Transport, Verkehr

BERLIN - Der Aufsichtsrat der Berliner Flughäfen befasst sich am Freitag (10.00 Uhr) mit Geldfragen und Personalentscheidungen.

13.07.2018 - 05:46:25

Flughafen-Aufsichtsrat berät über Finanzierung nach BER-Eröffnung. Das Kontrollgremium werde voraussichtlich über das Finanzierungskonzept für die Flughafengesellschaft nach der für Herbst 2020 geplanten Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER sprechen, hieß es vorab aus dem Umfeld des Aufsichtsrats. Es geht um rund 500 Millionen Euro, die die Eigentümer Berlin, Brandenburg und der Bund als weiteres Darlehen gewähren könnten. Für die Flughäfen Tegel und Schönefeld soll ein neuer Betriebsleiter bestimmt werden. Der bisherige Betriebsleiter Elmar Kleinert wechselte Anfang Juli als Chef zum Flughafen Bremen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue Strategie für Hapag-Lloyd: Qualität statt Größe. Nach der Phase der Konsolidierung in der Linienschifffahrt sei Hapag-Lloyd heute mehr als doppelt so groß wie 2014, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens nach einer Kapitalmarkt-Präsentation am Mittwoch in Hamburg. "Größe ist nicht länger Trumpf, sondern strikte Kundenorientierung", sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen. "Es ist offensichtlich, dass Kunden zuverlässigere Lieferketten erwarten und dass unsere Industrie sich verändern und mehr investieren muss." Hapag-Lloyd wolle Mehrwert schaffen, um die attraktivste Ladung an Bord zu bekommen. HAMBURG - Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd will verstärkt in die Qualität ihrer Dienstleistungen investieren. (Boerse, 21.11.2018 - 17:07) weiterlesen...

Verbraucherschützer mahnen Ryanair wegen neuer Handgepäck-Regel ab. Der Verbraucherzentrale- Bundesverband (vzbv) hat nach eigenen Angaben die Fluggesellschaft wegen unzureichender Preisangabe und Irreführung abgemahnt. "Die neue Regelung ist völlig intransparent und überraschend. Die Einschränkung beim Handgepäck führt zu einer indirekten Erhöhung des Flugpreises", begründete vzbv-Rechtsexpertin Kerstin Hoppe am Mittwoch den Schritt. BERLIN/FRANKFURT - Die zum November eingeführten neuen Handgepäckregeln des Billigfliegers Ryanair stoßen bei deutschen Verbraucherschützern auf Widerstand. (Boerse, 21.11.2018 - 16:41) weiterlesen...

Berliner Senat erwartet kein Diesel-Fahrverbot auf Autobahn. "Wir halten Fahrverbote auf der Stadtautobahn für extrem unwahrscheinlich, weil sich der Verkehr ansonsten in Wohngebiete verlagern würde", sagte ein Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung am Mittwoch. BERLIN - Der Berliner Senat hat der Deutschen Umwelthilfe vehement widersprochen und Forderungen nach einem Fahrverbot für ältere Diesel-Pkw und LKW auf einem Teil der Berliner Stadtautobahn zurückgewiesen. (Boerse, 21.11.2018 - 16:40) weiterlesen...

NRW-Landesumweltamt: Messstellen mit kritischen Stickoxid-Werten stehen richtig. Dies hat eine Untersuchung des TüV Rheinland im Auftrag des Landesumweltamtes ergeben. "Die Messstellen stehen alle richtig im Sinne der Vorgaben der EU-Luftqualitätsrichtlinie", sagte die Sprecherin des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) am Mittwoch. Dies gehe aus einem Zwischenbericht des TüV hervor, der die Standorte aller 134 Messstellen untersucht hatte. ESSEN - Alle 49 Messstellen mit Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid in Nordrhein-Westfalen stehen an den korrekten Orten. (Boerse, 21.11.2018 - 16:15) weiterlesen...

Land schlägt Diesel-Fahrverbot für City-Tunnel vor. Von dem kleinräumigen Fahrverbot sollten alle Dieselfahrzeuge außer Euro-6 inklusive nachgerüsteter Autos betroffen sein, sagte Marita Mang vom Umweltministerium in Wiesbaden am Mittwoch. WIESBADEN - Die hessische Landesregierung hat vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden ein Diesel-Fahrverbot für den Darmstädter City-Tunnel und eine Einbahnstraßenregelung für eine wichtige Ausfallstraße vorgeschlagen. (Boerse, 21.11.2018 - 14:35) weiterlesen...

Verkehrsministerium verteidigt automatische Kennzeichenkontrolle. Die Bundesregierung schaffe lediglich den rechtlichen Rahmen für die Automatisierung bereits bestehender Kontrollmöglichkeiten, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Berlin. Der Bund mache den Kommunen damit ein Angebot, es gehe nicht um die bundesweite Einführung des Verfahrens. Zuständig für die Kontrollen seien die örtlichen Behörden. Zudem gehe es nur darum, Verstöße gegen Fahrverbote für ältere Diesel festzustellen, die Daten müssten dann "unverzüglich" gelöscht werden. BERLIN - Im Streit um die automatische Erfassung von Autokennzeichnungen für die Kontrolle von Diesel-Fahrverboten wehrt sich das Bundesverkehrsministerium gegen Kritik. (Boerse, 21.11.2018 - 12:35) weiterlesen...