Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BERLIN - Der Aufbau unabhängiger Internetseiten zum Vergleich von Girokonten-Kosten kommt nach mehr als einem Jahr allmählich voran.

03.12.2019 - 13:55:25

Erster Schritt für mehr Durchblick bei Kosten von Girokonten. Die Deutsche Akkreditierungsstelle teilte am Dienstag in Berlin mit, die erste Prüforganisation habe das Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Damit könnten sich deutsche Portalbetreiber, die für Verbraucher im Internet Vergleiche von Girokonten anbieten, ihre Website ab sofort beim TÜV Saarland zertifizieren lassen.

Verbraucherschützer hatten jüngst kritisiert, dass es mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten der Vorschriften noch immer keine kostenlose und objektive Vergleichswebsite gebe. Ziel ist es, Bankkunden den Durchblick im Gebührendschungel bei Girokonten zu erleichtern. Die Bestimmungen zur Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie waren am 31. Oktober 2018 in Kraft getreten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

American Airlines streicht 737-Max-Flüge bis in den April. FORT WORTH - Angesichts der ungewissen Wiederzulassung von Boeings 737 Max streicht die US-Fluggesellschaft American Airlines den Krisenjet noch länger aus ihrer Planung. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, den Problemflieger voraussichtlich bis zum 7. April nicht mehr einzusetzen. Damit würde die Zwangspause des seit Mitte März wegen zwei Abstürzen, bei denen insgesamt 346 Menschen starben, mit Startverboten belegten Jets über ein Jahr andauern. American Airlines streicht 737-Max-Flüge bis in den April (Boerse, 12.12.2019 - 22:57) weiterlesen...

FAA warnt Boeing vor 'unrealistischem' Zeitplan für 737 Max. FAA-Chef Steve Dickson habe Bedenken, dass der Flugzeugbauer einen "unrealistischen" Zeitplan verfolge, warnte die Behörde Boeing in einer am Donnerstag veröffentlichten E-Mail. Dickson und Boeing-Chef Dennis Muilenburg seien im Laufe des Tages noch zu Gesprächen verabredet, teilte die Aufsicht mit. Bei dem Treffen gehe es darum sicherzustellen, dass Boeing sich über die Vorstellungen der FAA hinsichtlich des weiteren Wiederzulassungsverfahrens im Klaren sei. WASHINGTON - Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hat Boeing mit deutlichen Worten zu verstehen gegeben, nicht auf eine rasche Wiederzulassung des Unglücksfliegers 737 Max zu setzen. (Boerse, 12.12.2019 - 22:45) weiterlesen...

SAP-Konkurrent Oracle enttäuscht beim Umsatz. In den drei Monaten bis Ende November erzielte der Konzern einen Umsatz von 9,6 Milliarden US-Dollar, das ist währungsbereinigt ein Prozent mehr als im Vorjahr. Im Mittel waren 9,65 Milliarden Dollar erwartet worden. REDWOOD SHORES - Der SAP-Rivale Oracle hat im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen der Analysten beim Umsatz verfehlt. (Boerse, 12.12.2019 - 22:33) weiterlesen...

'Ocean-Cleanup' will Plastikmüll aus Ozeanen zu Produkten verarbeiten. Dies teilte der Leiter der Organisation, der Niederländer Boyan Slat, am Donnerstag im kanadischen Vancouver mit. VANCOUVER - Das Projekt "The Ocean Cleanup" zur Säuberung der Weltmeere will eingesammelten Plastikmüll zu Produkten verarbeiten und mit dem Verkaufserlös die Umweltinitiative weiter finanzieren. (Wirtschaft, 12.12.2019 - 21:11) weiterlesen...

Mehr Entscheidungsgewalt für Ministerium nach Wilke-Wurstskandal. Mit der am Donnerstag im Wiesbadener Landtag beschlossenen Gesetzesänderung hat das Land nun ein uneingeschränktes Weisungsrecht. Bislang waren die kommunalen Behörden für die Kontrollen zuständig. Das Land konnte nur ausnahmsweise bei drohender Krisengefahr und in Fällen von kreisübergreifender oder besonderer Bedeutung eingreifen. WIESBADEN - Hessens Verbraucherschutzministerium bekommt als Konsequenz aus dem Fleischskandal um den Hersteller Wilke mehr Entscheidungsgewalt bei der Lebensmittelüberwachung. (Boerse, 12.12.2019 - 19:59) weiterlesen...

Henkel warnt Aktionäre vor schwachem Wachstum. Die Prognose des Konzerns für 2020 liege unter den Markterwartungen, teilte Henkel am Donnerstagabend mit. Die Aktionäre sahen das ähnlich: Nachbörslich rutschte die Aktie um knapp 5,2 Prozent ab. DÜSSELDORF - Der Konsumgüterkonzern Henkel dämpft die Erwartungen seiner Aktionäre an das laufende und das kommende Jahr. (Boerse, 12.12.2019 - 18:46) weiterlesen...