Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Der Streik bei der Deutschen Bahn ist beendet, der Zugverkehr normalisiert sich.

13.08.2021 - 05:22:29

Nach Streik: Bahnverkehr weitgehend normal gestartet. Der Ausstand der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) kam um 2 Uhr am Freitagmorgen planmäßig zum Abschluss. Etwa zwei Stunden später bestätigte ein Bahnsprecher, dass der Verkehr weitgehend normal gestartet sei. Allerdings könne es vereinzelt noch zu Einschränkungen kommen, teilte er weiter mit. "Wir bitten unsere Fahrgäste, sich vor Fahrtantritt in den digitalen Auskunftsmedien der Deutschen Bahn zu informieren." Die Mitglieder der Lokführergewerkschaft hatten in der Nacht zu Mittwoch die Arbeit im Personenverkehr niedergelegt, um Druck für eine höhere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen zu machen. Weitere Streiks sind möglich, dieses Wochenende wird es jedoch nicht treffen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Hapag-Lloyd-Chef hält hohe Frachtraten für 'eigentlich zu extrem'. "Jetzt ist es eigentlich zu extrem", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Zwar seien die Frachtraten während der Schifffahrtskrise der vergangenen Jahre viel zu niedrig gewesen. So seien etwa für einen Container von Asien nach Südamerika zeitweise nur 50 bis 200 Dollar bezahlt worden. Dass jetzt aber gleich Tausende Dollar für den Transport eines Containers aufgerufen würden, sei zu viel. "So starke Schwankungen sind schlecht fürs Geschäft. HAMBURG - Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen hofft trotz zuletzt märchenhafter Gewinne für die Container-Reedereien auf eine baldige Normalisierung des Geschäfts. (Boerse, 22.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

Hapag-Lloyd-Chef hält Frachtraten für viel zu hoch. "Jetzt ist es eigentlich zu extrem", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Zwar seien die Frachtraten während der jüngsten Schifffahrtskrise viel zu niedrig gewesen. So seien etwa für einen Container von Asien nach Südamerika zeitweise nur 50 bis 200 Dollar bezahlt worden. Dass jetzt aber gleich Tausende Dollar aufgerufen würden, sei zu viel. "So starke Schwankungen sind schlecht fürs Geschäft. HAMBURG - Der Chef der weltweit fünftgrößten Container-Reederei Hapag-Lloyd , Rolf Habben Jansen, hält die derzeit aufgerufenen Preise für den Transport eines Containers für viel zu hoch. (Boerse, 22.09.2021 - 05:35) weiterlesen...

Fedex-Gewinn verfehlt Markterwartungen. Der Paketdienst senkte am Dienstag deshalb bereits nach dem ersten Geschäftsquartal seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Fedex verwies auch darauf, dass es schwerer als zuvor ist, genügend Arbeitskräfte zu finden. Insgesamt seien die Kosten im vergangenen Vierteljahr im Jahresvergleich um 450 Millionen US-Dollar gestiegen. Die schwierigen Bedingungen dürften sich noch einige Zeit auswirken, hieß es. MEMPHIS - Der Post-Rivale Fedex wird nach kräftigen Zuwächsen in der Corona-Pandemie nun von steigenden Arbeits- und Transportkosten gebremst. (Boerse, 21.09.2021 - 22:41) weiterlesen...

Juraprofessor: Nachtfahrverbot in Tirol verstößt gegen EU-Recht. Der freie Warenverkehr auf einer der wichtigsten Transitrouten Europas werde damit unzulässig eingeschränkt, sagte Hilpold am Dienstag auf einer Pressekonferenz der Handelskammer Bozen. BOZEN/INNSBRUCK/BRÜSSEL - Das Lkw-Nachtfahrverbot auf der Tiroler Inntal-Autobahn verstößt nach einem Rechtsgutachten des Innsbrucker Professors Peter Hilpold gegen EU-Recht. (Boerse, 21.09.2021 - 16:14) weiterlesen...

WDH: GDL scheitert vor Arbeitsgericht mit Klage gegen Tarifeinheitsgesetz (Rechtschreibfehler im 1. Satz korrigiert: "zu Recht") (Boerse, 21.09.2021 - 15:59) weiterlesen...

Teures Parken für dicke Autos - Kretschmann lobt Palmer. "Das zeigt, dass Oberbürgermeister Palmer bei vielen Dingen mutig vorangeht und dafür Mehrheiten bekommt", sagte der Regierungschef am Dienstag in Stuttgart. Das sei zwar eine kommunale Angelegenheit. Man werde sehen, ob das ein Modell sei oder nicht. Aber grundsätzlich versuchten alle großen Städte, mehr Raum in den Innenstädten für die Bürger zu schaffen, sagte Kretschmann. STUTTGART - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (beide Grüne) für die Verteuerung des Anwohnerparkens vor allem für schwere Autos gelobt. (Boerse, 21.09.2021 - 15:54) weiterlesen...