Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Finanzdienstleister

BERLIN - Die Beitragseinnahmen der Rentenkasse sind trotz der Ausnahmesituation im Corona-Jahr 2020 gestiegen.

22.01.2021 - 16:20:30

Einnahmen der Rentenkasse auch im Corona-Jahr 2020 gestiegen. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Demnach stiegen die Einnahmen durch Pflichtbeiträge im vergangenen Jahr um 0,9 Prozent auf rund 224 Milliarden Euro. "In Anbetracht der ökonomischen Rahmenbedingungen, die sich durch die Corona-Krise deutlich verschlechtert haben, ist dies für die Rentenversicherung eine positive Nachricht", sagte der Sprecher.

Die coronabedingten Auswirkungen auf die gesetzliche Rentenversicherung seien begrenzt, da auch für Beschäftigte die arbeitslos werden oder die in Kurzarbeit sind weiter Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt würden.

Die Finanzreserve der Rentenkasse - die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage, mit der Beitragsschwankungen während des Jahres ausgeglichen werden - stand den Angaben zufolge zum Jahresende bei rund 37,1 Milliarden Euro. Das entspreche 1,57 Monatsausgaben. Ende 2019 lag sie noch bei rund 40,5 Milliarden Euro. Die Rücklage wird allerdings auch planmäßig abgebaut, um den Beitragssatz bis zum Jahr 2024 stabil zu halten.

Trotz der positiven Zahlen könnte 2021 zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren für viele der mehr als 20 Millionen Rentner die jährliche Rentenerhöhung ausfallen. Das hatte die Rentenversicherung bereits im Sommer vorsichtig prognostiziert. So könnte es im Westen eine Nullrunde geben und im Osten höchstens eine geringe Erhöhung, da die Grundlage für die jährliche Rentenanpassung unter anderem die Lohnentwicklung des vergangenen Jahres ist. Der Durchnittslohn dürften durch den coronabedingten Wirtschaftseinbruch 2020 gesunken sein.

Eine endgültige Entscheidung über die Rentenanpassung zum 1. Juli 2021 fällt wie immer voraussichtlich im Frühjahr, wenn die jährliche Anpassung von der Bundesregierung per Verordnung festgelegt wird.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Antigentests in Österreichs Schulen: Bisher 1500 positive Fälle. WIEN - Bei den Corona-Tests in Österreichs Schulen sind seit der Rückkehr zum Präsenzunterricht am 8. Februar rund 1500 positive Fälle entdeckt worden. Allein in der nun dritten Woche seien es 904 gewesen - 619 bei Schülern sowie 285 bei Lehrern und Verwaltungspersonal, teilte ein Sprecher des Bildungsministerium am Freitag mit. Insgesamt wurden seit Montag 1,4 Millionen Tests in den Schulen gemacht. "Es ist gut, dass wir die Fälle finden. Nur so kann man die Schulen aufhalten", sagte ein Sprecher des Ministeriums. Antigentests in Österreichs Schulen: Bisher 1500 positive Fälle (Boerse, 26.02.2021 - 14:38) weiterlesen...

Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf. Mit einem Zuschuss von 900 Euro werden Kauf und Installation von Wandladestationen unterstützt. Insgesamt stünden dafür jetzt 400 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, teilte das Verkehrsministerium am Freitag in Berlin mit. BERLIN - Der Bund stockt die Förderung privater Ladesäulen für Elektroautos an Wohngebäuden um weitere 100 Millionen Euro auf und verlängert damit die Hilfe. (Boerse, 26.02.2021 - 14:37) weiterlesen...

NRW-Sozialminister und CDU-Landesvize fordert höheren Mindestlohn. Von der wirtschaftlich positiven Entwicklung vor der Corona-Pandemie hätten die unteren Einkommensgruppen am wenigsten profitiert, sagte er am Freitag bei der Vorstellung des neuen NRW-Sozialberichts in Düsseldorf. DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Sozialminister und CDU-Landesvize Karl-Josef Laumann fordert einen höheren Mindestlohn in Deutschland. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 14:27) weiterlesen...

Spahn für lokale Corona-Lockerungen - aber auch Verschärfungen. "Im Herbst war es wegen der hohen und diffusen Infektionslage wichtig, bundeseinheitlich das öffentliche Leben herunterzufahren", sagte der CDU-Politker "Zeit Online" (Donnerstag). Er sei immer noch dafür, die Marke von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen bundesweit als Richtwert zu nehmen - aber auch zusätzliche Variablen zu betrachten. BERLIN - In der Debatte um mögliche weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen hält Bundesgesundheitsminister Jens Spahn flexiblere lokale Lösungen für sinnvoll. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 14:26) weiterlesen...

Deutschland will sich in G20 für faire Impfverteilung einsetzen. Vor Beratungen der G20-Gruppe am Freitag sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), anders als erhofft könne man noch nicht von einer umfassenden Erholung der Weltwirtschaft sprechen. "Wir dürfen die Unterstützungsprogramme nicht zu früh und zu schnell zurückfahren." Der Weg aus der Pandemie führe am Ende aber nur über Impfungen. BERLIN - Deutschland will sich in der Gruppe der führenden Wirtschaftsnationen (G20) dafür stark machen, die staatlichen Corona-Hilfen nicht zu früh zurückzufahren und die Impfstoffe weltweit fair zu verteilen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 13:39) weiterlesen...

Impfreihenfolge in Großbritannien streng nach Altersgruppen. Das teilte die britische Impfkommission JCVI (Joint Committee on Vaccination and Immunisation) am Freitag mit. Forderungen, bestimmte Berufsgruppen wie beispielsweise Lehrer oder Polizisten vorzuziehen, erteilten die Experten damit eine Absage. LONDON - In Großbritannien sollen im Anschluss an die Impfung der am höchsten gefährdeten Menschen streng nach Altersgruppen vorgegangen werden. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 13:34) weiterlesen...