Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, Branchen

BERLIN - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hat in der sich zuspitzenden Corona-Lage vor Problemen bei der Kontaktnachverfolgung an Schulen gewarnt.

14.11.2021 - 15:03:30

Lehrerpräsident: Stehen in einigen Hotspots kurz vor Kontrollverlust. "In der Tat ist es so, dass wir in einigen Hotspotgebieten bereits kurz vor einem Kontrollverlust stehen", sagte Meidinger der "Welt am Sonntag". "Wir wissen nicht mehr, wie wir Infektionsausbrüche an Schulen eindämmen können. In immer mehr Kommunen sind die Gesundheitsbehörden so überlastet, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die Kontaktrückverfolgung bei infizierten Schülerinnen und Schülern durchzuführen.

Meidinger fügte an, sein Verband bekomme derzeit zahlreiche Beschwerden von Eltern, die beklagten, dass nur infizierte Kinder in die häusliche Isolation geschickt würden und später dann weitere Infektionen aufträten. Von den über Zwölfjährigen sei zwar inzwischen etwa die Hälfte geimpft. Sieben von elf Millionen Schülern seien aber nach wie vor ohne Schutz.

"Man muss einen Mittelweg gehen", forderte Meidinger. "Wenn es in einer Klasse Luftfilter und ausreichende Lüftungsmöglichkeiten gibt, ist die Ansteckungsgefahr durch Aerosole sehr gering. Aber ohne Luftfilter, ohne Mindestabstandsregelungen und ohne Maske nur das infizierte Kind nach Hause zu schicken, ist fahrlässig." Das Robert Koch-Institut habe die klare Empfehlung gegeben, in der derzeitigen Situation nicht auf Masken in Unterrichtsräumen zu verzichten. "Aber die Hälfte der Bundesländer schert sich nicht darum."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Allianz-Tochter sieht Bauboom mit Risiken für Industrie. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS beobachtet eine Tendenz zu immer größeren Schäden auf Baustellen. Zudem gebe es eine Zunahme bei den Schäden durch Naturgefahren oder Wetterereignisse, sagte Robert Maurer, der die Technischen Versicherungen der AGCS in Zentral- und Osteuropa leitet. MÜNCHEN - Der von Investitionsprogrammen, Energiewende und neuen Technologien getriebene weltweite Bauboom bringt der Bauindustrie auch Risiken. (Wirtschaft, 30.11.2021 - 00:33) weiterlesen...

Göring-Eckardt für schnelle Entscheidungen zu Corona-Maßnahmen. "Ich finde, in dieser Woche müssen wir klarhaben, wie das weitergehen soll", sagte Göring-Eckardt am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". "Sonst hängen wir im Januar oder im Februar noch irgendwie in der nächsten Schleife dieser Welle rum." Man müsse jetzt schnelle Entscheidungen treffen, "die dann bundeseinheitlich gelten". Was man tun müsse, liege auf der Hand: "Kontakte reduzieren", und zwar "gemeinsam, bundesweit, nach gemeinsamen Kriterien". BERLIN - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert im Kampf gegen Corona schnelle Entscheidungen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 22:58) weiterlesen...

Devisen: Euro im US-Handel wenig bewegt - weiter unter 1,13 Dollar. Rund eine Stunde vor dem Handelsschluss an den US-Börsen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1271 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1276 (Freitag: 1,1291) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8868 (0,8856) Euro gekostet. Inflationsdaten aus Deutschland bewegten kaum, auch wenn sie abermals den ungewöhnlich hohen Preisauftrieb belegten. NEW YORK - Der Euro hat sich am Montag im US-Handel nur wenig bewegt. (Boerse, 29.11.2021 - 21:01) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,1276 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1276 (Freitag: 1,1291) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8868 (0,8856) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Montag gefallen. (Boerse, 29.11.2021 - 20:55) weiterlesen...

WDH/Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona (Im letzten Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:31) weiterlesen...

Corona-Pandemie: Kretschmer für koordiniertes Vorgehen der Länder. "Es geht nicht darum, dass wir von Berlin erwarten, für uns die Dinge zu klären", sagte er am Montagabend mit Blick auf die Telefonkonferenz der Länderchefs mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) am Dienstag. Man habe die Kraft, den Willen und auch die Fähigkeit, die Dinge selbst zu organisieren. Dafür brauche man aber eine rechtliche Grundlage. DRESDEN - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) besteht auf einem koordinierten Vorgehen der Länder in der Corona- Pandemie. (Boerse, 29.11.2021 - 20:15) weiterlesen...