Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Der Bundesverband Taxi und Mietwagen befürchtet, dass zahlreiche Taxi-Unternehmen in Deutschland die Corona-Krise nicht überstehen werden.

21.03.2021 - 14:25:34

Verband befürchtet Taxi-Sterben in Deutschland. Viele hätten ihre Konzession schon zurückgegeben, Ende dieses Jahres werde ein Drittel der Autos nicht mehr auf der Straße sein. "Wir gehen davon aus, dass es nur noch etwa 24 000 Taxis geben wird, vor der Pandemie waren es rund 36 000", sagt Geschäftsführer Michael Oppermann der "Welt am Sonntag". Im Jahr 2020 habe die Branche einen Umsatzrückgang um 43 Prozent verkraften müssen. Die Einnahmen aller Taxis in Deutschland sanken von 5,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 auf 3,1 Milliarden Euro.

Besonders hart trifft die Pandemie laut Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die Taxis in der Hauptstadt. In Berlin waren demnach vor Beginn der Corona-Pandemie im Dezember 2019 noch 8044 Fahrzeuge zugelassen, im Februar 2020 zählte die Stadt nur noch 6792 Konzessionen - ein Minus von 15,6 Prozent. In Hamburg sank die Zahl der Taxikonzessionen dem Bericht zufolge seit Beginn der Pandemie ebenfalls deutlich, um fast zehn Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lufthansa will Vorkasse für Flugtickets beibehalten. Diese sei wie bei der Bahn, dem öffentlichen Nahverkehr oder Veranstaltungen weltweit gängige Praxis und nutze Fluggesellschaften und Kunden gleichermaßen, schreibt der Konzern am Montag in seinem aktuellen "Politikbrief spezial". FRANKFURT/BERLIN - Der Lufthansa -Konzern will die Vorkasse für Flugtickets beibehalten. (Boerse, 12.04.2021 - 12:52) weiterlesen...

General-Motors-Firma Cruise will 2023 Robotaxis nach Dubai bringen. Mit Dubai wurde der erste Markt außerhalb der USA bekanntgegeben. DUBAI - Die General-Motors-Firma und Microsoft anlockte, testet seit Jahren selbstfahrende Autos in San Francisco und will dort auch einen Robotaxi-Dienst starten. (Boerse, 12.04.2021 - 12:37) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Independent hebt Ziel für Deutsche Post auf 53 Euro - 'Kaufen'. Der Logistikkonzern habe sehr starke Eckdaten präsentiert, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Montag vorliegenden Studie. FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Post nach Quartalszahlen von 47 auf 53 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. (Boerse, 12.04.2021 - 12:08) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Post - 'Overweight'. Unter allen Aktien aus der Logistikbranche böten die Papiere der Deutschen Post vielleicht das beste Risiko-Rendite-Verhältnis, schrieb Analyst Samuel Bland in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Erwartungen für den operativen Gewinn (Ebit) dürften deutlich steigen, während das Unternehmen an seinen Investitionszielen für dieses Jahr festhalte. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Post nach Eckdaten und einer Prognoseerhöhung von 55,96 auf 68,47 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. (Boerse, 12.04.2021 - 09:35) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Deutsche Post auf 60 Euro - 'Buy'. Die Resultate hätten durch die Bank die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst David Kerstens in einer am Montag vorliegenden Studie. Das Geschäft mit dem Versand von Unternehmen an Privathaushalte wachse weiter stark und das Geschäft mit dem Versand zwischen Unternehmen erhole sich weiter. NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Deutsche Post nach vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal von 52 auf 60 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. (Boerse, 12.04.2021 - 09:03) weiterlesen...

Studie: EU sollte bei Handelspolitik aktiv auf USA zugehen. Bei den Zöllen liege der Ball im Spielfeld der EU, denn die europäischen Einfuhrzölle lägen eindeutig über den amerikanischen, heißt es in einer Analyse der Stiftung Familienunternehmen. Verfasser ist der Leiter des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW), Gabriel Felbermayr. BERLIN - Angesichts von andauernden Belastungen für die Wirtschaft wird die EU in einer Studie aufgefordert, im Handelsstreit mit den USA auf die US-Regierung zuzugehen. (Boerse, 12.04.2021 - 05:59) weiterlesen...