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Internet, Software

BERLIN - Der Verband game hat zur Halbzeit-Bilanz der Bundesregierung weiter erhebliche Planungsunsicherheit in der Games-Branche beklagt.

06.11.2019 - 11:40:25

Game-Verband beklagt 'Hängepartie' bei Games-Förderung. So gerate etwa die Fortsetzung der gerade erst eingeführten Games-Förderung "zur unnötigen Hängepartie", sagte game-Geschäftsführer Felix Falk am Mittwoch. Die Bundesregierung hatte in ihrem Koalitionsvertrag eine bessere finanzielle Förderung ähnlich wie in anderen Ländern aufgenommen, um die Entwicklung von digitalen Spielen "made in Germany" wettbewerbsfähig zu machen. Nun droht der Förderung auf Bundesebene ein Jahr nach Einführung wieder das Aus.

Das Förder-Budget von 50 Millionen Euro sei ein historischer Schritt für den Standort Deutschland gewesen, sagte Falk. Die Spiele-Branche gilt als Treiber von technischen Innovationen, die weit über die Entwicklung von Spielen hinaus zum Einsatz kommt, etwa in der Medizin oder bei Bildung und Ausbildung. Der Markt für Computer- und Videospiele legte zuletzt zwar weiter zu, der Anteil an hierzulande auch entwickelten Spielen ist jedoch nach wie vor gering.

Eine Games-Förderung brauche aber eine dauerhafte Perspektive, damit die Branche international tatsächlich aufschließen könne, sagte Falk. Im aktuellen Regierungsentwurf des Bundeshaushalts für 2020 finden sich trotz vieler Zusagen aktuell keine Mittel mehr dafür. Ob eine Förderung auch im kommenden Jahr bestehen bleibt, entscheidet sich erst kommende Woche in den aktuellen Haushaltsberatungen des Bundestages.

@ dpa.de

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