Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

BERLIN - Der Energieverband BDEW sieht bei einem Austausch alter Ölheizungen ein erhebliches CO2-Einsparpotenzial.

12.08.2019 - 14:19:26

Energieverband: Erhebliches CO2-Einsparpotenzial bei Ölheizungen. Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer sagte am Montag in Berlin: "Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann klimapolitisch sehr relevant sein." Das Klimakabinett müsse aber die richtigen Anreize setzen. Der Austausch sei bisher sehr kompliziert.

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hatte in der Debatte um mehr Klimaschutz eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen vorgeschlagen. Das Klimakabinett der Bundesregierung will am 20. September über ein Maßnahmenpaket entscheiden, damit Deutschland Klimaziele einhält.

Auch der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßte den Vorstoß der CDU-Vorsitzenden. BEE-Präsidentin Simone Peter sagte: "Ölheizungen passen nicht in eine moderne, klimafreundliche Wärmeversorgung." Statt neue Öl- und Erdgasheizungen weiter zu fördern, sei aber der vollständige Einsatz erneuerbarer Energien im Wärmesektor voranzubringen.

Erneuerbare Wärmetechnologien seien ausgereift und stünden in breitem Umfang zur Verfügung - von Wärmepumpen über Solarenergie bis zu Holzenergie, Biogas und Geothermie. Peter sagte weiter: "Alte Ölheizungen dürften nicht durch neue ersetzt werden." Der BEE setze sich deshalb für eine steuerliche Förderung für Heizungstechnologien mit CO2-freien Energieträgern ein.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU ermöglicht wegen Erdgasbohrungen neue Strafmaßnahmen gegen Türkei. Konkret beschlossen sie am Montag in Luxemburg, die Möglichkeit zur Verhängung von Finanzsanktionen zu schaffen. Diese könnten zum Beispiel Unternehmen oder Einzelpersonen treffen, die an den Bohrungen beteiligt sind. LUXEMBURG - In Reaktion auf die als illegal erachteten türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern haben die Außenminister der EU-Staaten den Weg für weitere Strafmaßnahmen geebnet. (Wirtschaft, 14.10.2019 - 17:57) weiterlesen...

Ölpreise deutlich gefallen. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,62 US-Dollar. Das waren 1,90 weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,80 Dollar auf 52,90 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Montag deutlich gefallen. (Boerse, 14.10.2019 - 17:08) weiterlesen...

Ölpreise geben deutlich nach. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 59,00 US-Dollar. Das waren 1,47 weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,31 Dollar auf 53,39 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise sind am Montag deutlich gefallen. (Boerse, 14.10.2019 - 12:58) weiterlesen...

Ecuadors Regierung gibt im Streit um Spritpreise nach (durchgehend aktualisiert) (Boerse, 14.10.2019 - 12:23) weiterlesen...

Total will bei indischer Adani Gas einsteigen. Dazu sollen 37,4 Prozent an der indischen Adani Gas gekauft werden, wie der Konzern am Montag in Paris mitteilte. Unter dem Strich will Total bis 2020 rund 600 Millionen US-Dollar (543 Millionen Euro) in den Ausbau seines Gas-Geschäfts in dem Land stecken. Das Unternehmen hatte sich Anfang 2019 von einem Gas-Terminal in dem Land getrennt. PARIS - Der französische Ölkonzern Total will sein Geschäft auf dem schnell wachsenden indischen Gasmarkt ausbauen. (Boerse, 14.10.2019 - 08:50) weiterlesen...

Ölpreise geben leicht nach. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 60,20 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 36 Cent auf 54,34 Dollar. SINGAPUR - Die Ölpreise sind zu Beginn der Woche leicht gefallen. (Boerse, 14.10.2019 - 07:55) weiterlesen...