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Tourismus, Ernährung

BERLIN - Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen.

28.09.2020 - 22:05:25

Kreise: Bund plant 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Dienstag.

@ dpa.de

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Wissenschaftler fordern drastische Reduzierung von sozialen Kontakten. Notwendig sei angesichts steigender Infektionszahlen eine Verringerung der Kontakte ohne Vorsichtsmaßnahmen auf ein Viertel, nach bundesweit einheitlichen Regeln, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Leopoldina, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft. Gemeint sind damit alle Kontakte, die ohne die aktuell geltenden Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen stattfinden. HALLE - Die Deutsche Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina und fünf andere Forschungsgemeinschaften fordern eine drastische Reduzierung von sozialen Kontakten in der Corona-Krise. (Boerse, 27.10.2020 - 15:16) weiterlesen...

Luxuswasser und Kohleausstieg: Steuerzahlerbund rügt Verschwendung. Bund, Länder und Kommunen in ganz Deutschland seien erneut sorglos mit dem Geld der Bürger umgegangen, sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel am Dienstag. BERLIN - Staatsunternehmen mit hohen Verlusten, der Kohleausstieg mit Milliarden-Entschädigungen und ein Bahnübergang mitten auf dem Feld - ohne Weg oder Straße: Der Bund der Steuerzahler hat mit 100 Beispielen die Geldverschwendung deutscher Behörden angeprangert. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:15) weiterlesen...

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Labore: Mangel an Materialien und Mitarbeitern. "Die Lage ist ernst. Es ist wichtig, dass wir die Auslastung der Laboratorien wieder zurückführen auf das Maß, das wir längerfristig durchhalten", sagte Michael Müller, Vorstandsvorsitzender des Verbands Akkreditierte Labore in der Medizin (ALM), am Dienstag in Berlin. Zu der Belastung durch die vielen Corona-Tests kämen nun im Herbst auch noch Influenza-Tests, die die Labore ebenfalls zu bewältigen hätten. Außerdem mangelt es zum Teil an Material, auch Mitarbeiter sind knapp. BERLIN - Vertreter von Laboren haben erneut gefordert, Sars-CoV-2-Tests auf das Notwendige zu reduzieren und vor allem die Menschen zu testen, die Tests vordringlich brauchen. (Boerse, 27.10.2020 - 14:52) weiterlesen...

Gastgewerbe warnt vor Kollaps - Umsatzeinbruch in Reisebranche. "Es kann nicht sein, dass wir wieder die Leidtragenden sind", sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Guido Zöllick am Dienstag. "Einem Drittel der 245 000 Betriebe droht bei einer erneuten Schließung das Aus." Die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigten, dass Hotellerie und Gastronomie kein relevantes Infektionsgeschehen aufwiesen. Wenn die Branche zeitweise geschlossen werde, müssten die politisch Verantwortlichen "schnell und vollumfänglich für den Schaden aufkommen", forderte Zöllick. BERLIN - Vor den Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie haben Gastgewerbe und Tourismusbranche vor neuen Schließungen gewarnt. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 14:17) weiterlesen...