, Länder und Gemeinden kommt beim Ausbau des Mobilfunknetzes in den nächsten Jahren eine immense Kraftanstrengung zu. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 17:46) weiterlesen...

Pelosi: Trumps Twitter-Attacke auf Zeugin war falsch und unangemessen. "Er hat einen Fehler gemacht", sagte Pelosi in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Sender CBS. "Das war völlig falsch und unangemessen." Selbst die leidenschaftlichsten Unterstützer Trumps müssten zugeben, dass der Präsident hier falsch gehandelt habe. "Die Worte des Präsidenten haben großes Gewicht", betonte sie. Der Frage, ob es sich dabei um eine Einschüchterung von Zeugen gehandelt habe, wich Pelosi jedoch aus. Das Interview wurde nach Angaben des Senders bereits am Freitag aufgezeichnet. WASHINGTON - Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hat die jüngste Twitter-Attacke von US-Präsident Donald Trump auf eine Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen scharf kritisiert. (Wirtschaft, 17.11.2019 - 17:44) weiterlesen...