Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Der Branchenverband Allianz pro Schiene fordert von der nächsten Bundesregierung anspruchsvollere Ziele bei der Verlagerung von Gütern auf die Schiene.

05.10.2021 - 05:52:29

Verband fordert mehr Güterverkehr auf der Schiene. So sollten bis 2030 rund 30 Prozent aller Güter in Deutschland mit der Bahn transportiert werden, heißt es in einem Forderungspapier des Verbands, das er am Dienstag vorstellen will. Die Bundesregierung hat sich bisher einen Anteil von 25 Prozent zum Ziel gesetzt. Seit Jahren stagniert er bei rund 19 Prozent. Ein ambitionierterer Anteil sei "klimapolitisch nötig und verkehrspolitisch möglich", heißt es im dem Papier.

Auch bei den Zielen für den Personenverkehr fordert die Allianz pro Schiene Nachbesserungen: Derzeit will die Bundesregierung, dass bis 2030 doppelt so viele Menschen wie bislang mit der Bahn unterwegs sind. Der Verband will auch hier einen Zielanteil umsetzen: So sollen bis 2030 15 Prozent des gesamten Personenverkehrs auf der Schiene abgewickelt werden. Derzeit liege der Anteil bei rund zehn Prozent.

Dafür sind aus Sicht der Allianz deutlich höhere Investitionen in den Ausbau und die Digitalisierung der Schienen-Infrastruktur notwendig: Drei Milliarden Euro jährlich müsse die kommende Bundesregierung dafür in die Hand nehmen und damit etwa doppelt so viel wie derzeit. Ab Mitte des Jahrzehnts seien dann vier Milliarden Euro pro Jahr nötig.

Seit Mitte der 90er Jahre sei die Verkehrsleistung im Eisenbahnpersonenverkehr um über 50 Prozent gewachsen, heißt es in dem Papier. "Nicht jedoch das Schienennetz - dieses ist im gleichen Zeitraum sogar deutlich geschrumpft."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

'Cum-Ex'- Ausschuss erörtert Warburg-Spenden an SPD. Hintergrund ist die Annahme von Spenden von der in die Affäre verstrickten Warburg Bank und aus ihrem Umfeld durch den geschäftsführenden SPD-Landesvorstand, dem Petersen 2017 ebenso wie der SPD-Obmann im Ausschuss, Milan Pein, angehörte. HAMBURG - Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur "Cum-Ex"-Affäre hat über einen möglichen Ausschluss seines Vorsitzenden Mathias Petersen beraten. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 22:43) weiterlesen...

Cum-Ex-Ausschuss erörtert Befangenheit des Ausschussvorsitzenden. Hintergrund ist die Annahme von Spenden von der in die Affäre verstrickten Warburg Bank oder aus ihrem Umfeld durch den geschäftsführenden SPD-Landesvorstand, dem Petersen 2017 ebenso wie der SPD-Obmann im Ausschuss, Milan Pein, angehörte. HAMBURG - Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur "Cum-Ex"-Affäre hat am Freitag über einen möglichen Ausschluss seines Vorsitzenden Mathias Petersen beraten. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 21:17) weiterlesen...

Biden will Macron in Rom treffen - US-Vize Harris reist nach Paris. Er freue sich auf die Zusammenkunft, hieß es am Freitag aus dem Weißen Haus nach einem Telefonat der beiden Männer. Nach dem schweren Zerwürfnis im U-Boot-Streit zwischen den USA und Frankreich hatten Biden und Macron zuletzt angekündigt, sich Ende Oktober in Europa zu treffen. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden will Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron Ende dieses Monats in Rom treffen. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 20:48) weiterlesen...

Mecklenburg-Vorpommern: Ab 2035 gesamter Energiebedarf aus Ökoquellen. Bis 2035 soll das Land rechnerisch seinen gesamten Energiebedarf für Strom, Wärme und Mobilität aus erneuerbaren Quellen decken. Darauf haben sich beide Parteien am Freitag in Schwerin in der dritten Runde ihrer Koalitionsverhandlungen verständigt. SCHWERIN - SPD und Linke wollen den Nahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern ausbauen, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums unterstützen und die Ökostrom-Produktion spürbar ausweiten. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 20:13) weiterlesen...

US-Haushaltsdefizit leicht auf rund 2,8 Billionen US-Dollar gefallen. Der Fehlbetrag von Oktober 2020 bis einschließlich September 2021 entsprach damit 12,4 Prozent der US-Wirtschaftsleistung, wie das Finanzministerium am Freitag mitteilte. Im Haushaltsjahr 2020 hatte das Defizit wegen der Konjunkturpakete, um die Corona-Krise zu stemmen, noch bei rund 3,13 Billionen Dollar oder 15 Prozent der Wirtschaftsleistung gelegen. WASHINGTON - Das Haushaltsdefizit der US-Regierung im Fiskaljahr 2021 ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 360 Milliarden US-Dollar auf 2,77 Billionen Dollar gefallen. (Wirtschaft, 22.10.2021 - 19:06) weiterlesen...

EU ringt um Migration und streitet mit Polen (Text durchgehend aktualisiert) (Wirtschaft, 22.10.2021 - 18:14) weiterlesen...