Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

ASTRAZENECA, GB0009895292

BERLIN - Der Chef des Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, fordert nach dem vorläufigen Aussetzen des Impfens mit dem Astrazeneca -Vakzin eine Debatte über Vorteile für Geimpfte.

16.03.2021 - 19:35:27

Hausärzteverbandschef will Debatte über Vorteile für Geimpfte. Der Impfstopp für Astrazeneca sei "ein Schlag ins Kontor für die Impfkampagne", sagte Weigeldt am Dienstag im Interview mit ZDFheute. "Ich glaube, wir müssen darüber diskutieren: Welche Vorteile habe ich, wenn ich geimpft bin? Habe ich dann Freiheiten zurück?", betonte Weigeldt. Man müsse irgendeinen Vorteil haben, sich impfen zu lassen.

Der Verbandschef berichtete, viele Hausärztinnen und Hausärzte seien am Montag geschockt gewesen über das Aussetzen der Verwendung des Astrazeneca-Impfstoffs. Sie hätten am Morgen noch in Impfzentren und Praxen Menschen vom Impfstoff überzeugt und seien quasi in der Mittagspause davon überrollt worden, "dass das alles jetzt nicht mehr wertvoll ist". "Sie haben dann natürlich Sorge, dass das Vertrauensverhältnis gestört ist." Das könne über die Hausarztpraxen aber aufgefangen werden, weil sie die Patientinnen und Patienten am besten kennen würden, "besser als jedes Impfzentrum und jedes Call-Center".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Großes Interesse an Astrazeneca-Impfaktionen in Lettland. Bereits nach wenigen Stunden waren vor den Impfstationen in mehreren Städten des baltischen EU-Land die Warteschlangen am Samstag so lang, dass die Impfaktionen ohne vorherige Terminvergabe vorzeitig beendet wurden. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Riga mit. RIGA - In Lettland gibt es großes Interesse an Astrazeneca -Impfungen. (Wirtschaft, 17.04.2021 - 13:40) weiterlesen...

Luxemburg verlängert Corona-Maßnahmen bis 15. Mai. LUXEMBURG - Im Zuge hoher Corona-Infektionszahlen will Luxemburg seine Maßnahmen zur Eindämmung bis zum 15. Mai verlängern. Das kündigte Premierminister Xavier Bettel nach einer Sitzung des Regierungsrates am Freitag an. Es gebe derzeit zwar eine "gewisse Stabilisierung" bei den Zahlen, eine klare Prognose zur weiteren Entwicklung sei aber nicht möglich. Zum 15. Mai solle es dann - falls es die Lage erlaube - eine Perspektive für mehr Erleichterungen geben, kündigte Bettel an. Luxemburg verlängert Corona-Maßnahmen bis 15. Mai (Boerse, 16.04.2021 - 16:08) weiterlesen...

Vizekanzler Scholz mit Astrazeneca gegen Corona geimpft. Er habe sich das Präparat von Astrazeneca spritzen lassen, berichtete der Finanzminister auf Twitter. Zugleich dankte er dem Ärzteteam der Bundeswehr, das ihn impfte. BERLIN - Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitag seine Schutzimpfung gegen das Coronavirus bekommen. (Boerse, 16.04.2021 - 12:38) weiterlesen...

Bhutan impft fast all seine Erwachsenen in 13 Tagen. Das entspreche rund 62 Prozent der etwa 770 000 Einwohner, sagte ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. THIMPHU - Das kleine Königreich Bhutan im Himalaya hat binnen 13 Tagen rund 94 Prozent der Erwachsenen eine erste Dosis Corona-Impfstoff verabreichen lassen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 08:01) weiterlesen...

Presse: Merkel wird sich am Freitag mit Astrazeneca impfen lassen. Die Kanzlerin ist über 60 Jahre alt und fällt damit in die Gruppe derjenigen, die in Deutschland für Astrazeneca-Impfungen infrage kommen. Ein Regierungssprecher wollte die Information am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht bestätigen. Er verwies auf Regierungssprecher Steffen Seibert, der am Montag gesagt hatte: "Die Bundeskanzlerin wird sich zeitnah impfen lassen und wird die Öffentlichkeit dann darüber informieren." Dies gelte nach wie vor. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird sich nach Informationen der "Welt" an diesem Freitag mit dem Impfstoff Astrazeneca gegen Corona impfen lassen. (Boerse, 15.04.2021 - 13:34) weiterlesen...

Litauen will sich um Astrazeneca-Dosen aus Dänemark bemühen. "Wenn Dänemark erwägen würde, diese Mengen zu teilen, wären wir wirklich glücklich, zu denen zu gehören, die sie übernehmen würden", sagte Regierungschefin Ingrida Simonyte am Donnerstag in Vilnius. Das baltische EU-Land habe bereits sein Interesse in Kopenhagen signalisiert. Unklar ist allerdings, ob ein solcher Handel nach den EU-Beschaffungsregeln überhaupt möglich ist. VILNIUS - Nach dem Verzicht Dänemarks auf den Corona-Impfstoff von Astrazeneca will sich Litauen um die übrig bleibenden Dosen bemühen. (Boerse, 15.04.2021 - 12:29) weiterlesen...