Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

BERLIN - Der Streik der Flugbegleiter bei der Lufthansa wird am Berliner Flughafen Tegel vor allem Geschäftsreisende treffen.

07.11.2019 - 05:28:25

Sämtliche Tegel-Lufthansa-Flüge nach München und Frankfurt gestrichen. Sowohl nach Frankfurt als auch nach München waren für den Donnerstag sämtliche Lufthansa-Verbindungen gestrichen, wie aus dem Sonderflugplan hervorgeht, den die Lufthansa am Mittwoch online gestellt hat. Insgesamt bietet die Lufthansa von Tegel aus fast 40 Flüge in diese beiden Städte. Andere Ziele werden von dort aus nicht angeflogen.

Unklar war zunächst, wie groß der Ansturm auf die Bahn als naheliegende Alternative ausfallen wird. Die Lufthansa kann über eine Vereinbarung mit der Deutschen Bahn bei Ausfällen ihre Kunden auf diese umbuchen. In welchem Ausmaß das regional passiert, wurde zunächst nicht bekannt. Laut Flugplan gibt es auch die Möglichkeit, Fluggäste auf Maschinen der Eurowings nach München zu buchen.

Wegen des 48-stündigen Streiks der Flugbegleiter hatte die Lufthansa bundesweit an beiden Tagen 1300 Flüge gestrichen, davon 700 am Donnerstag. In der Grundzahl sind auch zahlreiche Flüge nicht bestreikter Unternehmen wie Swiss, Austrian, Edelweiss oder Brussels Airlines enthalten. Die Gewerkschaft Ufo hatte sich vorbehalten, den Streik bei der Lufthansa-Kernmarke auch noch auf weitere Flugbetriebe auszuweiten. Den Kunden hat Lufthansa bereits umfangreiche und kostenfreie Umbuchungsmöglichkeiten angeboten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lufthansa will Statusklage gegen Gewerkschaft Ufo zurückziehen. Am kommenden Montag werde man die beim Hessischen Landesarbeitsgericht anhängige Statusklage zurücknehmen, kündigte das Unternehmen am Freitag in Frankfurt an. In dem Verfahren sollte im April die Gewerkschaftseigenschaft der Ufo überprüft werden, die seit 2002 im Lufthansa-Konzern für Flugbegleiter Tarifverträge abschließt. FRANKFURT - Im Tarifkonflikt mit der Kabinengewerkschaft Ufo hat die Lufthansa ein Signal des Entgegenkommens gesetzt. (Boerse, 22.11.2019 - 15:48) weiterlesen...

EUGH öffnet Airlines neuen Klageweg gegen Flughafen-Entgelte. Nach Auffassung der obersten EU-Richter darf die Lufthansa im konkreten Fall vor ein Verwaltungsgericht ziehen, um die vom Land Berlin genehmigte Entgeltordnung für den Flughafen Tegel anzugreifen. Nach nationalem Recht wurde das Unternehmen bislang auf das Zivilrecht verwiesen, mit dem nur konkrete Rechnungen im Nachhinein beklagt werden konnten. LUXEMBURG/BERLIN - Der Europäische Gerichtshof hat Fluggesellschaften in Deutschland einen neuen Weg geöffnet, um juristisch gegen die Höhe von Start- und Lande-Entgelten vorzugehen. (Boerse, 21.11.2019 - 15:42) weiterlesen...

WDH: Gewerkschaft Ufo setzt Lufthansa Frist - Vorerst keine Streiks (Wiederholung mit korrigiertem Autorenkürzel.) (Boerse, 20.11.2019 - 13:37) weiterlesen...

Gewerkschaft Ufo setzt Lufthansa Frist - Vorerst keine Streiks. Bis Donnerstag kommender Woche werde man keine Streiks veranstalten oder dazu aufrufen, erklärte der Vorstand der Gewerkschaft am Mittwoch in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt. FRANKFURT - Im Tarifkonflikt um die Flugbegleiter der Lufthansa hat die Gewerkschaft Ufo dem Unternehmen eine Frist gesetzt. (Boerse, 20.11.2019 - 13:35) weiterlesen...

Lufthansa: Wollen weiterhin in die große Schlichtung. Diese müsse lediglich verbindlich zusagen, für die Schlichtungsdauer bei der Lufthansa auf Streiks bei den übrigen Flugbetrieben des Konzerns zu verzichten, erklärte am Mittwoch ein Sprecher des Unternehmens erneut. FRANKFURT - Die Lufthansa strebt weiterhin eine umfassende Schlichtung mit der Kabinengewerkschaft Ufo an. (Boerse, 20.11.2019 - 11:14) weiterlesen...

Verdi droht bei Lufthansa-Cateringsparte LSG mit Streiks. "Nach monatelangen Verhandlungen stehen die Beschäftigten kurz vor dem Verkauf der LSG mit leeren Händen da", kritisierte die Verdi-Verhandlungsführerin Katharina Wesenick am Mittwoch. Die Ungewissheit und Existenzangst unter den rund 7000 Beschäftigten in Deutschland seien so groß, dass kurzfristige Arbeitskampfmaßnahmen nicht mehr ausgeschlossen werden könnten. FRANKFURT - Kurz vor dem geplanten Verkauf der Lufthansa-Catering-Sparte LSG Sky Chefs hat Verdi dem Unternehmen mit Streiks gedroht. (Boerse, 20.11.2019 - 10:03) weiterlesen...