Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Versorger

BERLIN - Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Treffen mit dem Klimabeauftragten der USA, John Kerry, für eine starke Partnerschaft in Sachen Klimaschutz geworben.

17.05.2021 - 20:05:27

Laschet berät mit US-Klimabeauftragtem über Kampf gegen Klimawandel. Laschet hatte Kerry am Montag in der Berliner Landesvertretung von NRW empfangen und mit ihm über die Bekämpfung des Klimawandels als globale Herausforderung gesprochen.

"Die Vereinigten Staaten kehren als Partner im Kampf gegen den globalen Klimawandel zurück auf die Weltbühne. Präsident Joe Biden und der US-Sondergesandte John Kerry setzen damit ein starkes Zeichen", teilte der CDU-Chef nach dem Treffen mit. Europa und Deutschland müssten sich jetzt als starker Partner der USA im Klimaschutz beweisen. "Wir brauchen eine europäische Klimaaußenpolitik mit einem Klimaaußenbeauftragten", so Laschet.

Biden hatte den von seinem Vorgänger Donald Trump verfügten Rückzug aus dem Pariser UN-Klimaabkommen rückgängig gemacht und die Bekämpfung des Klimawandels zur "moralischen Verpflichtung" erklärt. Zurzeit reist Kerry (77) als Klimabeauftragter durch Europa. Am Montag standen auch Treffen mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesaußenminister Heiko Maas (beide SPD) auf dem Programm.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lauterbach: Rückfall bei Curevac keine Gefahr für Impfversprechen. "Wir werden die Herdenimmunität Mitte September erreichen", sagte Lauterbach am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Er verwies auf die stabilen Lieferungen anderer Hersteller und die niedrigen Reproduktionswerte für das Virus im Sommer. Mitte, spätestens Ende September dürften alle Erwachsenen, die dies wollen, vollständig geimpft sein. Das seien schätzungsweise 80 Prozent. Die Kinder fehlten allerdings. BERLIN - Der Rückschlag beim Markteinstieg eines Corona-Impfstoffs des Unternehmens Curevac wird nach Ansicht des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach das Impfversprechen der Regierung, bis Ende des Sommers allen Erwachsenen ein Impfangebot zu machen, nicht gefährden. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 22:59) weiterlesen...

Müller: 20 Millionen Euro für Corona-Impfstoffproduktion in Afrika. Das Geld solle bis April 2022 zur Verfügung gestellt werden, sagte der Minister am Donnerstag in der Hauptstadt Dakar. Der Betrag sei als "Initialzündung" für eine Impfstoffproduktion "für Afrika in Afrika" gemeint. Man hoffe, dass andere europäische Länder dem Beispiel folgen würden, hieß es. DAKAR - Zum Abschluss seiner Westafrikareise hat Entwicklungsminister Gerd Müller dem Institut Pasteur im Senegal 20 Millionen Euro zur Produktion von Corona-Impfstoffen zugesagt. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 22:25) weiterlesen...

London will längere Übergangsfrist im Würstchenstreit. BRÜSSEL/LONDON - Im Streit über die Brexit-Regeln für Nordirland hat London eine längere Übergangsfrist für den ungehinderten Export von Fleisch- und Wurstwaren in die Provinz beantragt. Die Frist, die eigentlich am 30. Juni ausläuft, soll nach dem Willen der Briten bis Ende September verlängert werden, wie die Regierung in London am Donnerstagabend mitteilte. London will längere Übergangsfrist im Würstchenstreit (Boerse, 17.06.2021 - 21:53) weiterlesen...

Lissabon wegen Ausbreitung der Delta-Variante abgeriegelt. Von Freitagnachmittag (1600 MESZ) bis Montagmorgen (0600 MESZ) dürfen die 2,8 Millionen Bewohner der portugiesischen Hauptstadt den Großraum Lissabon nur aus triftigem Grund verlassen, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. Auswärtige werden nur in Ausnahmefällen einreisen dürfen. LISSABON - Lissabon wird wegen einer besorgniserregenden Zunahme der Corona-Infektionsfälle für rund zweieinhalb Tage abgeriegelt. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 20:35) weiterlesen...

'FAZ': Baerbock will Pakt mit Wirtschaft für mehr Klimaschutz. Klimaschutzverträge sollten Unternehmen vor allem aus CO2-intensiven Branchen die nötige Planungssicherheit verschaffen, damit sie auf eine klimaneutrale Produktion umsteigen, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitag) unter Berufung auf ein fünfseitiges Positionspapier Baerbocks. Mithilfe der Klimaschutzverträge will die Grünen-Chefin die Finanzierungskosten von klimafreundlichen Investitionen senken und somit "die richtigen Anreize für Emissionsminderungen" setzen. BERLIN - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat sich für einen Pakt zwischen Industrie und Politik ausgesprochen, um die Wirtschaft beim Umstieg auf mehr Klimafreundlichkeit zu unterstützen. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 20:20) weiterlesen...

'Pluszeichen' ohne Euphorie: Was folgt auf Putins und Bidens Treffen?. Die US-Seite betonte, in den kommenden Monaten müsse sich zeigen, ob konkrete Fortschritte mit Moskau möglich seien. Ein erstes Treffen zu den geplanten Gesprächen zur Rüstungskontrolle werde wohl schon in den kommenden Wochen in Angriff genommen, sagte Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow der Zeitung "Kommersant". Die Regierungen in Moskau und Washington stellten in Aussicht, dass ihre Botschafter in Kürze ins jeweils andere Land zurückkehren. Das russische Außenministerium kündigte die Rückkehr seines Botschafters nach Washington bereits für die nächsten Tage an. MOSKAU/WASHINGTON/GENF - Nach dem Gipfeltreffen zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden richtet sich der Blick auf die Umsetzung der vereinbarten Zusammenarbeit. (Wirtschaft, 17.06.2021 - 20:14) weiterlesen...