Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Der Chef der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB), Engelbert Lütke Daldrup, hat sich erneut für eine Teilentschuldung für das Unternehmen seitens der Gesellschafter ausgesprochen.

19.02.2021 - 16:40:31

Flughafenchef Berlin-Brandenburg bekräftigt Wunsch nach Teilentschuldung. "Die riesigen coronabedingten Einnahmeausfälle bekommen wir nicht ohne Hilfen in den Griff", sagte Lütke Daldrup am Freitag vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus zum neuen Zentralflughafen BER. "Allein aus eigener Kraft ist weder in noch nach der Pandemie ein positives Betriebsergebnis zu erreichen.

Lütke Daldrup geht davon aus, dass aufgrund des Einbruchs des Luftverkehrs in der Corona-Krise am Flughafen in der Hauptstadtregion Einbußen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro bis 2025 anfallen. Bereits im vergangenen Jahr steuerten die Gesellschafter - der Bund sowie die beiden Länder Berlin und Brandenburg - deshalb 300 Millionen Euro bei. Rund zwei Drittel davon flossen als Darlehen. Für das laufende Jahr genehmigte der Aufsichtsrat im Oktober die Aufnahme von Gesellschafterdarlehen von bis zu 552 Millionen Euro.

Jeden Tag fehle eine Million Euro an Einnahmen, sagte Lütke Daldrup erneut. Er ließ offen, wie viel Geld sich das Unternehmen von seinen Eigentümern wünscht. In den vergangenen Tagen war in Medien unter Berufung auf Aufsichtsratsunterlagen von mehr als 3,5 Milliarden Euro an Bürgschaften und Eigenkapitalzuführungen die Rede. Lütke Daldrup betonte, dass die Größenordnung einer Teilentschuldung deutlich darunter liege.

Der BER war Ende Oktober vergangenen Jahres mit neun Jahren Verspätung fertiggestellt worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesrat beschließt Corona-Hilfen und Bürgernummer. Der Bundesrat stimmte am Freitag in seiner 1001. Sitzung entsprechenden Gesetzespaketen zu, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Außerdem gab es einen Beschluss zur lange umstrittenen Bürger-Identifikationsnummer. Und Geldwäsche und Drogenversand per Post sollen künftig stärker bekämpft werden. BERLIN - Geringverdiener, Familien mit Kindern und Unternehmen sollen in der Corona-Pandemie weitere Hilfen erhalten. (Boerse, 05.03.2021 - 12:43) weiterlesen...

Bundesrat billigt Corona-Hilfen für Familien und Unternehmen. Der Bundesrat billigte am Freitag zwei Gesetzespakete, die unter anderem einen Zuschuss von 150 Euro für Familien mit Kindern sowie für Bezieher von Grundsicherung vorsehen, um pandemiebedingten Härten abzufedern. Das Dritte Corona-Steuerhilfepaket und das Sozialschutz-Paket-III waren vorher bereits im Bundestag beschlossen worden. Der Bundesrat kritisierte jedoch die Kosten aus dem Sozialschutz-Gesetz für die Länder und Kommunen. BERLIN - Familien, Geringverdiener und Unternehmen sollen zusätzliche Hilfen und steuerliche Entlastungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie bekommen. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 12:03) weiterlesen...

Bahn plant für dieses Jahr mit 12,7 Milliarden Euro Investitionen. Das wäre eine halbe Milliarde Euro mehr als im vergangenen Jahr und bisheriger Rekord. "Wir bauen ein neues Netz für Deutschland und legen den Grundstein für den Deutschlandtakt", teilte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla am Freitag mit. BERLIN - Neue Gleise, neue Weichen, sanierte Brücken: Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr rund 12,7 Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Schieneninfrastruktur stecken. (Boerse, 05.03.2021 - 09:53) weiterlesen...

'Wirtschaftsweise' verteidigt Corona-Kurs - Kritik von Verbänden. "Wir halten das noch eine ganze Weile aus", sagte sie der "Rheinischen Post" (Freitag) mit Blick auf die Belastungen der Wirtschaft durch die Auswirkungen des Lockdowns. BERLIN - Die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer hat vor einer Vorverurteilung der Bundesregierung für die jüngsten Beschlüsse im Kampf gegen die Corona-Krise gewarnt. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 06:33) weiterlesen...

'Wirtschaftsweise' verteidigt Corona-Kurs - Kritik von Verbänden. "Wir halten das noch eine ganze Weile aus", sagte sie der "Rheinischen Post" (Freitag) mit Blick auf die Belastungen der Wirtschaft durch die Auswirkungen des Lockdowns. BERLIN - Die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer hat vor einer Vorverurteilung der Bundesregierung für die jüngsten Beschlüsse im Kampf gegen die Corona-Krise gewarnt. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 06:17) weiterlesen...

Bundesrat stimmt über Corona-Hilfsmaßnahmen ab. Unter anderem geht es um den einmaligen Zuschuss von 150 Euro für die Bezieher von Grundsicherung, um deren pandemiebedingte Härten abzumildern. Ebenfalls einmalig 150 Euro sollen Familien je Kind bekommen, für das sie auch Kindergeld erhalten. BERLIN - Der Bundesrat stimmt am Freitag (ab 09.30 Uhr) über die neuen Corona-Hilfsmaßnahmen für Betriebe, Familien und Geringverdiener ab. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 05:49) weiterlesen...